eic kyf msh nnz uhz tv nt
Mi, 09:59 Uhr
17.12.2025
SVC verspielt möglichen Punktgewinn gegen Altenburg

Chancen nicht genutzt

Das Jahr 2025 beenden die Nordhäuser Volleyballer ohne ein Erfolgserlebnis und mit der roten Laterne in der Tabelle der Thüringenliga. In der ersten Partie des sechsten Spieltages verkauften sich die Südharzer gegen den Aufsteiger aus Altenburg teuer, versäumten es aber sich für ihre Mühen entsprechend zu belohnen...

So stand am Ende der 77 Spielminuten nach dem letzten Pfiff des Jahres in der KKS vor rund 50 Zuschauern ein zu hoch ausgefallenes 0:3 auf der Anzeigetafel.

Anzeige symplr (1)
Über weite Strecken agierten beide Kontrahenten auf Augenhöhe, in den entscheidenden Ballwechseln fehlte den Gastgebern die letzte Konsequenz und das Quäntchen Glück einen durchaus möglichen Punktgewinn zu erzielen. Zu Beginn fanden die mit Rückkehrer Andre Kretzschmar verstärkten Gastgeber auf der Diagonalangreifer-Position gut in die Partie, der hiesigen Fangemeinde wurden sehenswerte und teils spektakuläre Ballwechsel auf gehobenem Thüringenliga-Niveau geboten.

Die Punkte wurden mehr oder weniger wechselweise vergeben, in den letzten Aktionen des ersten Satzes wurde sich mit kleinen unnötigen Fehlern wie verschlagenen Aufgaben selbst um den Erfolg gebracht (23:25). Die bislang beste Phase der Saison lieferten Kapitän Thomas Riemekasten, Bartosz Nowak, Dean Deal, Henry Schwach, Felix Haas, Lucas Scholz, Paul Weska und Sky Deal dann im zweiten Abschnitt ab. Die Hausherren vom SVC bestimmten das Spielgeschehen auf dem Parkett der KKS, zogen immer weiter auf 19:12 davon. Wie aus dem Nichts ging der Spielfaden danach urplötzlich verloren, durch kleine Fehler wurden die Gäste aus Altenburg wieder zurück ins Spiel geholt.

Trotz der Auszeiten und der lautstarken Unterstützung gelang es nicht wieder entscheidend ins Spiel zu finden, mit 25:27 gingen die Südharzer mit hängenden Köpfen als zweiter Sieger vom Spielfeld. Im dritten Satz war der Wille am Ergebnis zu rütteln erkennbar, allein der Glaube schwand mit jedem weiteren Punkt für die Gäste aus der Skatstadt. So wurde der Rückstand am Ende durch kleine Unachtsamkeiten immer größer, beim 18:25 war das Sportjahr 2025 dann für alle Beteiligten beendet. Trainer Michal Gryga analysierte im Anschluss: „Wer eine sieben Punkte Führung nicht in einen Satzerfolg verwandelt, darf sich am Ende nicht beschweren. Wir müssen immer auf höchstem Niveau spielen, unsere Gegner bestrafen jeden Fehler von uns.“
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentar hinzufügen
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)