Verdi-Streik in Nordhausen
Viele Busse und Bahnen bleiben im Depot
Ein Teil der Busse und Straßenbahnen blieb am Montagmorgen in den Depots in Nordhausen. Die Gewerkschaft Verdi hat zum Warnstreik aufgerufen. Rund 20 Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe Nordhausen beteiligen sich an dem 24-stündigen Arbeitskampf…
Rund 20 Mitarbeitende der Nordhäuser Verkehrsbetriebe beteiligten sich am Arbeitskampf der Gewerkschaft Verdi. (Foto: ssc)
Minus sechs Grad und ein kalter Wind. Keine idealen Bedingungen für einen Warnstreik. Dennoch versammelten sich am Montagmorgen rund 20 Bus- und Straßenbahnfahrer der Verkehrsbetriebe Nordhausen vor dem Betriebshof in der Robert-Blum-Straße. Und damit knapp ein Viertel der Fahrdienstbelegschaft. Um sich bei den eisigen Temperaturen etwas zu wärmen, standen die Streikenden um eine große Feuertonne, einige wärmten ihre Hände an Tassen mit heißem Kaffee, Musik tönte aus einer großen Box. Die ersten waren noch vor sechs Uhr hier, berichtet einer der Straßenbahnfahrer.
Viele Busse blieben heute im Depot in der Robert-Blum-Straße in Nordhausen. (Foto: ssc)
Zum zweiten Mal nach 2024 beteiligen sich Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe Nordhausen an einer Tarifrunde der Gewerkschaft Verdi. Das bestätigte Nicole Schneider, Gewerkschaftssekretärin bei Verdi. Wie viele der Beschäftigten gewerkschaftlich organisiert sind, wollte sie nicht genau sagen. Grundsätzlich sei aber jeder Mitarbeitende berechtigt, sich am Warnstreik zu beteiligen.
ÖPNV rollt nach Ersatzfahrplan
Für die Fahrgäste bedeutet der Streik Einschränkungen: Anders als in anderen Regionen fahren im Landkreis Nordhausen und in Nordhausen trotz Streiks dennoch Busse und Straßenbahnen, wenn auch nach einem deutlich ausgedünnten Ersatzfahrplan. "Wir versuchen, den allergrößten Teil unserer Linie zu bedienen, wenn auch mit weniger Fahrten", sagte Verkehrsbetriebe-Sprecherin Fraziska Bernsdorf. Priorität habe der Schülerverkehr. Die Straßenbahnen verkehren im Wochenendtakt und fahren nur alle 30 Minuten. "Mit eigenem Personal und den Kollegen und Kolleginnen der Subunternehmer sind rund 50 Kollegen und Kolleginnen im Fahrdienst eingesetzt. Unsere Instandhaltung, Fahrdienstleitung und Verwaltung ist nahezu vollständig im Einsatz", ergänzte die Sprecherin.
Mehr Lohn und bessere Arbeitsbedingungen
Hintergrund des Warnstreiks ist die bislang ergebnislose erste Verhandlungsrunde zum Tarifvertrag Nahverkehr Thüringen. Die Arbeitsbelastung im öffentlichen Personennahverkehr sei hoch, betonte Paul Schmidt, Fachbereichsleiter bei Verdi und Verhandlungsführer. Es gehe längst nicht nur um höhere Löhne, sondern um Verbesserungen der Arbeitsbedingungen.
300 Euro mehr und 35-Stunden-Woche
Konkret fordert die Gewerkschaft für die Tarifrunde 300 Euro mehr Lohn monatlich ab dem 1. Januar 2026, für Auszubildende 150 Euro. Zudem soll die regelmäßige Arbeitszeit auf eine 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich sinken. Beschäftigte sollen dabei über ein Wahlmodell entscheiden können, ob sie zusätzliche freie Tage oder mehr Entgelt erhalten.
Auch bei den Zulagen sieht Verdi Nachholbedarf. Die Wechsel- und Schichtzulagen sollen an das Niveau des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD) angepasst werden. Darüber hinaus fordert die Gewerkschaft höhere Zuschläge, etwa einen Nachtzuschlag von 25 Prozent.
Ein weiterer zentraler Punkt ist die Entlastung bei Schicht- und Ruhezeiten. Die Gewerkschaft verlangt eine ununterbrochene Ruhezeit von mindestens zwölf Stunden sowie eine maximale Dienstschichtlänge von zwölf Stunden.
Susanne Schedwill
Autor: red
Kommentare
Erpel1311
02.02.2026, 12:35 Uhr
Ja, wer will
nicht mehr Geld für weniger Arbeit?
Strandläufer
02.02.2026, 12:37 Uhr
300 EUR pro Monat
...mehr Lohn. Wahnsinn!
Das ist ein ordentlicher Gehaltssprung. Den würde jeder gerne nehmen. Natürlich könnte man dafür mit den Arbeitszeiten noch etwas runter gehen.
Das passt schon.
Kurze Frage: Wie genau soll das Geld erwirtschaftet werden?
Es scheinen nur die Empfänger von Mindestlohn, Bürgergeld, Beamtensold und ÖR stetig üppige ProzentSteigerungen zu bekommen.
Der Otto-Normal-Verdiener, der für den ganzen Bums direkt und indirekt zahlen muss, macht wieder "blanke Nese".
Die Krönung war heute die Steichung von Zahnleistungen. Das dies auch wieder uns als arbeitende Mittelschicht trifft...Geschenkt.
Auch die Gewerkschaften machen nichts umsonst und aus lauter Menschenliebe.
Anmerkung techn. Support:
Bisher wurde nichts zu Streichung von Zahnleistungen beschlossen!
blackbird
02.02.2026, 12:56 Uhr
Schülerverkehr läuft ?
Dann frage ich mich, wo er denn stattgefunden hat.
Bei uns jedenfalls nicht.
Vielen Dank dafür, dass wir Eltern das schon wieder irgendwie schultern müssen.
Sind sich die Streikenden wirklich darüber bewusst, was sie da fordern ?
Der öffentliche Nahverkehr wird finanziert von Steuergeld, von Zuschüssen, von Beiträgen, vom Geld derer, die selbst länger arbeiten, weniger Urlaub haben und steigende Preise schultern.
35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich. 33 Tage Urlaub. Mehr Geld, mehr Zulagen, mehr Freizeit ? Wer hat das? Und in welchem Beruf?
Ihr sägt an dem Ast, auf dem Ihr sitzt.
KeinKreisverkehr
02.02.2026, 13:08 Uhr
Klare Kante trotz schlechtem Wetter
Ich bin eben gerade an einem Streikstand vorbei gelaufen. Ziemlich ungemütlich....
Bleibt stark, ihr seid es wert!
franz1985
02.02.2026, 13:18 Uhr
……
Krasse Beteiligung mit 19 Leuten. Zum Glück fahren hier noch Busse. Was die Verdi da fordert mit 35 Stundenwoche das ist doch lächerlich. Deswegen gibt es mit Sicherheit nicht mehr Fahrer.
S.P.Andreas
02.02.2026, 14:14 Uhr
das müsste alles nicht sein......aber
das System ist nicht für die Bevölkerung da,sondern vertritt vehemend nur die eigenen Interessen.Tut aber anders.
Und sagt dann auch noch wir haben eine Demokratie und Meinungsfreiheit.
Wenn wir beides hätten, hätten wir nicht eine Regierung,die zu Schulden "Sondervermögen sagt(zum piepen) und Dinge "hinregiert",die wir eigentlich überhaupt garnicht wollen.
Es sollte gestreikt werden um richtig was zu ändern.Das hier ist in meinen Augen"Kleckerkram".
Anmerkung techn. Support:
Ohne Demokratie und Meinungsfreiheit könnten Sie das hier nicht schreiben.
Hayden 69
02.02.2026, 14:26 Uhr
Bravo ihr Gewerkschaften
... dann können wir uns ja wieder auf erhöhte Fahrpreise einstellen, die Rentner und diejenigen die nicht über ein Auto verfügen bleiben auf der Strecke. Vielleicht gehen ja "die Omas gegen rechts"auch mal dafür auf die Straße.
GerKobold
02.02.2026, 15:01 Uhr
Anmerkung techn. Support: Bisher wurde nichts zu Streichung von Zahnleistungen beschlossen!
Alleine schon das in Erwägung zu ziehen ,grenzt fast als Schritt ins Mittelalter...diese Politker die so etwas vorschlagen ,sollte man sofort entlassen und jegliche zahnärztliche Behandlung für diese Personen verweigern!
diskobolos
02.02.2026, 16:17 Uhr
Strandläufer, Ihnen ist schon bekannt,
. . . dass es einen Unterschied zwischen einer Forderung und dem Tarifabschluss gibt? Bei den letzten Abschlüssen im ÖD kam, auf 12 Monate gerechnet, etwa die Hälfte der ursprünglichen Forderung heraus. Nachdem die AG am Anfang Nullkommanichts geboten hatten. Ohne Streiks hätte es kaum Einkommenssteigerungen gegeben.
Wenn Ihr persönliches Einkommen im Gegensatz zur Allgemeinheit nicht steigt, sollten Sie sich mal Gedanken machen . . .
Findus
02.02.2026, 16:20 Uhr
35h Woche + voller Lohnausgleich + Lohnerhöhung?
In 5 spätestens 10 Jahrenn haben wir das autonome Fahren in diesem Bereich.
Wo die hochdotierten Fahrer dann tätig sein werden?
Je teurer das Personal wird, desto größer der Antrieb neue Technologien einzuführen.
Die Probleme sind sicher sehr vielschichtig aber die 35h Woche bestimmt nicht die Lösung.
Kobold2
02.02.2026, 16:43 Uhr
Hier haben die kleinen Leute
wieder ihre Gelegenheit nach unten zu treten.
Selbst hat man es versäumt, sich entsprechend zu organisieren und damit den Grundstein für die Neiddebatte gelegt. Bevor man anderen eine entsprechenden Lohn gönnt jammert man lieber, das man ja mit seinem Gehalt nicht über den Monat kommt.
Wer hier wehmütig auf die erreichten Ziele und Forderungen schaut, hat doch die Chance, die Gelgenheit für sich zu nutzen. Es ist doch kein Geheimniss, dass die Branche seit Jahren unter Fahrermangel leidet. Entsprechende Expertisen wurden doch hier schon zahlreich abgegeben.
Die selben Leute die über zu niedrige Löhne im Osten jammern
schimpfen, wenn etwas dagegen unternommen wird. Ich bin ja mit vielen was die Gewerkschaften so von sich geben nicht einverstanden. Aber Schuld hat an den niedrigeren Löhnen hat zum Großteil der niedrigere gewerkschaftliche Organisationsgrad und die damit verbundene geringe Tarifbindung Im Osten.
Das Recht auf Streik ist elementar und wird auch in der Privatwirtschaft genutzt. Sorry, das ist eine Jammerossimentalität. Auch im Westen hat man für die hohen Löhne gekämpft. Und davon abgesehen: Was gefordert und am Ende von den Tarifpartnern ausgehandelt wird sind zwei verschieden Paar Schuhe.... Das war schon immer so.
Alle die hier schimpfen können sich doch bewerben. Und kommt niemanden in den Sinn, dass auch Busfahrer für Geld arbeiten und nicht aus Spaß an der Freude? Oder aus "Menschenliebe"?
Und was die Zahnleistung betrifft. SPD und CDU treiben doch in Winterpausen laufend Säue (Ideen) durch durchs Dorf, um zu sehen wie die Leute reagieren. Unter Schröder (SPD) gab es diese Idee schon einmal (mit dem Hintergrund sich privat eine Zusatzversicherung zuzulegen). Das ist gescheitert und das wird auch diesmal nichts. Vor vor allem hat es nichts mit hiermit zu tun.
BerndLuky
02.02.2026, 17:30 Uhr
Fahrgäste/Gewerkschaft/Lohn
Ihr streikt, damit die Fahrgäste leiden – nicht die da oben.
Und jetzt mal Fakten: Bei den Verkehrsbetrieben steht in der Anzeige EG4 plus 13. Monatsgehalt. Gleichzeitig fordert ver.di +300 € und eine 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich. Das ist keine Kleinigkeit – das ist eine massive Mehrbelastung, die am Ende wir und die Kommune bezahlen dürfen. Und dann wundert ihr euch, wenn immer mehr Leute aufs Auto umsteigen? Irgendwann ist einfach Schluss – weil es sich keiner mehr leisten kann.
Als Fahrgast habe ich langsam die Nase voll. Laut Bundesagentur für Arbeit liegt der Bus-/Straßenbahn-Fahrdienst im Median bei 3.522 € brutto/Monat, Fernfahrer bei 3.048 €, und Landwirtschaft (Helfer) bei 2.637 €. Und ihr wollt +300 € und 35 Stunden bei vollem Lohnausgleich – während wir im Ersatzfahrplan stehen?
Ganz ehrlich: Das wirkt nicht wie Gerechtigkeit, das wirkt wie egal, wer’s bezahlt – Hauptsache, ich krieg’s.
Und ganz ehrlich: Solche Vereine, die sich Gewerkschaften nennen, sollten meiner Meinung nach verboten werden! Denn sie sind nicht das Öl im Getriebe, sondern eher der Stein, der das Getriebe zerstört.
Meine Meinung.
warumauchimmer
02.02.2026, 18:33 Uhr
Viel Erfolg...
... den Streikenden.
Lasst Euch euer Anliegen nicht von der Fraktion "Ich krieg zwar im Internet, aber nicht beim Chef die Klappe auf" schlechtreden.
Wanderwölfin
02.02.2026, 18:35 Uhr
Findus
In 5 bis 10 Jahren autonomes Fahren?Träumen sie weiter.Es ist richtig,dass für mehr Geld gestreikt wird.Steuerklasse 1 will auch leben.
Franz 2018
02.02.2026, 18:41 Uhr
Bernd Lucky - Sie haben es nicht verstanden
Der öffentliche Arbeitgeber - genau wie die meisten großen Firmen - zahlt nur mehr und verbessert die Arbeitsbedingungen, wenn sie nicht anders können... Der Freistaat Thüringen hat z.B. noch nie die Tarife außerhalb der Tarifverhandlungen angepasst. Die Polizeibeamten müssen klagen, obwohl schon feststeht, das die Besoldung verfassungswidrig ist... Und da wollen Sie den Kollegen vom ÖPNV sagen, sie dürfen nicht streiken? Wenn Sie noch nicht verstanden haben, wie wichtig im Kapitalismus funktionierende starke Gewerkschaften sind, dann tun Sie mir leid... Wir hätten heute noch 60 Stundenwochen,kaum Arbeitsschutz und ganz sicher nicht im Durchschnitt um die 30 Tage bezahlten Urlaub, wenn die Gewerkschaften mit ihren Mitgliedern das nicht erkämpft hätten. Im öffentlichen Dienst haben das ganz Viele verstanden und genau deshalb kann Verdi auch kämpfen. Was ohne Gewerkschaften und ohne Betriebsrat passiert, konnte man sich im Nachbarkreis beim Pizzahersteller ansehen...
Kobold2
02.02.2026, 20:06 Uhr
Ja Meinungen
sind ja bei Einigen wichtiger als Fakten.
Hauptsache ich mus nicht darunter "leiden", wenn andere für die Verbesserung ihrer Einkommen und Arbeitsbedingungen kämpfen.
Ja, das ist der Stein im gesellschaftlichen Getriebe. Gleichzeitig beschwert man sich über hohe Lebenshaltungkosten, zu niedige Renten und die zunehmende gesellschaftliche Schieflage Da fehlt im Jammeregoismus etwas Weitblick. Man gönnt anderen nicht das Minimum unterm Fingernagel und verdrängt, das man doch selbst Teil des Problems ist. Wieviel Gehaltserhöhungen haben diejenigen, die Streiks verurteilen, denn in ihrem Leben abgelehnt, damit es für andere nicht teurer wird? Die Antwort wird wohl auch hier ausbleiben....m
Honsteiner
02.02.2026, 20:47 Uhr
Preistreiber - Gewerkschaft
Gewerkschaften sind nicht mehr Zeitgemäß, nicht in diesem Staat, wo Mindestlöhne vorgegeben werden. Bei diesen frechen Forderungen muss man sich nicht wundern, wenn dieser Staat vor die Wand fährt und alle Unternehmen die es können, abwandern. Ich würde die Gewerkschaften abschaffen, na gut jetzt werden alle aufschreien. Aber wieso überträgt man nicht den ÖPNV an die Gewerkschaften, dann werden alle eine Zeitlang "gerecht" bezahlt. Aber nur kurz, denn für 5 Euro holt sich keiner einen Fahrschein. In wenigen Jahren werden nicht mehr so viele Busse und Bahnen gebraucht, dann hat man mehr Zeit zum streiken.
P.Burkhardt
02.02.2026, 23:04 Uhr
die Gewerkschaften,,,
,,,sind das Korrektiv. Sie sorgen dafür, dass bei den Arbeitenden auch ein Teil der Produktivitätssteigerung ankommt... für Rentner und Arbeitslose sorgt der Staat...für die Arbeiter und Angestellten eben die Gewerkschaft...
und für die Unternehmer und Selbstständigen sorgen die Unternehmer und Selbstständigen....
Wo ist das Problem ? Wenn sich jeder um sich selber kümmert (oder eben jemanden hat, der das tut) dann ist jedem geholfen.
Nun gönnt doch mal den von Verdi Vertretenen ein paar Euro mehr....und zahlt halt eine Kleinigkeit mehr in der Straßenbahn, die ja ohnehin kaum einer nutzt.
dieterh44
03.02.2026, 00:13 Uhr
Nächster Streik Beamtenstatus
Im nächsten Streik wird es nicht ums Geld gehen,dann wird bestimmt die Forderung
erhoben alle im Öffentlichen Dienst sollen den Beamtenstatus erhalten,dann bekommen alle noch eine satte Pension,Verdi inbegriffen.
Honsteiner
Der derzeitige Mindestlohn ist so niedrig, dass sogar Zeitarbeiter mehr verdienen. Soll jeder vor Dankbarkeit jubeln wenn er mehr bekommt?
P.Burkhardt hat recht: Wenn sich jeder um sich selber kümmert (oder eben jemanden hat, der das tut) dann ist jedem geholfen.
Busfahrer haben eben einen guten Hebel zur Durchsetzung iher Forderungen in der Hand. Ein Tag ohne Knöllchen würde sicher keine Empörung hervorrufen, auch wenn die Mitarbeiter vom Ordnungsamt auch eine wichtige Tätigkeit durchführen und gut bezahlt werden sollten.
Der Arbeitsmarkt gibt diese Forderungen her. Leute mit Berufsabschluss haben (noch) gute Chancen. Sollte irgendwann wieder Massenarbeitslosigkeit drohen, wird es auch wieder Nullrunden geben. Wäre vielleicht bei VW angebracht, bevor da alles zusammenbricht.
Lautaro
03.02.2026, 16:00 Uhr
Natürlich ist es ärgerlich, wenn man seinem prekär bezahlendem Arbeitgeber....
erklären muss, dass man 30min zu spät für seinen Profit sorgt.
Nur weil ein paar "Verrückte" einfach ein Auskommen für ihre Verantwortung in Schichtarbeit haben möchten.
Diese Leute wollen doch keinen Privatjet, keine Villa oder ein Luxusauto !
Sondern einfach nur einen fairen Lohn für faire Arbeit.
Und auch danke !
RWE
P.Burkhardt
Kobold2
Franz 2018
diskobolos
Wir haben uns oft genug gestrubbelt, aber von mir ein DANKE für Eure Haltung ! :-)
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