Mi, 14:17 Uhr
04.02.2026
Gerbothe lobt neuen Lehramtsstudiengang in Nordhausen
Chance für die Region
Die CDU-Landtagsabgeordnete Carolin Gerbothe begrüßt die Einführung des neuen Studiengangs MINT-Lehramt für Regelschulen an der Hochschule Nordhausen als wichtigen Meilenstein für die Lehrerausbildung in Thüringen. Bei einem Vor-Ort-Termin informierte sie sich über den aktuellen Planungsstand...
Hochschul-Präsident Jörg Wagner, Caroline Gerbohte und Professor Viktor Wesselak. (Foto: Gundula Becker)
"Als Berufsschullehrerin weiß ich aus eigener Erfahrung, wie dringend wir gut ausgebildete und praxisnah vorbereitete Lehrkräfte brauchen – gerade in den MINT-Fächern. Deshalb freue ich mich sehr, dass dieser Studiengang nun konkret vor Ort umgesetzt wird, so Gerbothe.
Der neue Studiengang, der zum Wintersemester 2026/2027 startet, ist klar praxisorientiert ausgerichtet und verbindet Fachwissenschaft und Didaktik in einer Zwei-Fächer-Struktur. Studierende können zwischen mehreren MINT Fächerkombinationen wählen. Der Bachelorabschluss wird in Nordhausen erworben, der anschließende Masterabschluss an der Universität Erfurt.
Besonders hervorzuheben ist, dass der Studiengang zulassungsfrei ist und sich gezielt auch an junge Menschen mit fachgebundener Hochschulreife, Fachhochschulreife oder einem gleichwertig anerkannten Abschluss richtet. Bislang war ein Lehramtsstudium in der Regel nur mit allgemeiner Hochschulreife möglich.
Beim Besuch würdigte die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion ausdrücklich das Engagement der Hochschulleitung und der beteiligten Fachbereiche: Die Verantwortlichen haben frühzeitig Initiative gezeigt und das Konzept mit großem Einsatz vorangetrieben. Dieses Engagement zahlt sich nun aus. Der neue Studiengang stärkt nicht nur den Hochschulstandort, sondern hilft ganz konkret dabei, die
Unterrichtsversorgung an unseren Regelschulen langfristig zu sichern.
Mit dem neuen Studienangebot beweist die Hochschule Nordhausen Mut und Weitblick und zeigt, wie flexibel und wirkungsvoll insbesondere kleinere Hochschulen auf aktuelle Herausforderungen reagieren können. Gerade praxisorientierte Hochschulen haben die Stärke, innovative und anwendungsnahe Studiengänge zu entwickeln, die den tatsächlichen Bedarf im Bildungssystem treffen, betont
Hochschulpräsident Jörg Wagner.
Für Gerbothe ist das Projekt zugleich ein starkes Signal für gleichwertige Lebensverhältnisse: Moderne Lehrerausbildung gehört nicht nur in die großen Städte. Innovative Studienangebote im ländlichen Raum schaffen Perspektiven, binden junge Menschen an die Region und stärken unsere Bildungsstruktur nachhaltig. Das ist ein großer Gewinn für Nordthüringen und die Bildungslandschaft insgesamt.
Autor: red
Hochschul-Präsident Jörg Wagner, Caroline Gerbohte und Professor Viktor Wesselak. (Foto: Gundula Becker)
Der neue Studiengang, der zum Wintersemester 2026/2027 startet, ist klar praxisorientiert ausgerichtet und verbindet Fachwissenschaft und Didaktik in einer Zwei-Fächer-Struktur. Studierende können zwischen mehreren MINT Fächerkombinationen wählen. Der Bachelorabschluss wird in Nordhausen erworben, der anschließende Masterabschluss an der Universität Erfurt.
Besonders hervorzuheben ist, dass der Studiengang zulassungsfrei ist und sich gezielt auch an junge Menschen mit fachgebundener Hochschulreife, Fachhochschulreife oder einem gleichwertig anerkannten Abschluss richtet. Bislang war ein Lehramtsstudium in der Regel nur mit allgemeiner Hochschulreife möglich.
Beim Besuch würdigte die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion ausdrücklich das Engagement der Hochschulleitung und der beteiligten Fachbereiche: Die Verantwortlichen haben frühzeitig Initiative gezeigt und das Konzept mit großem Einsatz vorangetrieben. Dieses Engagement zahlt sich nun aus. Der neue Studiengang stärkt nicht nur den Hochschulstandort, sondern hilft ganz konkret dabei, die
Unterrichtsversorgung an unseren Regelschulen langfristig zu sichern.
Mit dem neuen Studienangebot beweist die Hochschule Nordhausen Mut und Weitblick und zeigt, wie flexibel und wirkungsvoll insbesondere kleinere Hochschulen auf aktuelle Herausforderungen reagieren können. Gerade praxisorientierte Hochschulen haben die Stärke, innovative und anwendungsnahe Studiengänge zu entwickeln, die den tatsächlichen Bedarf im Bildungssystem treffen, betont
Hochschulpräsident Jörg Wagner.
Für Gerbothe ist das Projekt zugleich ein starkes Signal für gleichwertige Lebensverhältnisse: Moderne Lehrerausbildung gehört nicht nur in die großen Städte. Innovative Studienangebote im ländlichen Raum schaffen Perspektiven, binden junge Menschen an die Region und stärken unsere Bildungsstruktur nachhaltig. Das ist ein großer Gewinn für Nordthüringen und die Bildungslandschaft insgesamt.

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