Einzelhandel in der Südharz-Galerie
Weiteres Geschäft vor dem Aus
Nach der Schließung von Pepco Ende Januar trifft es nun ein weiteres Geschäft in der Südharz-Galerie. Der nächste Laden kündigt seinen Abschied an. Der große Räumungsverkauf läuft bereits….
Die Werbung macht es deutlich: Bei Lauterschuhe ist bald Schluss. (Foto: ssc)
Das Schuhgeschäft Lauterschuhe im Erdgeschoss der Galerie wird im Sommer dieses Jahres schließen. Der Räumungsverkauf läuft bereits und endet am 30. Juni. An den Schaufenstern weisen große Plakate mit der Aufschrift Totaler Räumungsverkauf auf das bevorstehende Aus hin. Inhaberin Maxi Günther von der Lawudi GmbH mit Sitz in Roßla betont, dass der Schritt gut überlegt war: Die Entscheidung, unsere Filiale in der Südharz-Galerie zu schließen, ist uns nach sorgfältiger Prüfung und intensiven Abwägungen nicht leichtgefallen. Nordhausen war über viele Jahre ein wichtiger Standort für unser Unternehmen.
Ausschlaggebend seien vor allem die veränderten Bedingungen im stationären Einzelhandel. Leider haben sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im stationären Einzelhandel deutlich verändert, so Günther. Neben steigenden Betriebs- und Personalkosten spiele insbesondere die rückläufige Besucherfrequenz eine entscheidende Rolle. Unter diesen Voraussetzungen sehen wir langfristig keine tragfähige wirtschaftliche Perspektive mehr für diesen Standort.
Die drei Mitarbeiterinnen der Filiale seien nach Günthers Worten frühzeitig und offen informiert worden. Unser Ziel war es, gemeinsam sozialverträgliche Lösungen zu finden und wo möglich alternative Einsatzmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens anzubieten, erklärt die Inhaberin. Nach aktuellem Stand seien alle Mitarbeiterinnen versorgt.
Weitere Standortschließungen in der näheren Umgebung seien derzeit nicht geplant. Günther betreibt in der näheren Umgebung auch Schuhgeschäfte in Sangerhausen, Bad Lauterberg, Bad Sachsa und Heiligenstadt. Zudem habe sich das Unternehmen mit elbandi.de ein weiteres Standbein im Onlinehandel aufgebaut, so Günther. Erst Ende Januar hatte die Unternehmerin einen Schuhladen in Mühlhausen geschlossen. Laut Website gehören Günther 22 Filialen in Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Niedersachsen und Berlin.
Die Nachricht erhöht den Druck auf die Südharz-Galerie weiter. In der oberen Etage stehen bereits große Ladenflächen leer. Vor wenigen Wochen war bekannt geworden, dass auch der Elektronik-Anbieter Herfag das obere Geschoss der Galerie verlassen möchte. Die nnz hatte dazu berichtet. Eine endgültige Entscheidung steht allerdings noch aus. Denn aktuell könnte Herfag in das angestrebte neue Domizil, eine alte Halle auf dem früheren RFT-Gelände zwischen Grimmelallee und der Neustadtstraße, gar nicht einziehen. Hier ist nach dem aktuellen Einzelhandelskonzept der Stadt Handel nicht erlaubt. Dieses Konzept wird nach einem Antrag der AfD gerade überarbeitet. Im nächsten Stadtrat an diesem Mittwoch könnte dazu eine Entscheidung fallen.
Susanne Schedwill
Autor: ssc
Kommentare
Alex Gösel
09.02.2026, 10:08 Uhr
Die Spatzen...
pfiffen es von den Dächern und es war und ist auch schon länger zu lesen. Die Südharzgalerie verkommt immer mehr. Und hier möchte ich doch einen neuen Namen für selbige vorschlagen: Nordhäuser Elefantenklo oder Palazzo Prozzo. Vielleicht ringen sich ja die Investoren und der Stadtrat zu dieser Umbennung hin, dann hätten wenigstens einige was zum lachen, oder?
Die Marktpassage am Kornmarkt sollte aufpassen, dass ihr nicht ein gleiches oder zumindest ähnliches Schicksal droht, war doch vor einigen Jahren schonmal gemunkelt wurden, dass der dortige Elektronikriese Mediamarkt ausziehen wollte.
Hier sieht man einmal mehr ,was Nordhausen nie war, ist und sein wird: eine Einkaufsstadt. Nordhausen ist NICHTS mehr, seitdem der Schwermaschinenbau aus Nordhausen verschwunden ist. Traditionsunternehmen: Fehlanzeige, außer (vielleicht noch!) Nordbrand.
Marino50
09.02.2026, 10:42 Uhr
Südharzgalerie
Also Herr Gösel, die Aussage " Südharzgalerie verkommt" ist schon unverschämt und beleidigend. Es werden sicher neue Mieter nachrücken. "LAUTER-Schuh hat sehr teure Preise gehabt. Das kann sich nicht jeder leisten.
Deshalb muss man aber nicht so unverschämte Äußerungen von sich geben.
Wenn hier einige Kommentatoren bessere Vorschläge haben, sollen sie sich doch an das Center-Management wenden. Die Damen und Herren sind sicher dankbar für die guten Vorschläge.
Noch draufhauen finde ich nicht richtig und ist unfair.
Filzstift und Lineal
09.02.2026, 13:45 Uhr
Wer stoppt Nordhausens Niedergang?
Wer stoppt Nordhausens Niedergang? OB und Stadtrat sind dazu nicht in der Lage. Buchmann sagt NDH Bevölkerungsrückgang auf 30.000 voraus und lächelt dazu, der Stadtrat schweigt und macht weiter wie immer.
Helena2015
09.02.2026, 14:56 Uhr
Falsches Management und überteuerte Mieten!
Auch vor den Bürgern von NDH machen die Teuerungsraten wie Kraftstoffe, Heizung, Strom usw., um nur Einiges zu nennen, nicht Halt.
Dann werden in unseren Einkaufszentren genau solche Geschäfte eingemietet, die viel zu teuer sind, sich die aber nur die teure Miete somit leisten können.
Mediamarkt, genanntes Schuhgeschäft, Herfag, um nur Einige zu nennen, viel zu teuer für die meisten Kunden in NDH.
Dazu noch diverse Boutiquen innerhalb NDH‘s, die sich dazuzählen können.
Ich persönlich finde, dass die Südharz-Galerie sogar zu Festtagen immer wesentlich schöner geschmückt ist, als die Marktpassage.
Hätte man die Seite wo derzeit der X-te REWE ist, ein Kaufland über die gesamte Fläche eingemietet und diverse derzeitige Geschäfte wie Rossmann, Schuhmann usw. auf die andere Seite verlagert, würde weniger Leere sein!
Außerdem hätte Kaufland Kunden angelockt.
Und wenn Sondershausen flächen- und einwohnermäßig nicht zu klein für Kaufland ist, wäre es NDH erst recht nicht gewesen!
Aber nein, da wird lieber in ein Nordhäuser Brennpunktwohngebiet noch ein neuer REWE errichtet.
Der in der Galerie war völlig überflüssig!
So kann es eben in NDH nie klappen, weil es immer nur um Geld geht und Konkurrenz von gerade den derzeit vorhandenen Supermärkten unerwünscht ist!
emmerssen
09.02.2026, 15:06 Uhr
Der Euro
Kann eben nur einmal ausgegeben werden. Wenn Enegiekosten, Benzin, Krankenkassen, Mieten usw immer weiter steigen, dann ist die Kasse irgendwann leer. Dann wird auch bei neuen Schuhen gespart. Eigentlich logisch.
Helena2015
09.02.2026, 15:44 Uhr
Nachsätze zu meinem Beitrag…
In der Galerie gibt es relativ neu auch einen Optiker eyes & more.
Drei Brillengestelle zum Preis von zwei, weil es dort eben sorry, nur unansehnliche Gestelle gibt.
Teuer für einen Brillenträger sind die Gläser, nicht die Gestelle.
Damit erfüllt Fielmann und Apollo die Bedürfnisse der Kunden. Also eine Frage der Zeit, wann dieser Optiker wieder aus der Galerie verschwindet.
Von man hinschaut prangert das Pink der Telekom.
Absolut teuer dieser Anbieter.
War selbst 2 Jahre Kunde, habe danach ganz schnell gekündigt, gerade beim Internet und Fernsehen schlechte Qualität trotz allem Glasfaser!
Nun man könnte die Liste endlos gestalten, was aber sicher im Augenschein der NNZ das Thema verfehlt.
Frage zu C & A, warum ist in der Galerie nur die Kategorie 3 gewählt worden, das Angebot ist schlecht und man greift wieder zum Internet.
So ist es auch bei Boutiquen und Schuhgeschäften.
Ich bin Rentner und habe nicht den Luxus nicht auf Geld achten zu müssen.
So nun strapaziere ich hier nicht mehr, musste mir aber Einiges von der Seele schreiben, denn eigentlich ist NDH eine schöne Stadt (außer na ja, Straßen)!
Schlaubert
09.02.2026, 17:08 Uhr
@Marino50
überteuert sind einzig und allein die Mieten die aufgerufen werden.
Da muss auch ein Schuhladen ein paar hundert Paar verkaufen um die Miete zu erwirtschaften. Wenn aber weiter hin versucht wird mit Macht Geld zu verdienen (Hohe Mieten) dann muss man sich nicht wundern das immer mehr Geschäfte abwandern und keine neuen Mieter kommen.
Schlaubert
09.02.2026, 17:08 Uhr
@Marino50
überteuert sind einzig und allein die Mieten die aufgerufen werden.
Da muss auch ein Schuhladen ein paar hundert Paar verkaufen um die Miete zu erwirtschaften. Wenn aber weiter hin versucht wird mit Macht Geld zu verdienen (Hohe Mieten) dann muss man sich nicht wundern das immer mehr Geschäfte abwandern und keine neuen Mieter kommen.
Der stationäre Handel stirbt doch überall
nur eben in zwei langweiligen Malls ohne nennenswerte Gastronomie geht es eben noch etwas schneller.
HappyEnd
09.02.2026, 23:54 Uhr
Lauter Schuhe
war für ihr tolles Angebot wahrlich nicht zu teuer.
Nordhausen als Stadt hat ihre sogenannte Einkaufsmeile selbst zerlegt.
Das Altenheim in der Flaniermeile und die tollen Mieter in den Geschäften in der Rauten- und Bahnhofstraße locken die bummelnden Einkäufer in Schaaren an.
So geht Einkaufen in Nordhausen.
Vorbildlich!
Mitternacht
10.02.2026, 08:35 Uhr
Juchu: der Grund für das Aussterben des Einzelhandels in Nordhausen ist gefunden!
Hauptschuld ist das Altenheim St. Jakob in der Rautenstraße (und die anschließenden, unattraktiven anderen Mieter)!
Ja, na Mensch, dann ist das HappyEnd des Problems ja ganz einfach: Raus mit den Kranken und Greisen, dann klappt's auch mit den Preisen!
Und solche Äußerungen kriegen noch "Daumen hoch"?
OkBoomer
10.02.2026, 09:50 Uhr
Nordhausen bietet seinen Einwohnern halt einfach nichts.
Abgesehen von Oma-Läden (Gut Großteil der Stadt besteht aus Rentnern) und drittklassigem Angebot in Läden wie C&A, H&M, Mister Lady, etc. gibt es in NDH doch nichts!
Läuft man die Rautenstraße runter sind Läden wie das Waffelwunder meist geschlossen, oder sehen zumindest so aus. Im Sommer vllt. auch mal Tisch und Stühle vor den Laden stellen.
Gerade in der Unterstadt ist der einzige Anlaufpunkt Eiscafe Verona, und diese haben unterirdische Öffnungszeiten.
Von 13-17 Uhr !? Es gibt sicherlich viele Leute, die im Sommer auch um 20 Uhr noch schnell ein Eis essen würden.
Die Südharz Galerie spricht junge Leute nicht an. Entweder hat man dort Ramschläden wie Pepco und Woolworth, oder Klamotten die der Großteil der Einwohner nicht bezahlen kann, wie bei Vockeroth oder Zebra 21.
2 Optiker, die sich den ganzen Tag gegenseitig beglotzen, weil keine Kundschaft da ist.
Ich erwische mich selbst, dass ich zum Shoppen nach Erfurt oder Leipzig fahre, weil es in NDH keine ansprechenden Läden gibt.
Alex Gösel
11.02.2026, 11:38 Uhr
Der stationäre Einzelhandel, die Innenstädte und die Konsumtempel in ihrer Vielfalt sterben
Das Sterben des stationären Einzelhandels und der Innenstädte begann schon in den 1990er Jahren. Die Geschäfte waren vielfältig und zahlreich. Ein wahrer Boom führte 1990 dazu, das an jeder Ecke Geschäfte entstanden, wo es nicht schnell genug ging, mussten Verkaufswagen und umgebaute Wohnwagen als Übergang herhalten. Doch mit den Bau der Einkaufsmärkte veränderte sich erstmalig die Struktur des Einzelhandels.
Das Internet und das damit verbundene Angebot führte in den letzten Jahren dazu, das Preise schneller vergleichbar waren und man auch für Angebote einige Kilometer Fahrt auf sich nahm. Es folgten die großen Onlineportale, welche dem Einzelhandel zusetzten.
Der Kunde selbst hat es in der Hand und es gibt die wenigen, die treu ihre Stammläden aufsuchen. Aber sie werden weniger und werden den Lauf nicht aufhalten können.
Auch in der Nordhäuser Bahnhof- und Rautenstraße sowie in den beiden Konsumtempeln sieht es nicht viel besser aus: In der oberen Rautenstraße, just dort, wo sich die traditionsreiche Buchhandlung befand, hat man offensichtlich auch Investitionen über Jahre hinweg verschlafen. Zahlen tun es jetzt die Mieter, die es seit geraumer Zeit, trotz Wohnungsmangels dort nicht mehr gibt, sowie die Geschäftsinhaber und deren Angestellte und Arbeiter. Wohin dies noch führen soll, wissen wahrscheinlich nicht einmal die Götter, wie man so schön zu sagen pflegt.
Und warum? Weil man um jeden Preis, mit aller Gewalt, Profit macht, koste es, was es wolle!
Hier kann man auch einige Regionalpolitiker fragen, die einstmals "Modehäuser" und Boutiquen hatten - Sie sind allesamt "krachen" gegangen.
Wisst Ihr noch, als es in der Rautenstraße eine Boutique neben der anderen gab? Und in jeder gab es fast immer die gleichen "Lumpen"? Fragt einfach mal einige Regionalpolitiker, die ich jetzt nicht hier benennen möchte - Ihr wisst bestimmt welche Ich meinen, oder?
Nordhausen und seine zwei Tempel sind da nur ein kleiner Vorreiter dessen, was noch auf uns zukommen wird! Der Anfang vom Ende des regionalen Einzelhandels ist gekommen, einzig vernünftige Lebensmittelhändler wird es noch ein wenig länger geben! Wir alle werden es in den nächsten Jahren noch sehen!
Lautaro
11.02.2026, 15:51 Uhr
Danke für den Artikel Frau Schedwill !
Zitat...Denn aktuell könnte Herfag in das angestrebte neue Domizil, eine alte Halle auf dem früheren RFT-Gelände zwischen Grimmelallee und der Neustadtstraße, gar nicht einziehen. Hier ist nach dem aktuellen Einzelhandelskonzept der Stadt Handel nicht erlaubt......
Das ist sicher einem Lenkungsgedanken aus den Urzeiten der Stadtoberen nach der Wende geschuldet. Diese Leute sollten gar nichts erlauben dürfen, es sei denn, der Einzelhandel schadet der Bevölkerung !
Und was sinkende Umsätze angeht ! Ich habe selbst ein kleines Ladengeschäft vor 20 Jahren betrieben. Aber die Wessi-Vermieter, welche die Galerie und auch die Passage zum grossen Teil aus Steuermitteln errichteten....wichen keinen Cent von ihren Mietforderungen ab. (Zitat einer Steuerbeamtin)
Ich verstehe alle Kommentatoren ! Aber diesen ökonomischen Hintergrund sollten alle Konsumenten begreifen. Erst Händler (regional)...dann Filialisten (überregional) und zum Schluss Onlineanbieter (international).
Und Letztere stehen nun mal oben in der Nahrungskette.
Nicht erst das Internet besiegelte das Sterben des Einzelhandels
auch schon Versandhauskataloge setzten dem Einzelhandel zu. Wenn dann das Angebot dann auch nicht passt in den Geschäften... Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen-mit Essen kann man Geld verdienen. Ein vernünftiger Food Court kann Kunden anlocken. Und wenn nicht wird man die neuen Realitäten anerkennen müssen. Es gibt ja auch keine Kolonialwarenläden mehr. Um Kaffee zu kaufen gehe ich in Supermarkt. Genauso wie ich mir meine Schrauben nicht mehr bei "Eisen-Karl" kaufe sondern im Baumarkt... Der Kunde bestimmt wo er sein Geld lässt. Ist einfach so.
Lautaro
13.02.2026, 08:48 Uhr
"Eisen-Karl" ?
Den kann sich ein normaler Arbeiter gar nicht mehr leisten ! Und "Eisen-Karl" auch sein Geschäft nicht mehr
Aber ich verstehe sie, werter RWE .
Am Montag war ich in der Galerie mit meiner Partnerin und wir waren entsetzt, wie viele Läden dort leer standen.
Allerdings erinnere ich mich an ein "Mietgespräch" vor 15 Jahren mit einem Vertreter des dortigen Management, welcher 40€ pro qm forderte.
Das bekommst Du in NDH umsatztechnisch nicht rein ! Man kann die Kuh nicht 3mal am Tag melken. Und seien wir mal ehrlich....das ganze Ding ist aus Steuermitteln errichtet worden. Und jetzt noch wie der soziale Vermieter aufzutreten......?
Könnt Ihr machen , aber Ihr seht ja selbst !
deralte
13.02.2026, 14:04 Uhr
Die Herfag-Messen sind doch gesungen?
Wenn ich noch richtig gucken kann, sind doch die Umbauarbeiten neben DGS im alten FMN schon in vollem Gang.
Ich kann Herfag verstehen. Sie haben aus meiner Sicht gute Fachkräfte für Beratung, ein gutes Sortiment und den Blick in die Zukunft.
Und sie wissen wie schon unsere Omas: Eigener Herd ist Goldes wert.
40 €/m² sind eine Hausnummer und ohne diese Belastung......
Und unsere Stadtväter sollten wissen: Auch wenn Herfag 200 m abseits steht, können sie Tore schießen. In der Liga, in der NDH spielt, gibt es keinen VAR und wenn doch, ist er fehl am Platze
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