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Mo, 14:44 Uhr
16.02.2026
Union der Vertriebenen

Primas begrüßte Gäste aus der Ukraine

Ende vergangener Woche empfing Egon Primas, Bundes- und Landesvorsitzender der Union der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten (UdVA) in der CDU Thüringen, eine neunköpfige Delegation der Nationaluniversität „Lvivska Polytechnika“ aus dem westukrainischen Lemberg (Lviv)...

Die Delegation wurde geleitet von Frau Prof. Dr. Oksana Yurynets vom Lehrstuhl für Außenwirtschaft und Zollwesen, Institut für Wirtschaft und Management der Universität.

Das Seminar „Anpassung digitaler Module in der beruflichen Ausbildung an die Anforderungen technischer Colleges“ der Thüringer Agentur für Europäische Programme innerhalb des EU-Programmes „Erasmus+“ war Anlass des aktuellen Aufenthaltes der Delegation in Thüringen.

Egon Primas empfing ukrainische Delegation (Foto: UdVA) Egon Primas empfing ukrainische Delegation (Foto: UdVA)

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Prof. Dr. Yurynets überbrachte Grüße des Kiewer Bürgermeisters Vitali Klitschko an Egon Primas. Er sandte ihm handsignierte Boxhandschuhe als Zeichen der Verteidigung Kiews gegen die russischen Angriffe. Bereits
im Jahr 2014 organisierte Egon Primas Hilfstransporte in die Ukraine. In diesem Zusammenhang traf er auf den damals gerade neu gewählten Bürgermeister Vitali Klitschko.

Egon Primas und Liliana Hrytsyshyn, Leiterin der Thüringer Agentur für Europäische Programme, stehen schon seit vielen Jahren, lange vor Ausbrauch des Krieges in der Ukraine, in Kontakt mit der Nationaluniversität „Lvivska Polytechnika.“

So wurden in den vergangenen Jahren Lehrlinge in Pflegeberufen ausgebildet, die unter anderem Ihre Praktika im Südharzklinikum Nordhausen absolvierten und nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung eine Tätigkeit in den Praktikumseinrichtungen aufnahmen.

Derzeit steht Egon Primas im Austausch mit dem Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen, Mario Voigt,
zur Intensivierung der Beziehungen zwischen Thüringen und der Region Lemberg, die im Jahr 2012 mit dem Abschluss einer Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Thüringen und der Lviver Staatlichen Gebietsverwaltung besiegelt wurden.
Autor: red

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Kommentare
Wanderwölfin
16.02.2026, 17:54 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
Elfie 20
17.02.2026, 01:09 Uhr
Bezahlt
Wer bezahlt das ganze wieder?
tofa
17.02.2026, 11:16 Uhr
Nur ein paar schnelle Gedanken…
Ich weiß nicht wie hoch die Kosten sind, die für dieses Projekt entstehen. Aber: wenn es dabei hilft, dass die eine oder andere Pflegekraft dadurch für uns gewonnen werden kann, dann ist es das auf jeden Fall wert!

In den letzten Jahren durfte ich einige dieser Praktikantinnen kennenlernen. Ja, die sprachliche Barriere ist erst mal riesig. Aber sie waren alle lernfreudig und engagiert, gute Menschen schlichtweg. Meinetwegen dürften die alle gern bleiben… Und das sage ich auch über all die anderen ukrainischen Kollegen, die uns Putin durch seinen verdammten und überflüssigen Krieg ins Haus „ getrieben“ hat…

Die Nordhäuser sollten sich mal die Bevölkerung dieser Stadt anschauen. Sie scheint hauptsächlich nur noch aus einer großen Rollatoren- Gang und unzähligen „ Mehrgewichtigen“ zu bestehen… Wer glaubt Ihr, wird Euch pflegen oder medizinisch versorgen? Das Krankenhaus wäre ohne Angestellte mit ausländischen Wurzeln nicht arbeitsfähig!
Echter Sundhäuser
17.02.2026, 12:17 Uhr
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