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Do, 15:21 Uhr
12.03.2026
Worbis

Anpacken für den Bärenpark

Anpacken für den Tierschutz – unter dem Motto findet ein großer Arbeitseinsatz im Alternativen Bärenpark Worbis statt. Am 21. und 22. März kommen deswegen zahlreiche freiwillige HelferInnen aus der ganzen Republik ins Eichsfeld...

Der große Arbeitseinsatz ist mittlerweile seit vielen Jahren schon Tradition im Alternativen Bärenpark Worbis. Meist vor dem Saisonstart treffen sich kleine und große Tierfreunde aus ganz Deutschland, um dem Team um Projektleiterin Tonja Liersch tatkräftig unter die Arme zu greifen.

Demnächst steht im Bärenpark wieder der große Frühjahrs-Arbeitseinsatz an (Foto: Bärenpark Worbis) Demnächst steht im Bärenpark wieder der große Frühjahrs-Arbeitseinsatz an (Foto: Bärenpark Worbis)

Dabei fallen etliche Tätigkeiten an, von Reinigung über Grünpflege bis zur ein oder anderen Baustelle. So stehen auch in diesem Jahr viele unterschiedliche Aktionen an, z.B. Reparatur von Zäunen, Pflege von pädagogischen Elementen und vieles mehr.

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Das Besondere an dem ehrenamtlichen Einsatz ist, neben der einzigartigen Kulisse des Bärenwalds, die enge Zusammenarbeit mit den MitarbeiterInnen vom Bärenpark. In verschiedene Teams eingeteilt verbringen die HelferInnen produktive Tage, mit Blick auf den ein oder anderen Bären inklusive. Für Essen und Trinken ist bestens gesorgt.

Die Aktion findet am 21. und 22. März im Alternativen Bärenpark Worbis statt. Start ist um 8:00 Uhr, Ende spätestens um 18:00 Uhr.

Der Alternative Bärenpark Worbis ist ein gemeinnütziges Tierschutzprojekt der Stiftung für Bären -Wildtier- und Artenschutz. Die Einrichtung ist ein Refugium für traumatisierte Bären, Wölfe und Luchse, bekommt jedoch, da sie nichtstaatlich ist, keine Unterstützung wie Zoos oder Tierparks. Daher ist ehrenamtliche Unterstützung seit der Gründung 1996 ein fester Bestandteil des Bärenparks.

Tonja Liersch, Leitung Alternativer Bärenpark Worbis
Es ist wundervoll mitzuerleben, wie teilweise ganze Familien, aber auch Fachkräfte ehrenamtlich für unser Tierschutzprojekt mitanpacken. Dies zeigt eindrucksvoll, dass Tierschutz nur gemeinsam funktioniert, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft.
Autor: red

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