Mi, 17:30 Uhr
01.04.2026
Förderzentrum Pestalozzi Nordhausen
Ein neuer Baum für den grünen Schulhof
Am Förderzentrum Pestalozzi hat man sich in den letzten Jahren ein ums andere mal gezeigt, dass man einen grünen Daumen hat - vom grünen Klassenzimmer unterm Weidendach bis zum Schulgartenprojekt mit professioneller Begleitung. Heute konnte man sich über einen weiteren Neuzugang freuen…
Dabei handelt es sich um einen Apfelbaum, ein Schöner aus Wiedenbrück um genau zu sein, drei Jahre alt und schon von ansehnlicher Größe. Mitgebracht hat das gute Pflänzchen Thomas Gensch von der Firma Galabau Killat aus Artern, das nötige Kleingeld kam über die Initiative Baum des Jahres vom Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hessen-Thüringen.
Für das passende Loch und natürlich auch die Pflege müssen die Schülerinnen und Schüler vor Ort sorgen, Gensch erklärt genau, worauf es dabei ankommt. Nicht zu tief und nicht zu flach darf das Loch sein, ein Pfahl gehört auch dazu und damit sich das Bäumchen in seinem ersten Jahr auf dem Schulhof auch recht wohl fühlt, muss reichlich gegossen werden - eine Gießkanne reicht nicht, mindestens müssen es drei, bei Trockenheit eher sechs sein. Und das im Sommer je nach Wetterlage acht bis zehn mal. Erfahrungen hat man freilich schon einige gesammelt, etwa durch die Pflege des "Grünen Klassenzimmers" und des Schulgartens oder auch mit der Teilnahme am Wettbewerb "Aus Grau mach Grün", den man ebenfalls mit Unterstützung durch die Mitarbeiter der Firma Killat bestreiten konnte.
Man wird sich also kümmern müssen, wenn man auch Äpfel ernten will, aber was im kleinen Schulgarten schon ganz ausgezeichnet klappt, sollte auch hier kein Problem sein.
Angelo Glashagel
Autor: redDabei handelt es sich um einen Apfelbaum, ein Schöner aus Wiedenbrück um genau zu sein, drei Jahre alt und schon von ansehnlicher Größe. Mitgebracht hat das gute Pflänzchen Thomas Gensch von der Firma Galabau Killat aus Artern, das nötige Kleingeld kam über die Initiative Baum des Jahres vom Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hessen-Thüringen.
Für das passende Loch und natürlich auch die Pflege müssen die Schülerinnen und Schüler vor Ort sorgen, Gensch erklärt genau, worauf es dabei ankommt. Nicht zu tief und nicht zu flach darf das Loch sein, ein Pfahl gehört auch dazu und damit sich das Bäumchen in seinem ersten Jahr auf dem Schulhof auch recht wohl fühlt, muss reichlich gegossen werden - eine Gießkanne reicht nicht, mindestens müssen es drei, bei Trockenheit eher sechs sein. Und das im Sommer je nach Wetterlage acht bis zehn mal. Erfahrungen hat man freilich schon einige gesammelt, etwa durch die Pflege des "Grünen Klassenzimmers" und des Schulgartens oder auch mit der Teilnahme am Wettbewerb "Aus Grau mach Grün", den man ebenfalls mit Unterstützung durch die Mitarbeiter der Firma Killat bestreiten konnte.
Man wird sich also kümmern müssen, wenn man auch Äpfel ernten will, aber was im kleinen Schulgarten schon ganz ausgezeichnet klappt, sollte auch hier kein Problem sein.
Angelo Glashagel



