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Do, 13:09 Uhr
07.05.2026
Sanierung wird weiter geplant

Positive Signale für das Salzabad

Seit 2023 ruht der Betrieb im Salzaquellbad in Nordhausen, die alte Anlage hat eine Runderneuerung nötig. Die wird von Seiten des Badehauses vorangetrieben, dazu gab es nun schlechte wie gute Nachrichten...

Die schlechte Nachricht: im Förderreigen für 2026 wird das Nordhäuser Vorhaben nicht bedacht, aus Erfurt kam eine Absage, bestätigt Badehaus-Chef Jens Eisenschmidt der nnz. Die gute Nachricht: wo Schatten ist, ist auch Licht - der Fördermittelgeber habe explizit darauf hingewiesen, die Planungen fortzuschreiben und sich im kommenden Jahr erneut zu bewerben.

Eine der letzten Veranstaltungen im Salzaquellbad war das "Hundebaden" im September 2024 (Foto: agl) Eine der letzten Veranstaltungen im Salzaquellbad war das "Hundebaden" im September 2024 (Foto: agl)

"Das sind positive Signale, die Mut machen. Man sieht in Erfurt das dass ernste Interesse von Seiten der Stadt und der Gesellschaft da ist, wir wurden entsprechend in der Gewichtung auch über dem für Freibäder üblichen Maß eingestuft. Wir müssen nun Geduld haben und werden die Planungsarbeiten im Hintergrund werden weiter vorantreiben", so Eisenschmidt gegenüber der nnz.

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Am Konzept mit biologischem Wasserfilter, 5-Meter-Turm und anderen Highlights habe man keine Abstriche gemacht, der Umbau soll breit angelegt werden und das Bad für Familien, Schüler und Sportler attraktiv machen, so der Badehauschef weiter. Die Kostenschätzung liegt zurzeit zwischen 3,5 und 4 Millionen Euro.
Angelo Glashagel
Autor: red

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