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Di, 16:28 Uhr
08.07.2008

Immer weniger Spielraum

Die Gemeinde Werther muss in diesem Jahr rund 140.000 Euro mehr an Kreisumlage zahlen als ursprünglich im Haushalt veranschlagt. Das sind die Auswirkungen des Kreistagsbeschlusses vom April dieses Jahres. Bürgermeister Klaus Hummitzsch macht die ständig wachsende Belastung an weiteren Zahlen fest...


„Hatte unsere Gemeinde im Jahr 1997 noch 583.000 Euro an Kreis- und Schulumlage an den Landkreis zu überweisen, so sind es aktuell 936.000 Euro, und das bei einem Gesamthaushaltsvolumen von 4,15 Millionen Euro.“ Zusätzlich muß die Einheitsgemeinde Gewerbesteuern in Höhe von mehr als 100.000 Euro zurückzahlen, auch müssen die neuen Tarife im öffentlichen Dienst berücksichtigt werden. Das alles soll Ende August in einem Nachtragshaushalt durch den Gemeinderat beschlossen werden.

Trotzdem soll in der Einheitsgemeinde mit ihren acht Ortsteilen an den Investitionsvorhaben festgehalten werden. Im Mittelpunkt stehen dabei die Maßnahmen im Rahmen der Dorferneuerung, die durch Gelder des Landes kofinanziert werden. So soll die Rekonstruktion des Jugendklubs in Werther bis Ende Oktober abgeschlossen werden, auch der Kanal- und Straßenbau in der Hinterstraße in Werther soll realisiert werden. Geld stellt die Gemeinde darüber hinaus für Planungsleistungen in Vorbereitung des Baus eines neuen Kindergartens zur Verfügung. Das sind insgesamt mehr als 150.000 Euro, die da an Eigenmitteln für diese Maßnahmen aufgebracht werden müssen.

Nicht vergessen werden in diesem Jahr die laufenden Straßenreparaturen wie zum Beispiel im Ortsteil Immenrode, die Schulbushaltestelle in Großwechsungen oder die Pflasterung der Zufahrt zum Friedhof in Kleinwechsungen. In Kleinwerther wurde die Bushaltestelle optisch aufgewertet.

Im Plan des Jahres 2008 befindet sich darüber hinaus die Sanierung des Daches des Feuerwehrgerätehauses in Pützlingen, der Anschluß weiterer Grundstücke in Werther und Großwechsungen an die vorhandenen Kläranlagen und die Sanierung der Helmebrücke in Günzerode.
Autor: nnz

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