Do, 16:52 Uhr
10.07.2008
Erfolge mit der ARGE
Siebenfachen Grund zur Freude bescherte die ARGE Nordhausen dieser Tage jungen Menschen in der Kreisstadt. Sie absolvierten einen Schulabschluss.
Sieben hilfebedürftige Frauen und Männer, die von der Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen (ARGE) betreut werden, haben in diesen Tagen ihren Hauptschulabschluss erreicht und die Prüfungen erfolgreich absolviert.
Seitens der Geschäftsleitung wird das als Erfolg der Integrationsbemühungen gewertet. Insgesamt waren die Kosten für einen entsprechenden Lehrgang an der Nordhäuser Kreisvolkshochschule für 20 Teilnehmer übernommen worden. Zuvor waren vielfältige Eingliederungsmaßnahmen gescheitert.
Der erfolgreiche Abschluss des einjährigen Kurses wird für die Frauen und Männer jetzt als wichtige Motivation angesehen und könnte Ausgangspunkt für eine anschließende Berufsausbildung sei. Fakt ist, ohne einen Schulabschluss sinken die Chancen auf eine sozialversicherungspflichtige Arbeit quasi auf Null.
Die Erlangung eines Hauptschulabschlusses könnte in den kommenden Monaten zu einem Regelinstrument der Arbeitsmarktpolitik werden, schätzt die Nordhäuser ARGE ein. Es wäre dann ein Instrument wie zum Beispiel die Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Derzeit wird ein Entwurf zur Novellierung des Sozialgesetzbuches II in den entsprechenden Gremien diskutiert.
Autor: nnzSieben hilfebedürftige Frauen und Männer, die von der Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen (ARGE) betreut werden, haben in diesen Tagen ihren Hauptschulabschluss erreicht und die Prüfungen erfolgreich absolviert.
Seitens der Geschäftsleitung wird das als Erfolg der Integrationsbemühungen gewertet. Insgesamt waren die Kosten für einen entsprechenden Lehrgang an der Nordhäuser Kreisvolkshochschule für 20 Teilnehmer übernommen worden. Zuvor waren vielfältige Eingliederungsmaßnahmen gescheitert.
Der erfolgreiche Abschluss des einjährigen Kurses wird für die Frauen und Männer jetzt als wichtige Motivation angesehen und könnte Ausgangspunkt für eine anschließende Berufsausbildung sei. Fakt ist, ohne einen Schulabschluss sinken die Chancen auf eine sozialversicherungspflichtige Arbeit quasi auf Null.
Die Erlangung eines Hauptschulabschlusses könnte in den kommenden Monaten zu einem Regelinstrument der Arbeitsmarktpolitik werden, schätzt die Nordhäuser ARGE ein. Es wäre dann ein Instrument wie zum Beispiel die Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Derzeit wird ein Entwurf zur Novellierung des Sozialgesetzbuches II in den entsprechenden Gremien diskutiert.



