Sa, 13:05 Uhr
27.09.2008
Die etwas andere Schule
Alternative Bildungsangebote erfreuen sich in Nordhausen einer wachsenden Beliebtheit. Sie stellen mehr dar, als nur "anders" zu sein. In einer Bildungseinrichtung konnten sich Kinder mit Eltern und Großeltern heute informieren. Mit einer Anmeldung jedoch sieht es dort "schwierig" aus...
Die Evangelische Grundschule in Krimderode hatte am Vormittag zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Viele Eltern nutzten das Angebot, um sich nicht nur das Gebäude, sondern vor allem Inhalte und Konzepte der schulischen Erziehung erläutern zu lassen. Und genau das war das Motiv für die heutigen offenen Türen. "Wir wollen das Interesse der Eltern wecken, wollen das Konzept und Lernmaterialien vorstellen. Vor allem aber suchen wir heute auch das Gespräch mit den Eltern und Kindern", so Schulleiter Tobias Hetmanek im Gespräch mit der nnz.
Tag der offenen Tür in Nordhausen (Foto: nnz)
Das pädagogische Gesamtangebot ist derart attraktiv, dass vor wenigen Tagen 22 Mädchen und Jungen eingeschult wurden, mehr ging nicht. Das kommende Schuljahr (Schulbeginn 2009) ist bereits ausgebucht, Anmeldungen werden bereits für die Einschulung im Jahr 2010 angenommen.
Sechs Pädagogen, vier Erzieherinnen, eine Sekretärin und ein Hausmeister kümmern sich um die rund 60 Schülerinnen und Schüler, die aus evangelischen, katholischen aber auch aus konfessionell nicht gebundenen Elternhäusern kommen.
Irgendwann - Hetmanek hofft bald - sollen Umbau und Sanierung der Schule beginnen. Und wie das nicht nur bei weltlichen Dingen so ist, muss auch für eine Einrichtung der Kirche das nötige "Kleingeld" beschafft werden, die Klärung der Eigentumsphase ist auf dem besten Wege.
Autor: nnzDie Evangelische Grundschule in Krimderode hatte am Vormittag zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Viele Eltern nutzten das Angebot, um sich nicht nur das Gebäude, sondern vor allem Inhalte und Konzepte der schulischen Erziehung erläutern zu lassen. Und genau das war das Motiv für die heutigen offenen Türen. "Wir wollen das Interesse der Eltern wecken, wollen das Konzept und Lernmaterialien vorstellen. Vor allem aber suchen wir heute auch das Gespräch mit den Eltern und Kindern", so Schulleiter Tobias Hetmanek im Gespräch mit der nnz.
Tag der offenen Tür in Nordhausen (Foto: nnz)
Das pädagogische Gesamtangebot ist derart attraktiv, dass vor wenigen Tagen 22 Mädchen und Jungen eingeschult wurden, mehr ging nicht. Das kommende Schuljahr (Schulbeginn 2009) ist bereits ausgebucht, Anmeldungen werden bereits für die Einschulung im Jahr 2010 angenommen. Sechs Pädagogen, vier Erzieherinnen, eine Sekretärin und ein Hausmeister kümmern sich um die rund 60 Schülerinnen und Schüler, die aus evangelischen, katholischen aber auch aus konfessionell nicht gebundenen Elternhäusern kommen.
Irgendwann - Hetmanek hofft bald - sollen Umbau und Sanierung der Schule beginnen. Und wie das nicht nur bei weltlichen Dingen so ist, muss auch für eine Einrichtung der Kirche das nötige "Kleingeld" beschafft werden, die Klärung der Eigentumsphase ist auf dem besten Wege.


