Sa, 16:03 Uhr
01.11.2008
Handball Landesliga im Fokus
Es geht um die Aussichten des Nordhäuser SV vor dem heutigen Heimspiel gegen ESV Lok Meiningen. Dazu Anmerkungen von Frank Ollech.
Für die Nordhäuser ist die Marschrichtung für das heutige Spiel, Beginn 18:00 Uhr / Ballspielhalle, klar abgesteckt. Nur mit einem Sieg können sie den Mühlhäusern dicht auf den Fersen bleiben.
Die nnz-Sportredaktion mit einstimmenden Bildern vom Spiel gegen Artern
Dabei haben es die Nordhäuser in diesen Tagen nicht leicht. Mit David Meitzner verlässt ein weiterer Leistungsträger die Mannschaft. Der gebürtige Eichsfelder muss aus beruflichen Gründen kürzer treten. Ein herber Schlag für die Südharzer, war doch Matze nicht nur ein Leitungsträger, sondern auch ein Sympathieträger der Mannschaft. Die Entscheidung deutete sich schon zu Saisonbeginn an, zu groß war der Spagat zwischen Beruf, Familie und Sport für ihn. Für den NSV hat damit der Umbruch der Mannschaft begonnen.
So sind die Erwartungen an diese Spielserie etwas gedämpfter. Nach Jahren auf dem Podium ist ein gesicherter Mittelfeldplatz das Ziel. Der Saisonstart verlief jedoch nach dem Geschmack von Spielern und Fans. Eine knappe Niederlage, beim selbsternannten Aufstiegsanwärter Mühlhausen und zwei Siege, lassen sie derzeit zum Topverfolger aufsteigen. Mit nur Zwei Minuspunkten bei nur 3 Spielen am fünften Spieltag nehmen sie Platz 5 ein.
Daran wird sich auch an diesem Wochenende nicht viel ändern. Nicht nur die Nordhäuser sind als Favorit gesetzt, auch Mühlhausen und die wiedererstarkten Schnellmannshäuser dürften keine Mühe haben den Spieltag siegreich zu überstehen. Einzig die Begegnung Wutha Farnroda gegen Artern lässt Spielraum für Spekulationen.
Beide haben Fünf Minuspunkte auf dem Konto. Mit nur Drei Pluspunkten hat Artern die schlechteren Karten. Bei einer Niederlage stehen sie ganz tief im Keller. Gleichzeitig ist für den Geheimstipp auf einen Podiumsplatz dieser in fast unerreichbare Ferne gerückt.
Ansonsten ist der 5.Spieltag der Landesliga eher unspektakulär. Doch die Topteams wissen, dass dies nur die Ruhe vor dem Sturm ist. Schon am nächsten Wochenende stehen sich die vermeintlich großen Vier gegenüber. Dann heißt es Farbe bekennen.
Frank Ollech
Autor: nnzFür die Nordhäuser ist die Marschrichtung für das heutige Spiel, Beginn 18:00 Uhr / Ballspielhalle, klar abgesteckt. Nur mit einem Sieg können sie den Mühlhäusern dicht auf den Fersen bleiben.
Die nnz-Sportredaktion mit einstimmenden Bildern vom Spiel gegen Artern
Dabei haben es die Nordhäuser in diesen Tagen nicht leicht. Mit David Meitzner verlässt ein weiterer Leistungsträger die Mannschaft. Der gebürtige Eichsfelder muss aus beruflichen Gründen kürzer treten. Ein herber Schlag für die Südharzer, war doch Matze nicht nur ein Leitungsträger, sondern auch ein Sympathieträger der Mannschaft. Die Entscheidung deutete sich schon zu Saisonbeginn an, zu groß war der Spagat zwischen Beruf, Familie und Sport für ihn. Für den NSV hat damit der Umbruch der Mannschaft begonnen.
So sind die Erwartungen an diese Spielserie etwas gedämpfter. Nach Jahren auf dem Podium ist ein gesicherter Mittelfeldplatz das Ziel. Der Saisonstart verlief jedoch nach dem Geschmack von Spielern und Fans. Eine knappe Niederlage, beim selbsternannten Aufstiegsanwärter Mühlhausen und zwei Siege, lassen sie derzeit zum Topverfolger aufsteigen. Mit nur Zwei Minuspunkten bei nur 3 Spielen am fünften Spieltag nehmen sie Platz 5 ein.
Daran wird sich auch an diesem Wochenende nicht viel ändern. Nicht nur die Nordhäuser sind als Favorit gesetzt, auch Mühlhausen und die wiedererstarkten Schnellmannshäuser dürften keine Mühe haben den Spieltag siegreich zu überstehen. Einzig die Begegnung Wutha Farnroda gegen Artern lässt Spielraum für Spekulationen.
Beide haben Fünf Minuspunkte auf dem Konto. Mit nur Drei Pluspunkten hat Artern die schlechteren Karten. Bei einer Niederlage stehen sie ganz tief im Keller. Gleichzeitig ist für den Geheimstipp auf einen Podiumsplatz dieser in fast unerreichbare Ferne gerückt.
Ansonsten ist der 5.Spieltag der Landesliga eher unspektakulär. Doch die Topteams wissen, dass dies nur die Ruhe vor dem Sturm ist. Schon am nächsten Wochenende stehen sich die vermeintlich großen Vier gegenüber. Dann heißt es Farbe bekennen.
Frank Ollech









