Fr, 12:14 Uhr
14.11.2008
Fast 100
Fast einhundert Mal hob im vergangenen Monat ein Hubschrauber von seinem Stützpunkt am Nordhäuser Südharzkrankenhaus ab. Hier die Details der Luftrettung
Nordhausen. Im Oktober war der an der Station des Deutschen Roten Kreuzes am Südharz-Krankenhaus stationierte Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung 98-mal im Einsatz. Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen.
Der Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung mit dem Funkrufnamen Christoph 37 wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Bei neun Einsätzen wurde die Maschine im Oktober auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.
Die Nordhäuser Station der DRF Luftrettung verfügt über ein eingespieltes Team von hoch motivierten Mitarbeitern: drei Piloten, fünf Rettungsassistenten und zehn Notärzte. Alle Notärzte sind erfahrene Notfallmediziner, überwiegend aus dem Bereich Anästhesie, die, ebenso wie die Rettungsassistenten, langjährige Erfahrung im bodengebundenen Rettungsdienst besitzen.
Die Piloten der DRF Luftrettung verfügen über hohes fliegerisches Können. Bevor sie in der Luftrettung arbeiten dürfen, müssen sie umfangreiche Flugerfahrung erwerben. In regelmäßigen Sicherheitstrainings schulen sie ihre Kenntnisse.
Autor: nnz/knNordhausen. Im Oktober war der an der Station des Deutschen Roten Kreuzes am Südharz-Krankenhaus stationierte Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung 98-mal im Einsatz. Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen.
Der Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung mit dem Funkrufnamen Christoph 37 wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Bei neun Einsätzen wurde die Maschine im Oktober auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.
Die Nordhäuser Station der DRF Luftrettung verfügt über ein eingespieltes Team von hoch motivierten Mitarbeitern: drei Piloten, fünf Rettungsassistenten und zehn Notärzte. Alle Notärzte sind erfahrene Notfallmediziner, überwiegend aus dem Bereich Anästhesie, die, ebenso wie die Rettungsassistenten, langjährige Erfahrung im bodengebundenen Rettungsdienst besitzen.
Die Piloten der DRF Luftrettung verfügen über hohes fliegerisches Können. Bevor sie in der Luftrettung arbeiten dürfen, müssen sie umfangreiche Flugerfahrung erwerben. In regelmäßigen Sicherheitstrainings schulen sie ihre Kenntnisse.

