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Do, 07:46 Uhr
12.02.2009

Schon wieder Überfall

Am Dienstag war eine ältere Frau in Nordhausen überfallen worden. Die nnz berichtete. Gestern ereignete sich ein weiterer Überfall. Hier die unerfreulichen Einzelheiten...


Es war zwischen 17.30 Uhr und 17.50 Uhr in der Nordhäuser Schillerstraße, als eine 68 Jahre alte Frau von einem scheinbar jugendlichen Täter überfallen wurde. Der Mann, der mit einer dunklen Kapuzenjacke und einer hellen Hose bekleidet war, entriss der Frau die Handtasche und flüchtete. In der Handtasche befanden sich Bargeld sowie persönliche Dokumente. Am Dienstag war ein ebenfalls 68jährige in der Barfüßerstraße überfallen worden.

Gestern dann berichtete Herr H. der nnz-Redaktion, dass auch seine Frau das Opfer eines Überfalls war. Diese Tat geschah im Juni vergangenen Jahres. Die Nordhäuser Polizei konnte jedoch keinen Tatverdächtigen ermitteln. Herr H. ist vom Handeln der Ordnungshüter maßlos enttäuscht.
Autor: nnz

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Kommentare
bseplus
12.02.2009, 08:56 Uhr
Verstärktes Interesse
Durch die Berichterstattung hier drängt sich der Eindruck auf, dass verstärkt ältere Menschen (scheinbar vornehmlich Frauen) auf Nordhäuser Straßen überfallen und um ihr Eigentum gebracht werden. Und dass die Täter durch die Polizei bisher nicht ermittelt werden konnten.

Wenn dies so ist, sollte diese Art der Kriminalität ab sofort im Fokus stehen. Denn wenn einige Möchtegern-Dick-Turpins mitbekommen, dass sie quasi sanktionslos in Aktion treten können, wäre das doch sehr fatal. Aber auch wir Mitbürger sollten im Fall des Falles nicht wegschauen. Beim Mopedklau hat es doch auch geklappt (siehe dort)!
Rubberduck
12.02.2009, 09:09 Uhr
Mehr Präventivmaßnahmen!
Es ist echt traurig als Ex-Nordhäuser auf solche Zeilen zu stoßen, obwohl die zuständige Behörde es besser machen könnte. In anderen Städten unseres Landes kommen erfolgreich Präventivmaßnahmen in Form von Patrouillien zu Fuß zum Einsatz.

Es ist aber naturlich viel einfacher das Dienstfahrzeug nur zu bestimmten Tageszeiten zu verlassen, als nachhaltig Präsenz zu zeigen. Dann doch lieber sich auf jedes Fahrzeug stürzen, was nach 24.00 Uhr die Stadt durchfährt.
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