Mi, 18:06 Uhr
25.02.2009
Knete für die Region
Im Rahmen des Konjunkturpaketes II erhalten in Thüringen die Kommunen 80 Prozent der Bundesmittel für Investitionen in Bildung und Infrastruktur. Was davon für die Nordhäuser Region abfällt, das hat die nnz erfahren...
Nach den vorläufigen Berechnungen erhalte somit der Landkreis Nordhausen, die Stadt Nordhausen und die Gemeinden des Landkreises insgesamt über 9,7 Millionen Euro an Bundesmittel, so der Nordhäuser Minister Dr. Klaus Zeh (CDU). Wird der zu erbringende Mitleistungsanteil (25 Prozent) dazugerechnet, ergibt sich ein Investitionsvolumen von über 13 Millionen Euro.
Für die Stadt Nordhausen stehe alleine eine Investitionssumme von fast drei Millionen Euro zur Verfügung. Davon betragen die Bundesmittel über 2,2 Millionen Euro.
Damit können in der Region Nordhausen wichtige nachhaltige Projekte durchgeführt werden. Dies sei ein wichtiger Investitionsschub für die Region und wirke der Finanz- und Wirtschaftskrise entgegen. Thüringen und die Region Nordhausen haben sich in den letzten Jahren gut entwickelt.
Deshalb sei es richtig und wichtig, der drohenden Krise entgegen zu wirken. Durch die vielen zusätzlichen Projekte in unserer Region werden unsere leistungsstarken mittelständischen Betriebe Nutzen ziehen und Arbeitsplätze gesichert, meint Zeh abschließend.
Autor: nnzNach den vorläufigen Berechnungen erhalte somit der Landkreis Nordhausen, die Stadt Nordhausen und die Gemeinden des Landkreises insgesamt über 9,7 Millionen Euro an Bundesmittel, so der Nordhäuser Minister Dr. Klaus Zeh (CDU). Wird der zu erbringende Mitleistungsanteil (25 Prozent) dazugerechnet, ergibt sich ein Investitionsvolumen von über 13 Millionen Euro.
Für die Stadt Nordhausen stehe alleine eine Investitionssumme von fast drei Millionen Euro zur Verfügung. Davon betragen die Bundesmittel über 2,2 Millionen Euro.
Damit können in der Region Nordhausen wichtige nachhaltige Projekte durchgeführt werden. Dies sei ein wichtiger Investitionsschub für die Region und wirke der Finanz- und Wirtschaftskrise entgegen. Thüringen und die Region Nordhausen haben sich in den letzten Jahren gut entwickelt.
Deshalb sei es richtig und wichtig, der drohenden Krise entgegen zu wirken. Durch die vielen zusätzlichen Projekte in unserer Region werden unsere leistungsstarken mittelständischen Betriebe Nutzen ziehen und Arbeitsplätze gesichert, meint Zeh abschließend.

