Fr, 08:47 Uhr
27.02.2009
Fotodruck kann ins Geld gehen
Enorme Unterschiede bei den Druckkosten offenbarte ein Test von acht Tintenstrahl- und fünf Farblaserdruckern der Stiftung Warentest. Zwischen 35 Cent und 5,80 Euro kostete der Ausdruck eines A4-Fotos. Hier die ersten Details des Tests...
Am günstigsten druckte der Epson EC-01 (350 Euro), ein neuartiger Pfand-Drucker, der beim Händler gegen Rückerstattung von 50 Euro zurückgegeben werden kann, wenn seine nicht wechselbaren Tintentanks nach etwa 10.000 Farbseiten leer sind. Interessant ist der in der Anschaffung recht teure Drucker für Unternehmen oder öffentliche Einrichtungen, die ein wartungsarmes Gerät benötigen.
Niedrige Tintenkosten hatte auch der Testsieger: Der HP Officejet Pro K5400N (143 Euro) war zudem auch der einzige Drucker mit sehr gutem Fotodruck. Nicht überzeugen konnte hingegen der Lexmark Z2320 (40 Euro), der mit 5,80 Euro pro A4-Bild einen neuen Negativrekord bei den Druckkosten aufstellte und obendrein nur befriedigende Druckqualität lieferte.
Ein weiteres Ergebnis des Tests: Die mit Preisen von 190 bis 500 Euro deutlich teureren Farblaser punkteten alle mit sehr gutem Textdruck und guter oder sehr guter Geschwindigkeit, lieferten durchweg aber nur befriedigende Fotodrucke. HP liegt mit dem Color LaserJet CP1515N (244 Euro) auch bei den Farblaserdruckern knapp vor den anderen Geräten.
Der ausführliche Test findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de.
Autor: nnz/knAm günstigsten druckte der Epson EC-01 (350 Euro), ein neuartiger Pfand-Drucker, der beim Händler gegen Rückerstattung von 50 Euro zurückgegeben werden kann, wenn seine nicht wechselbaren Tintentanks nach etwa 10.000 Farbseiten leer sind. Interessant ist der in der Anschaffung recht teure Drucker für Unternehmen oder öffentliche Einrichtungen, die ein wartungsarmes Gerät benötigen.
Niedrige Tintenkosten hatte auch der Testsieger: Der HP Officejet Pro K5400N (143 Euro) war zudem auch der einzige Drucker mit sehr gutem Fotodruck. Nicht überzeugen konnte hingegen der Lexmark Z2320 (40 Euro), der mit 5,80 Euro pro A4-Bild einen neuen Negativrekord bei den Druckkosten aufstellte und obendrein nur befriedigende Druckqualität lieferte.
Ein weiteres Ergebnis des Tests: Die mit Preisen von 190 bis 500 Euro deutlich teureren Farblaser punkteten alle mit sehr gutem Textdruck und guter oder sehr guter Geschwindigkeit, lieferten durchweg aber nur befriedigende Fotodrucke. HP liegt mit dem Color LaserJet CP1515N (244 Euro) auch bei den Farblaserdruckern knapp vor den anderen Geräten.
Der ausführliche Test findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de.
Downloads:
- Hier gibt es den Test auf die Ohren (MP3-Datei, 1 MByte)

