So, 17:13 Uhr
01.03.2009
nnz-Trainings-Tagebuch (3)
Robert Nüßle ist einer der hoffnungsvollsten Schwimmer in Thüringen. Um jedoch Höchstleistungen zu erzielen, ist auch mal ein Training außerhalb des Freistaates angesagt. Am Sonntag ist der 21jährige in die weite Welt gezogen und schreibt aus Mexiko für die Leser der nnz sein Tagebuch...
Jetzt ist es 7.30 Uhr und wir gerade am Aufstehen, in Deutschland wird man jetzt gerade zum Kaffee aufbrechen. Ich nehme mir einen Moment Zeit, mein Tagebuch mit ein paar Zeilen zu füllen. Wobei das Frühstück ja schon ruft.
Wir haben uns in den letzten Tagen ganz gut als Team gefunden und die Stimmung ist entsprechend gut. Wir, das sind neun Jungs und ein Mädel aus Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die meisten kenne ich aus meiner bisherigen sportlichen Laufbahn, von Wettkämpfen und Trainingslagern schon eine ganze Weile. Und so ist unser Zimmer ganz bunt besetzt: Max Krüger und Toni Embacher sind meine Mitbewohner.
Wer schon einen Blick ins Internet riskiert hat, kann ja sehen, was das hier für ein riesiger Komplex ist. Man begegnet Sportlern verschiedenster Disziplinen und aus aller Herren Länder. Mal schauen, welche Kontakte sich so in den nächsten Wochen ergeben, viel Zeit dafür ist unter der Woche ja leider nicht.
Jetzt ist es auch schon wieder soweit, das Frühstück ruft. Wer das amerikanische Frühstück liebt, ist hier bestens aufgehoben. Ei und Schinken, Cornflakes, Eierkuchen sind der Standard. Aber natürlich auch Brötchen und Joghurt, Obst und jede Menge Säfte.
Nun geht es los und ab 9 Uhr steht die erste Trainingseinheit an, in zwei Stunden rund sechs Kilometer in verschiedenen Lagen und Frequenzen. Euch einen entspannten Nachmittag, hier sind noch erfrischende 7 Grad und es wird heiss - mit satten 30 Grad zum Nachmittag.
Autor: nnzJetzt ist es 7.30 Uhr und wir gerade am Aufstehen, in Deutschland wird man jetzt gerade zum Kaffee aufbrechen. Ich nehme mir einen Moment Zeit, mein Tagebuch mit ein paar Zeilen zu füllen. Wobei das Frühstück ja schon ruft.
Wir haben uns in den letzten Tagen ganz gut als Team gefunden und die Stimmung ist entsprechend gut. Wir, das sind neun Jungs und ein Mädel aus Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die meisten kenne ich aus meiner bisherigen sportlichen Laufbahn, von Wettkämpfen und Trainingslagern schon eine ganze Weile. Und so ist unser Zimmer ganz bunt besetzt: Max Krüger und Toni Embacher sind meine Mitbewohner.
Wer schon einen Blick ins Internet riskiert hat, kann ja sehen, was das hier für ein riesiger Komplex ist. Man begegnet Sportlern verschiedenster Disziplinen und aus aller Herren Länder. Mal schauen, welche Kontakte sich so in den nächsten Wochen ergeben, viel Zeit dafür ist unter der Woche ja leider nicht.
Jetzt ist es auch schon wieder soweit, das Frühstück ruft. Wer das amerikanische Frühstück liebt, ist hier bestens aufgehoben. Ei und Schinken, Cornflakes, Eierkuchen sind der Standard. Aber natürlich auch Brötchen und Joghurt, Obst und jede Menge Säfte.
Nun geht es los und ab 9 Uhr steht die erste Trainingseinheit an, in zwei Stunden rund sechs Kilometer in verschiedenen Lagen und Frequenzen. Euch einen entspannten Nachmittag, hier sind noch erfrischende 7 Grad und es wird heiss - mit satten 30 Grad zum Nachmittag.


