Sa, 15:56 Uhr
07.03.2009
Schüler gesucht
Am heutigen Tag der offenen Tür im Staatlichen Berufsschulzentrum Sondershausen strömten die Besucher herbei. Selbst aus Nordhausen und Ellrich kamen die Gäste. Aber es werden auch Schüler gesucht. Wie das zusammenhängt, erfahren Sie hier...
Schon vor der offiziellen Eröffnung standen schon die ersten Besucher vor der, freute sich heute Vormittag die beauftragte Schulleiterin des Staatlichen Berufsschulzentrum Sondershausen, Margit Dietrich. Auch mit dem weiteren Verlauf des Besuchstages war sie sehr zufrieden. Für sie ein klares Zeichen, dass das Interesse groß ist und auch wie wichtig so ein Tag der offenen Tür ist. Das trotzdem Werbung in der Öffentlichkeit notwendig ist, werden wir später noch berichten. Besonders freute sie sich, dass der Beruf des Bergmechanikers so gut angenommen wurde und sogar die Wahrscheinlichkeit besteht, dass nochmals eine Ausbildungsklasse eröffnet wird.
Schulleiterin Margit Dietrich am Stand des Beikochs, der im Förderbereich gezeigt wurde.
Besonders gut besucht, schon wegen der Nähe zur Stadt, war natürlich Haus 1 in der Puschkin-Promende in Sondershausen. Die Ausstrahlungskraft des Staatlichen Berufsschulzentrums Sondershausen reicht sogar bis nach Ellrich, wie ein Gespräch mit Besuchern zeigt. Aber auch die NDH-Kennzeichen auf dem Parkplatz zeigte, dass das Interesse weit über die Kreisgrenze reichte.
Über nicht ganz soviel Besuch konnte Thomas Reinhardt im Haus 2 berichten. Es ist ja auch nicht jedermanns Sache, bis zum Schacht hinaus in Salzstraße zu laufen. Aber es gibt auch andere Gründe. Während in der Innenstadt mehr die gefragteren hauswirtschaftlichen Berufe vorherrschen, sind es im Haus 2 mehr die technischen Berufe. Hier werden in der Hauptrichtung Elektroniker ausgebildet u.a. mit den Fachrichtungen Energiegebäudetechniker, Betriebstechniker oder Energiegerätetechnik. Im Rahmen des beruflichen Gymnasiums gibt es die Richtungen Elektrotechnik und Wirtschaft. So kann man Gas-, Wasser- oder Heizungsinstallateur werden, oder es als Maurer oder in verschiedenen Metallberufen versuchen.
Und da sind wir auch schon bei dem Problem Schülersuche. Das Interesse, so Thomas Reinhardt, bei den technischen Berufen hält sich unverständlicher Weise in Grenzen. So werden noch Schüler für das berufliche Gymnasium in der Fachrichtung Elektrotechnik gesucht. Die Dauer der Ausbildung beträgt drei Jahre und die Eignungsvoraussetzung heißt Realschulabschluss. Ziel der Berufsbildung ist im Endeffekt die Weiterführung in einem Studium. Über dieses Berufsbild, wie übrigens über die ganze Palette der Ausbildungsmöglichkeiten des Staatlichen Berufsschulzentrum Sondershausen, kann man sich auf der Homepage www.sbz-sondershausen.de informieren.
Den Tag der offenen Tür hat natürlich auch kn mal genutzt, um hinter die Kulissen zu schauen. In der ersten Reihe der Bildergalerie sieht man die Gruppe BF07/1 um Ausbilderin Petra Maurer, welche die Gäste den ganzen Tag mit Kaffee und Kuchen versorgen. Aber auch gewinnen können die Gäste. Die Klasse K08 betreibt eine Verlosung zu Gunsten des eigenen Fördervereins der Schule. Oder interessiert Sie mehr die Holzfachwerker? Es gibt alles zu sehen.
Auf ein besonderes Projekt der Klasse KA08 soll an dieser Stelle hingewiesen werden. In einer Powerpoint -Päsentation wurde das Problem Alkohol aufgegriffen und man bekam sogar einen Preis im bundesweiten Schülerwettbewerb zur politischen Bildung. Besonders freute die Schüler, dass es nicht nur eine Urkunde gab, sondern auch eine Prämie dran hing, über die wir allerdings Stillschweigen vereinbart haben.
Und wer es nicht bei Kaffe und Kuchen belassen wollte, konnte vor dem Gebäude sich auch noch eine Rostbratwurst kaufen. Sehr schön bei diesem Tag der offenen Tür: Nicht nur die Erzieher, sondern auch die Schüler hatten alle ein Schildchen an der Kleidung, so wusste jeder der Besucher, wer zur Schule gehört, und wer nicht. Die Besucher mussten sicher ihren Weg heute in das Staatlichen Berufsschulzentrum Sondershausen nicht bereuen.
Autor: khhSchon vor der offiziellen Eröffnung standen schon die ersten Besucher vor der, freute sich heute Vormittag die beauftragte Schulleiterin des Staatlichen Berufsschulzentrum Sondershausen, Margit Dietrich. Auch mit dem weiteren Verlauf des Besuchstages war sie sehr zufrieden. Für sie ein klares Zeichen, dass das Interesse groß ist und auch wie wichtig so ein Tag der offenen Tür ist. Das trotzdem Werbung in der Öffentlichkeit notwendig ist, werden wir später noch berichten. Besonders freute sie sich, dass der Beruf des Bergmechanikers so gut angenommen wurde und sogar die Wahrscheinlichkeit besteht, dass nochmals eine Ausbildungsklasse eröffnet wird.
Schulleiterin Margit Dietrich am Stand des Beikochs, der im Förderbereich gezeigt wurde.
Besonders gut besucht, schon wegen der Nähe zur Stadt, war natürlich Haus 1 in der Puschkin-Promende in Sondershausen. Die Ausstrahlungskraft des Staatlichen Berufsschulzentrums Sondershausen reicht sogar bis nach Ellrich, wie ein Gespräch mit Besuchern zeigt. Aber auch die NDH-Kennzeichen auf dem Parkplatz zeigte, dass das Interesse weit über die Kreisgrenze reichte.
Über nicht ganz soviel Besuch konnte Thomas Reinhardt im Haus 2 berichten. Es ist ja auch nicht jedermanns Sache, bis zum Schacht hinaus in Salzstraße zu laufen. Aber es gibt auch andere Gründe. Während in der Innenstadt mehr die gefragteren hauswirtschaftlichen Berufe vorherrschen, sind es im Haus 2 mehr die technischen Berufe. Hier werden in der Hauptrichtung Elektroniker ausgebildet u.a. mit den Fachrichtungen Energiegebäudetechniker, Betriebstechniker oder Energiegerätetechnik. Im Rahmen des beruflichen Gymnasiums gibt es die Richtungen Elektrotechnik und Wirtschaft. So kann man Gas-, Wasser- oder Heizungsinstallateur werden, oder es als Maurer oder in verschiedenen Metallberufen versuchen.
Und da sind wir auch schon bei dem Problem Schülersuche. Das Interesse, so Thomas Reinhardt, bei den technischen Berufen hält sich unverständlicher Weise in Grenzen. So werden noch Schüler für das berufliche Gymnasium in der Fachrichtung Elektrotechnik gesucht. Die Dauer der Ausbildung beträgt drei Jahre und die Eignungsvoraussetzung heißt Realschulabschluss. Ziel der Berufsbildung ist im Endeffekt die Weiterführung in einem Studium. Über dieses Berufsbild, wie übrigens über die ganze Palette der Ausbildungsmöglichkeiten des Staatlichen Berufsschulzentrum Sondershausen, kann man sich auf der Homepage www.sbz-sondershausen.de informieren.
Den Tag der offenen Tür hat natürlich auch kn mal genutzt, um hinter die Kulissen zu schauen. In der ersten Reihe der Bildergalerie sieht man die Gruppe BF07/1 um Ausbilderin Petra Maurer, welche die Gäste den ganzen Tag mit Kaffee und Kuchen versorgen. Aber auch gewinnen können die Gäste. Die Klasse K08 betreibt eine Verlosung zu Gunsten des eigenen Fördervereins der Schule. Oder interessiert Sie mehr die Holzfachwerker? Es gibt alles zu sehen.
Auf ein besonderes Projekt der Klasse KA08 soll an dieser Stelle hingewiesen werden. In einer Powerpoint -Päsentation wurde das Problem Alkohol aufgegriffen und man bekam sogar einen Preis im bundesweiten Schülerwettbewerb zur politischen Bildung. Besonders freute die Schüler, dass es nicht nur eine Urkunde gab, sondern auch eine Prämie dran hing, über die wir allerdings Stillschweigen vereinbart haben.
Und wer es nicht bei Kaffe und Kuchen belassen wollte, konnte vor dem Gebäude sich auch noch eine Rostbratwurst kaufen. Sehr schön bei diesem Tag der offenen Tür: Nicht nur die Erzieher, sondern auch die Schüler hatten alle ein Schildchen an der Kleidung, so wusste jeder der Besucher, wer zur Schule gehört, und wer nicht. Die Besucher mussten sicher ihren Weg heute in das Staatlichen Berufsschulzentrum Sondershausen nicht bereuen.






















