Di, 19:55 Uhr
05.05.2009
Landes-Jury in Herrmannsacker
Im Landesausscheid des Wettbewerbs Unser Dorf hat Zukunft hat heute Nachmittag die Jury Herrmannsacker besichtigt, den Kreissieger des vergangenen Jahres. Wo die Juroren überall schnupperten, das hat die nnz für Sie erfahren...
Mit Gesang wurden die Gäste begrüßt
Unter dem Vorsitz von Landschaftsarchitektin Heike Roos als Vertreterin der Architektenkammer Thüringen besuchte die Jury, in der unter anderem auch der Gemeinde- und Städtebund und das Landesverwaltungsamt vertreten sind, das Dorf nahe der Ruine der Ebersburg, nach deren Erbauer das Dorf benannt ist. Bürgermeisterin Gudrun Gerlach und Bernd Meyer, Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft Hohnstein/Südharz begrüßten gemeinsam mit weiteren Vertretern der Gemeinde die Jury in der Gaststätte Zur Sägemühle, in deren Garten eine rund 450 Jahre alte Linde steht – das Wahrzeichen Herrmannsackers. Auf den Südharz stimmte die Trachtengruppe Neustadt die Gäste musikalisch und optisch ein.
Bürgermeisterin Gudrun Gerlach (links) berichtet
Bürgermeisterin Gerlach berichtete aus dem Vereins- und Gemeinschaftsleben ihrer Gemeinde und zeigte der Jury beispielsweise die Kirche, das Dorfgemeinschaftshaus und den Dorfplatz – die alten Bauernhöfe ringsum hatten ihre Tore geöffnet, um einen der wichtigsten Wirtschaftszweige der Gemeinde näher vorzustellen. Herrmannsacker nimmt seit 2004 am Dorferneuerungsprogramm teil und nicht nur die Kommune, sondern auch zahlreiche Privatleute nutzen die Förderangebote von Land, Bund und EU. In diesem Jahr laufen die letzten Maßnahmen. Das Dorf, das 2006 sein 750. Bestehen feierte, hat rund 400 Einwohner.
Im vergangenen Jahr hatten sich im Landkreis Nordhausen neben Herrmannsacker Hainrode, Niedergebra, Leimbach, Bielen, Sundhausen und Görsbach beworben. Der Landessieger von Thüringen wird im kommenden Jahr am Wettbewerb auf Bundesebene teilnehmen. Im Landkreis startet Unser Dorf hat Zukunft dann wieder 2011.
Autor: nnzMit Gesang wurden die Gäste begrüßt
Unter dem Vorsitz von Landschaftsarchitektin Heike Roos als Vertreterin der Architektenkammer Thüringen besuchte die Jury, in der unter anderem auch der Gemeinde- und Städtebund und das Landesverwaltungsamt vertreten sind, das Dorf nahe der Ruine der Ebersburg, nach deren Erbauer das Dorf benannt ist. Bürgermeisterin Gudrun Gerlach und Bernd Meyer, Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft Hohnstein/Südharz begrüßten gemeinsam mit weiteren Vertretern der Gemeinde die Jury in der Gaststätte Zur Sägemühle, in deren Garten eine rund 450 Jahre alte Linde steht – das Wahrzeichen Herrmannsackers. Auf den Südharz stimmte die Trachtengruppe Neustadt die Gäste musikalisch und optisch ein.
Bürgermeisterin Gudrun Gerlach (links) berichtet
Bürgermeisterin Gerlach berichtete aus dem Vereins- und Gemeinschaftsleben ihrer Gemeinde und zeigte der Jury beispielsweise die Kirche, das Dorfgemeinschaftshaus und den Dorfplatz – die alten Bauernhöfe ringsum hatten ihre Tore geöffnet, um einen der wichtigsten Wirtschaftszweige der Gemeinde näher vorzustellen. Herrmannsacker nimmt seit 2004 am Dorferneuerungsprogramm teil und nicht nur die Kommune, sondern auch zahlreiche Privatleute nutzen die Förderangebote von Land, Bund und EU. In diesem Jahr laufen die letzten Maßnahmen. Das Dorf, das 2006 sein 750. Bestehen feierte, hat rund 400 Einwohner.
Im vergangenen Jahr hatten sich im Landkreis Nordhausen neben Herrmannsacker Hainrode, Niedergebra, Leimbach, Bielen, Sundhausen und Görsbach beworben. Der Landessieger von Thüringen wird im kommenden Jahr am Wettbewerb auf Bundesebene teilnehmen. Im Landkreis startet Unser Dorf hat Zukunft dann wieder 2011.



