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Di, 11:54 Uhr
12.05.2009

Zahlen und Quoten steigen

Die Auswirkungen der aktuellen Krise bekommen immer deutlicher die Mitarbeiter der Nordhäuser ARGE zu spüren. Hier die nüchternen Zahlen und Trends des vergangenen Monats.


Im April dieses Jahres wurden durch die Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen 11.225 Personen registriert, die in 6.071 Bedarfsgemeinschaften lebten. Das sind im Vergleich zum März dieses Jahres 280 Personen und 135 Bedarfsgemeinschaften mehr. Bei den Bedarfsgemeinschaften stellen die mit einer Person (2.935) den größten Anteil dar.

Angestiegen ist im April auch die Zahl der Hilfebedürftigen, die erwerbsfähig sind. Waren es im März noch 8.346, so stieg deren Zahl einen Monat später auf 8.544 an. Am stärksten betroffen waren die 50 bis 55jährigen.

Die Quote der hilfebedürftigen Menschen im Landkreis Nordhausen in Relation zur gesamten Bevölkerung hat sich im Monat April 2009 auf 12,41 Prozent erhöht. Das ist eine Steigerung um 0,31 Prozentpunkte gegenüber dem März.

In der beruflichen Weiterbildung befanden sich im Berichtsmonat 298 Frauen und Männer, ein Plus von 60 gegenüber dem März und ein Plus von 170 im Vergleich zum Januar 2009. 124 Personen befanden sich in Eignungs- und Trainingsmaßnahmen und Eingliederungszuschüsse erhielten 247 Frauen und Männer. Im April waren 598 Personen in Arbeitsgelegenheiten, so genannten Ein-Euro-Jobs, beschäftigt. Das waren 83 mehr als im Monat zuvor. Zu Beginn dieses Jahres gab es im Landkreis Nordhausen 839 Arbeitsgelegenheiten.
Autor: nnz

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