eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Di, 11:02 Uhr
19.05.2009

Einsatz-Gerangel

Am Wochenende ereignete sich zwischen Petersdorf und Nordhausen ein schwerer Verkehrsunfall. Die nnz hatte am Sonntag darüber berichtet. Bei dem Einsatz von Feuerwehren sollen sich zwei in Gehege gekommen sein...

Einsatz am Unfallort? (Foto: nnz) Einsatz am Unfallort? (Foto: nnz)

Wie die nnz erfuhr, waren die Kameraden der Buchholzer Feuerwehr gerade von einem Wettkampf zurückgekommen, als sie die Alarmierung vernahmen. Sie waren mit dem kompletten Gerät auch am Einsatzort. Als „die Arbeit getan“ war, soll dann noch die Nordhäuser Berufsfeuerwehr an den Unfallort beordert worden sein. Dass muss doch nicht sein, meint der normale Steuerzahler, hier werden Gelder unnütz „verbrannt“.
Autor: nnz

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Pro112
19.05.2009, 19:24 Uhr
Wann passiert mal was!!!
Wie oft soll es noch auf dieser strecke unfälle geben? Ein Tempolimit und öftere Kontrollen wären hier dringend notwendig!! Auf dem stück zw.Petersdorf und Nordhausen gibt es zwei zufahrten,aber dort wird immernoch mit überhöhter geschwindigkeit gerast.Selbst ab der Geschwindigkeitsbegrenzung 70 in richtung Nordhausen, sind viele Kraftfahrer noch viel zu schnell unterwegs. Hier sollte dringend mal was passieren.
Pro112
19.05.2009, 19:30 Uhr
Steuergelder verschwendet??
Hierbei handelt es sich um den Einsatzbereich der Nordhäuser Berufsfeuerwehr.Warum sollten sie nicht zu Ihrem Einsatz fahren??? Man sollte sich lieber mal um andere Gedanken machen, wie z.B. Streckenüberwachung oder tempolimit auf dieser Strecke, dann bräuchte die Feuerwehr auch weniger oder garnicht mehr dort hinfahren.Das würde dann evtl.auch Steuern sparen.
Contra
20.05.2009, 08:38 Uhr
Aufgeräumt?
Wenn ich das Foto betrachte stellt sich mir die Frage wo ist denn da aufgeräumt??
stimme-der-wahrheit
20.05.2009, 22:23 Uhr
Mögliche unterlassene Hilfeleistung!
Grundsätzlich haben die Feuerwehmitglieder der Buchholzer Wehr richtig gehandelt. Nach dem Strafgesetzbuch sind sie sogar verpflichtet, im Rahmen Ihrer Möglichkeiten Hilfe zu leisten. Dort heißt es im § 323c:

„Unterlassene Hilfeleistung

Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.“ Quelle: www.dejure.org

Und die oben beschriebene Pflicht zur Hilfeleistung, steht in der rechtlichen Wertung wohl deutlich vor dem Gebietsanspruch der Berufsfeuerwehr Nordhausen. Im Übrigen wird auch in Thüringen nach der „Nächsten Fahrzeug Strategie“ durch die Rettungsleitstelle alarmiert, d.h. das nächstgelegene geeignete Rettungsmittel ist zu alarmieren. Wenn das vollbesetzte und auch entsprechend ausgestattete Fw-Fahrzeug der Buchholzer Wehr in unmittelbarer Nähe des Einsatzortes war, ist es ja wohl richtig wenn dieses dann auch zum Einsatz kommt. Die Kosten für den Verursacher sind auch niedriger, da die zum Einsatz gekommenen Buchholzer Feuerwehrleute ehrenamtlich tätig werden und daher auch keine umlegbaren Personalkosten verursachen.

Nun zum Kommentar von „Contra“:

Es ist deutlich zu sehen, dass die Unfallstelle noch nicht vollständig geräumt ist, das Unfallfahrzeug steht noch vor dem Baum, die Spurensicherung der Polizei ist möglicherweise noch nicht abgeschlossen. Somit ist der Kommentar doch einfach nur überflüssig.
Contra
22.05.2009, 14:02 Uhr
Überflüssig?
Aus dem Text der NNZ: Als „die Arbeit getan“ war, soll dann noch die Nordhäuser Berufsfeuerwehr an den Unfallort beordert worden sein.

Da sollte sich der Verfasser mal überlegen was er schreibt und welches Foto er verwendet! Es ist doch eindeutig zu sehen das die Feuerwehr Bucholz gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr im Einsatz ist.
socken
23.05.2009, 19:24 Uhr
Kontrollen NEIN DANKE
Stellen wir doch überall gleich 70 Schilder auf!

Wozu soll denn ständig bergrunter gebremst werden!
Wieso soll ich denn nicht den Schwung mitnehmen und mein Fahrzeug SPRITSPAREND im Schubbetrieb rollen lassen!

Die Frau ist garantiert nicht zu schnell gefahren sonst wäre mehr passiert! Es kann immer was passieren aber diese Wegelagerer müssen echt nicht sein!

Vor allen Dingen nicht an einem Berg (berghoch) in einer 70er Zone (Buchholz-Petersdorf) wenn ich versuche mit 70 den Berg hochzufahren bin ich an der Kuppe bis auf 50 runter...
Jimmy
24.05.2009, 08:47 Uhr
@zwoemit
Also mal genz erhrlich muss mich schon wundern über sie die geschwindigkeitsbegrenzungen sind doch nicht da um sie auszubremsen oder zu behindern auch wenn es manchmal so vor kommt aber sie sollen menschenleben (ihr eigenes,und das anderer) schützen.Und wenn die geschwindigkeiten IMMER eingehalten werden würden dann gäbe es wesentlich weniger Unfälle auf unseren straße.


Und ich muss contra rechtgeben da nach dem bild und dem text komme auch ich zu dem schluss das die Buchholzer Kammeraden noch nicht fertig waren.
retter
28.05.2009, 22:14 Uhr
Einsatz-Gerangel
Ich denke schon das die FF Buchholz in der Lage gewesen wäre den Schrott von der Straße zu beseitigen, ohne ein zweites Löschfahrzeug aus Nordhausen rufen zu müssen.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)