Do, 17:21 Uhr
01.10.2009
Nur für Menschen mit Einladung
Morgen will die Nordhäuser Stadtverwaltung an 20 Jahre friedliche Revolution erinnern. Entgegen den anderen Jahren, wird das Nordhäuser Theater am Vorabend des 3. Oktober nur geladenen Gästen zugänglich sein...
Die Ehrenbürgerwürde verliehen wird morgen dem früheren Nordhäuser Propst Joachim Jaeger im Rahmen des jährlichen Festaktes der Stadt Nordhausen zum Tag der Deutschen Einheit. Der Festakt findet im Theater statt und steht in diesem Jahr unter dem Motto 20 Jahre friedliche Revolution. Er beginnt um 19.30 Uhr.
Zu den Gästen gehört eine 25-köpfige Delegation aus Nordhausens polnischer Partnerstadt Ostrow-Wiekopolski, angeführt von deren Bürgermeister Radoslaw Torzynski. Zur Delegation gehört auch der Vorsitzendes des Ostrower Stadtrats, Ryszard Taciak.
Im Rahmen des Festaktes werden sich Nordhausens Ehrenbürger Helmut Zinke, Oberrat a.D. in das Goldene Buch der Stadt eintragen sowie Radoslaw Torzynski und Aleksandra Kierstein aus Ostrów-Wielkopolski. Ein Grußwort spricht u.a. Albert van Hoey, Vorsitzender des Beirates der Überlebenden des KZ-Mittelbau-Dora.
Aufgrund der großen Zahl angemeldeter Gäste ist – anders als in den Vorjahren – ein Eintritt zur Festveranstaltung ohne Einladung leider nicht möglich. Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis, ist einer Mitteilung zu entnehmen.
Autor: nnzDie Ehrenbürgerwürde verliehen wird morgen dem früheren Nordhäuser Propst Joachim Jaeger im Rahmen des jährlichen Festaktes der Stadt Nordhausen zum Tag der Deutschen Einheit. Der Festakt findet im Theater statt und steht in diesem Jahr unter dem Motto 20 Jahre friedliche Revolution. Er beginnt um 19.30 Uhr.
Zu den Gästen gehört eine 25-köpfige Delegation aus Nordhausens polnischer Partnerstadt Ostrow-Wiekopolski, angeführt von deren Bürgermeister Radoslaw Torzynski. Zur Delegation gehört auch der Vorsitzendes des Ostrower Stadtrats, Ryszard Taciak.
Im Rahmen des Festaktes werden sich Nordhausens Ehrenbürger Helmut Zinke, Oberrat a.D. in das Goldene Buch der Stadt eintragen sowie Radoslaw Torzynski und Aleksandra Kierstein aus Ostrów-Wielkopolski. Ein Grußwort spricht u.a. Albert van Hoey, Vorsitzender des Beirates der Überlebenden des KZ-Mittelbau-Dora.
Aufgrund der großen Zahl angemeldeter Gäste ist – anders als in den Vorjahren – ein Eintritt zur Festveranstaltung ohne Einladung leider nicht möglich. Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis, ist einer Mitteilung zu entnehmen.


