Di, 14:57 Uhr
17.11.2009
Dreimal gesundes Obst
Im Rahmen eines Thüringer Pilotprojektes wird an den sechs Grundschulhorten in Nordhausen ab dem 1. Dezember 2009 mit der Ausreichung von Schulobst im Rahmen des gleichnamigen EU-Programms begonnen. Das kündigte jetzt Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) an. Wie das funktioniert, das erklärt die nnz...
Sie freue sich, dass Nordhausen damit eine der ersten Thüringer Städte sei, die dreimal in der Woche für ihre Kinder frisches Obst und Gemüse zur Verfügung stellen könne, so die Oberbürgermeisterin. Ziel des Projektes sei es, bei den Kindern schon frühzeitig gesunde Essgewohnheiten zu entwickeln. Darüber hinaus sollen die Kinder die für unsere Heimat typischen Obst- und Gemüsesorten kennen lernen.
Bei der Ausgabe von Obst und Gemüse solle es aber nicht bleiben. Die Schüler sollen unter anderem auch die Anbaugebiete der Region kennen lernen, die Fruchtfolge im Lauf der Jahreszeiten sowie die Verarbeitung der Früchte, so Frau Rinke. Dazu ist geplant, dass die Schüler während der Hortzeit Bauernhöfe besuchen, Früchte auf Streuobstwiesen sammeln, sowie im Schulgarten gemeinsam Gemüse anbauen.
Mit dem Ministerium für Soziales, Familie u. Gesundheit haben wir einen Fördervertrag abgeschlossen. Er gilt für den Zeitraum vom 1. November 2009 bis zum 31. Juli 2010. Damit stellt uns der Freistaat 13.250 Euro zur Verfügung, sagte Frau Rinke. Darüber hinaus hat das Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt eine Beihilfe für die Bereitstellung von Schulobst in Höhe von 39.750 Euro gewährt. Diese Gelder stammen von der EU.
Für die Lieferung und die Verteilung des Obstes habe man zwei Angebote eingeholt, den Zuschlag habe die Lift gGmbH bekommen. Dort werden für sechs Menschen Arbeitsgelegenheiten eingerichtet, die für den Einkauf, die Verarbeitung und Verpackung bei Lift sowie für die Verteilung in den Schulen zuständig sein werden. Außerdem ist dort die Durchführung von Projekten zum Thema geplant, so Frau Rinke weiter.
Autor: nnzSie freue sich, dass Nordhausen damit eine der ersten Thüringer Städte sei, die dreimal in der Woche für ihre Kinder frisches Obst und Gemüse zur Verfügung stellen könne, so die Oberbürgermeisterin. Ziel des Projektes sei es, bei den Kindern schon frühzeitig gesunde Essgewohnheiten zu entwickeln. Darüber hinaus sollen die Kinder die für unsere Heimat typischen Obst- und Gemüsesorten kennen lernen.
Bei der Ausgabe von Obst und Gemüse solle es aber nicht bleiben. Die Schüler sollen unter anderem auch die Anbaugebiete der Region kennen lernen, die Fruchtfolge im Lauf der Jahreszeiten sowie die Verarbeitung der Früchte, so Frau Rinke. Dazu ist geplant, dass die Schüler während der Hortzeit Bauernhöfe besuchen, Früchte auf Streuobstwiesen sammeln, sowie im Schulgarten gemeinsam Gemüse anbauen.
Mit dem Ministerium für Soziales, Familie u. Gesundheit haben wir einen Fördervertrag abgeschlossen. Er gilt für den Zeitraum vom 1. November 2009 bis zum 31. Juli 2010. Damit stellt uns der Freistaat 13.250 Euro zur Verfügung, sagte Frau Rinke. Darüber hinaus hat das Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt eine Beihilfe für die Bereitstellung von Schulobst in Höhe von 39.750 Euro gewährt. Diese Gelder stammen von der EU.
Für die Lieferung und die Verteilung des Obstes habe man zwei Angebote eingeholt, den Zuschlag habe die Lift gGmbH bekommen. Dort werden für sechs Menschen Arbeitsgelegenheiten eingerichtet, die für den Einkauf, die Verarbeitung und Verpackung bei Lift sowie für die Verteilung in den Schulen zuständig sein werden. Außerdem ist dort die Durchführung von Projekten zum Thema geplant, so Frau Rinke weiter.


