Mi, 12:14 Uhr
15.12.2010
Gäste empfangen
Anfang November fand ein dreitägiges Seminar zur jüdischen Bildung mit Vorlesungen, Workshops für 40 Teilnehmer aus der gesamten Bundesrepublik in Nordhausen statt. Dazu eine Nachbetrachtung in Ihrer nnz...
Die Teilnehmer waren junge jüdische Emigranten ,die unter anderem in solche Städte sesshaft geworden sind wie: Hamburg, Stuttgart, Erfurt, Nürnberg, Leipzig, Dresden. Inhaltlich setzte das Seminar sich auseinander mit der jüdischen Geschichte, die Beziehungen zwischen der Diaspora und Israel und dem Leben der jungen Generation von Juden in Deutschland.
Dazu kamen Informationen über die Geschichte der Juden in Nordhausen (Vortrag von Dr. Manfred Schröter), ein Stadtrundgang zur Geschichte der Juden in Nordhausen, eine Diskussionsrunde zur der Thema des Interreligiösendialogs sowie ein Vortrag des Vorsitzenden der Eben Ezer Stiftung, Herrn Kassman. Ein weiterer Eckpunkt der inhaltlichen Arbeit drehte sich um Informationen zu der wachsenden Entwicklung der rechtsextreme Szene in der Bundesrepublik.
Die Gäste in Nordhausen hatten auch die Möglichkeit, an einer Veranstaltung der Jüdischen – Israelischen Kulturtage teil zu nehmen und hatten die Beine schwingen lassen bei einer Party in der Destille Nordhausen. Großer Dank richtetet sich seitens der Organisatoren an die Deutsch-Israelische Gesellschaft Nordhausen und an die jüdische Gemeinde Nordhausen für deren großzügige Spenden, für den warmen Empfang und die gastfreundschaftliche Atmosphäre.
Autor: nnzDie Teilnehmer waren junge jüdische Emigranten ,die unter anderem in solche Städte sesshaft geworden sind wie: Hamburg, Stuttgart, Erfurt, Nürnberg, Leipzig, Dresden. Inhaltlich setzte das Seminar sich auseinander mit der jüdischen Geschichte, die Beziehungen zwischen der Diaspora und Israel und dem Leben der jungen Generation von Juden in Deutschland.
Dazu kamen Informationen über die Geschichte der Juden in Nordhausen (Vortrag von Dr. Manfred Schröter), ein Stadtrundgang zur Geschichte der Juden in Nordhausen, eine Diskussionsrunde zur der Thema des Interreligiösendialogs sowie ein Vortrag des Vorsitzenden der Eben Ezer Stiftung, Herrn Kassman. Ein weiterer Eckpunkt der inhaltlichen Arbeit drehte sich um Informationen zu der wachsenden Entwicklung der rechtsextreme Szene in der Bundesrepublik.
Die Gäste in Nordhausen hatten auch die Möglichkeit, an einer Veranstaltung der Jüdischen – Israelischen Kulturtage teil zu nehmen und hatten die Beine schwingen lassen bei einer Party in der Destille Nordhausen. Großer Dank richtetet sich seitens der Organisatoren an die Deutsch-Israelische Gesellschaft Nordhausen und an die jüdische Gemeinde Nordhausen für deren großzügige Spenden, für den warmen Empfang und die gastfreundschaftliche Atmosphäre.










