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Di, 13:06 Uhr
01.02.2011

Stillleben und Porträts

Am Donnerstagnachmittag wird im Foyer des Nordhäuser Rathauses eine Ausstellung mit Werken von Maria Heese eröffnet. Interessierte sind herzlich eingeladen. Wer aber ist Maria Heese?


Selbstbildnis (Foto: I. Bergmann) Selbstbildnis (Foto: I. Bergmann) Maria Heese, geboren 1950 in Ungarn, lebt seit 1969 in Deutschland und ist als Geigerin im Philharmonischen Orchester am Theater Erfurt tätig. Obwohl sie neben ihrer musikalischen Ausbildung schon als Kind viel zeichnete und malte, war erst ein Kuraufenthalt 2001 der Auslöser für ihre heutige bildnerische Arbeit.

Autodidaktisch und nur mit Hilfe von Fachliteratur beschäftigte sie sich seitdem mit verschiedenen Techniken. Auch der Besuch von Ausstellungen und Museen bietet wichtige thematische und technische Anregungen. Waren die Bildmotive zuerst Landschaften in der Umgebung von Erfurt, kamen bald Stillleben und später auch Porträts hinzu. In den letzten drei Jahren sind es vor allem Reisen, von denen sie – beeindruckt von den vielfältigen Erscheinungsformen der Natur – mit neuen Bildideen zurückkehrt.

Das Malen, bei dem im Gegensatz zur musikalischen Darbietung ein bleibendes Ergebnis entsteht, ist für sie ein willkommener Ausgleich zur Flüchtigkeit der Musik. Sie betrachtet ihre bildnerische Arbeit stets als Hobby und Liebhaberei im besten Sinne des Wortes. Dadurch findet sie neben ihrer Tätigkeit als Musikerin Entspannung und Ausgleich.

Zu sehen sind ihre Werke bis zum 23. Februar im Rathaus-Foyer der Stadtverwaltung Nordhausen zu den üblichen Öffnungszeiten.
Autor: nnz

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