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Di, 15:21 Uhr
08.02.2011

Nach vorn und zurück

Die FDP will nur noch einen hauptamtlichen Beigeordneten an der Seite des Landrates. Heute wurde dieses Ansinnen beraten und gleich wieder zurückgezogen...


„Brauchen wir zwei hauptamtliche Beigeordnete?“, fragten sich die Dreier-Fraktion der FDP im Kreistag und wollte sich als Hort der Kosteneinsparung outen. Aus dem internen Ja wurde jetzt ein internes Jein. Und zwar hängt das mit dem Antrag des Landkreises auf Bewilligung einer Optionskommune zusammen. Hier könnten – bei einer Bestätigung – zusätzliche Aufgaben auf die Verwaltung zukommen.

„Wir werden den Antrag in dieser Form jetzt zurücknehmen, aber nicht vergessen“, so Franka Hitzing (FDP) heute.
Autor: nnz

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Kommentare
H.Buntfuß
08.02.2011, 16:22 Uhr
Kosten?
Heißt das, Frau Grünwald war bisher ohne zwingenden Grund im Amt? Heißt das weiter, dass sie in Zukunft auf Kosten der Hartz-IV-Empfänger bezahlt wird? Es heißt doch, falls die Optionskommune kommt könnte es sein, dass sie benötigt wird, oder?

Im Klartext, sie wird dann auch von den Geldern bezahlt, die dem Kreis, durch die Optionskommune vom Bund zufließen, oder? Und dann klagen wir wieder über zu hohe Sozialkosten, oder wie?
WR-NDH
09.02.2011, 07:37 Uhr
zwei Beigeordnete
können wir uns nicht leisten. Aus meiner Sicht würde eine Beigeordnete oder ein Beigeordneter ausreichend sein. In anderen Kreisen funktioniert das doch auch und spart ein gewiss nicht unerhebliches Gehalt ein. Und die Aufgaben, die sich aus der Umgestaltung der ARGE ergeben, kann doch gewiss einer der Verwaltungsbeamten erledigen, falls nicht könnte man doch jemanden umsetzen ggf. auch neu einstellen. Auf jeden Fall sind die Lohnkosten für einen Verwaltungsbeamten niedriger als für eine Beigeordnete.

Und wo steht denn geschrieben, dass die derzeitige zweite Beigeordnete ihren Platz räumen muss? Zunächst läuft doch die Amtszeit der ersten Beigeordneten aus. Wie wäre es denn, wenn man eine Beigeordnete einspart, Frau Grünwald würde zunächst als einzige Beigeordnete fungieren und nach Ablauf ihrer Amtszeit (in ca. zwei Jahren?) einen neuen Beigeordneten wählte?

Unser nahezu insolventer Kreis kann sich nach meinem Dafürhalten keine zwei Beigeordnete leisten.
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