Fr, 09:38 Uhr
11.02.2011
Kunstwerke im Klinikum
Schon zum 40. Mal gibt und nutzt die Bleicheröder Helios-Klinik die Möglichkeit, Bilder und Werke regionaler Künstler auszustellen. Und so ist es auch seit Jahren zu einer schönen Tradition geworden, praktische Arbeiten des Kunstunterrichts am Schillergymnasium Bleicherode in den Räumen der Röntgenabteilung der Klinik den Patienten und einem öffentlichen Publikum zugänglich zu machen.
Die diesjährige – inzwischen die 7. - Galerie von Schülern und Lehrern des Gymnasiums steht unter dem Paul - Klee – Motto:Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar. Die Auswahl der Exponate aus allen Klassenstufen erfolgte durch die Kunsterzieher Frau Kunze, Frau Ball sowie Herrn Schollmeyer.
Die in dieser Woche eröffnete Vernissage fand sehr regen Zulauf; neben zahlreichen Vertretern von Einrichtungen der Stadt Bleicherode hatten sich natürlich Verwandte und Bekannte der jungen Künstler eingefunden, um die vielfältigen künstlerischen Techniken, wie z.B. Bleistiftzeichnungen, Linoldrucke und beeindruckende Steinskulpturen zu bewundern.
Für den festlichen Rahmen und das leibliche Wohl der Besucher sorgte das sehr aufmerksame Verwaltungspersonal der Klinik unter Frau Bartl, die würdigende Eröffnungsworte fand. Für die lyrisch – musikalische Begleitung sorgten Friederike Ellendt mit der Rezitation von Goethes Gedicht Natur und Kunst sowie Martina Lübbecke mit anspruchsvollen Mandolinenstücken.
Alle – Veranstalter wie Besucher – waren mit dem Ablauf und dem Inhalt dieser Vernissage sehr zufrieden.
S. Meyer
Autor: nnzDie diesjährige – inzwischen die 7. - Galerie von Schülern und Lehrern des Gymnasiums steht unter dem Paul - Klee – Motto:Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar. Die Auswahl der Exponate aus allen Klassenstufen erfolgte durch die Kunsterzieher Frau Kunze, Frau Ball sowie Herrn Schollmeyer.
Die in dieser Woche eröffnete Vernissage fand sehr regen Zulauf; neben zahlreichen Vertretern von Einrichtungen der Stadt Bleicherode hatten sich natürlich Verwandte und Bekannte der jungen Künstler eingefunden, um die vielfältigen künstlerischen Techniken, wie z.B. Bleistiftzeichnungen, Linoldrucke und beeindruckende Steinskulpturen zu bewundern.
Für den festlichen Rahmen und das leibliche Wohl der Besucher sorgte das sehr aufmerksame Verwaltungspersonal der Klinik unter Frau Bartl, die würdigende Eröffnungsworte fand. Für die lyrisch – musikalische Begleitung sorgten Friederike Ellendt mit der Rezitation von Goethes Gedicht Natur und Kunst sowie Martina Lübbecke mit anspruchsvollen Mandolinenstücken.
Alle – Veranstalter wie Besucher – waren mit dem Ablauf und dem Inhalt dieser Vernissage sehr zufrieden.
S. Meyer










