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Fr, 13:01 Uhr
11.02.2011

Roßberg bleibt Kreisvorsitzender

Gestern traf sich der FDP-Kreisverband Nordhausen zur Kreismitgliederversammlung in der Nordhäuser Gaststätte „Zum Socken“. Die Wahl eines neuen Kreisvorstandes für die nächsten zwei Jahre stand an...

Kreisvorstand (Foto: FDP) Kreisvorstand (Foto: FDP)

Mit großer Mehrheit wurde Claus Peter Roßberg zum neuen alten Kreisvorsitzenden gewählt. Seine Stellvertreter sind Franka Hitzing und Rainer Rodekirchen, Schatzmeister bleibt Andreas Klaschka. Der Vorstand besteht aus weiteren zehn Beisitzern.

Die Anwesenheit der Landtagsabgeordneten Franka Hitzing und der Kreistags- und Stadtratsmitglieder der FDP wurde von den Mitgliedern zu regen Diskussionen genutzt. So standen Themen wie die jüngste Bürgermeisterwahl in Nordhausen, die Vorstellungen zur Gebietsreform, die neue Geschäftsführung im Südharzkrankenhaus, die kommenden Wahlen in der neuen Landgemeinde „Stadt Heringen“ sowie die allgemeine Haushaltslage des Landkreises und der Gemeinden zur Debatte.

Aufgrund des großen Interesses an aktuellen Informationen wird für die Zukunft eine noch engere Zusammenarbeit der einzelnen Gremien angestrebt. So wird die erste Sitzung des neuen Kreisvorstandes am 21. Februar mit der Sitzung der FDP-Kreistagsfraktion zusammengelegt.
Autor: nnz

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Kommentare
H.Buntfuß
11.02.2011, 16:09 Uhr
ÖFFENTLICH?
Mich würde interessieren, ob die Versammlungen der FDP auch öffentlich sind.
Georg66
12.02.2011, 11:32 Uhr
Gratulation
Sehr geehrter Herr RA Rossberg.Ich gratuliere Ihnen hiermit recht herzlich zur Wiederwahl in das Neue-Alte Amt als Kreisvorsitzender der FDP-NDH. Ich konnte leider nicht Beiwohnen, da ich an diesem Tage anderweitig politisch aktiv war.
denk-mal
12.02.2011, 13:14 Uhr
an wener
sie sind es
Bergmann
12.02.2011, 14:21 Uhr
@Georg66
Wenn Sie nicht mehr beiwohnen können ist das ihr Pech. Ich kann noch!
Georg66
12.02.2011, 18:22 Uhr
Pech für wen?
Ich weiss ja, dass hier kein Chatroom ist, es sei aber mal die Frage an Herrn/Frau Bergmann(Nickname) gestellt, wieso man gleich so aggressiv herüber kommt.

Ich habe hier doch Niemanden etwas getan und wenn die Partei der Besserwissenden- und-Verdienenden unter sich sein möchte, dann akzeptiere ich diesen Umstand ohne wenn und aber.

Die Aggressivität kann nur durch die drohende politische Niederlage zur nächsten Wahl erklärt werden, denn 5 Prozent wollen erst mal erreicht werden im Land der ALG 1 und ALG 2 Empfänger.
Schon Vergessen Herr/Frau Bergmann?
wirflöha
13.02.2011, 00:50 Uhr
Wirflöha Georg kommt vom M
Wieso dann der Bezug auf die ALG 2 Empfänger? Werden auch Hartzi´s oder gern auch Proleten genannt.

Diese werden bestimmt nicht an der Ohnmacht dieser Partei rütteln.
Das hat Ihnen bereits der SOZIALE Minister Wolfgang C von der Partei des Kanzler´s der Bosse verprellt. Denn er hat viel Geld für ein Schwarzbuch ausgegeben und durch einige Medien Schützenhilfe bekommen, in dem Hartzi´s grundsätzlich nur mit Bierflasche auftreten.

Sie halten also nichts mehr von Demokratie, bei diesen Armuts-Gesetzen. Die meisten werden auch ihr demokratisches Wahlrecht, ebenso wie Ihr Demonstrationrecht nicht mehr wahr nehmen. Das ist sooo gewollt!
Georg66
13.02.2011, 10:16 Uhr
Wahlrecht
Ich kann hiermit an jeden Bürger, welcher sich von dieser Bundesregierung verschaukelt fühlt,(das ist sehr Milde ausgedrückt)nur appellieren,
das nächste mal zur Wahl zu gehen!

Lassen Sie bitte der politischen Ignoranz und der Macht der Konzerne keine Chance.
Als Sie 1989 auf die Strassen gegangen sind, wollten sie den Kommunismus und die Unfreiheit nicht gegen Arbeitslosigkeit, Ausbeutung und sozialen Abstieg eintauschen.

Sie sind das Volk und nicht Frau Merkel, Herr Westerwelle und Co. Ein Volk sollte keine Angst vor seiner Regierung haben, sondern eine Regierung sollte Respekt vor seinem Volke haben!
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