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Mo, 16:20 Uhr
28.03.2011

Nicht aufgeben

Optionskommune ja oder nein? Seitens der Kreisverwaltung tat man kund, dass die Fraktionsvorsitzenden der Kreistagsfraktionen einen Brief an Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht geschrieben haben. Und: es soll Indiskretionen gegeben haben...


In dem Brief fordern die Fraktionsvorsitzenden Becker, Primas, Hartmann, Hitzing und Keller von der Regierung des Freistaates, sich für die Anträge der Kreisverwaltung im Nachhinein einzusetzen. Egon Primas (CDU) sagte, dass Frau Lieberknecht und die Landesregierung sich in Berlin für eine Zusage als Optionskommune einsetzen werden. Letztlich sei auch der Landkreis Nordhausen wie der Landkreis Sonneberg für die Ausübung der Option geeignet. Beide Landkreise waren in der ersten Runde innerhalb Thüringens gescheitert.

Jobcenter-Geschäftsführer Hans-Georg Müller und der Leiter des Landratsbüros, Gunnar Reuter, hatten sich in der vergangenen Woche Einsicht in die Akten zur Auswahl der Landkreise verschafft. Dabei ließ die Nordhäuser vor allem ein Papier in Erstaunen versetzen. Denn die Bewertung durch das Finanzministerium lässt auf Indiskretionen aus der Trägerversammlung schließen, so Reuter heute im Kreisausschuss. Neben den Vertretern des Landkreises sind in dieser Trägerversammlung auch leitende Mitarbeiter der Nordhäuser Arbeitsagentur vertreten...
Autor: nnz

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Kommentare
Kreisbuerger
29.03.2011, 20:14 Uhr
Fraktionsvorsitzende?
Seit wann ist denn der Herr Roßberg im Kreistag Fraktionsvorsitzender? Meines Wissens ist dies doch Frau Hitzing. Oder ist eventuell eine Information an mir vorbeigegangen?
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Anmerkung der Red.: Wir haben das korrigiert, vielen Dank für den Hinweis.
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