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Di, 12:00 Uhr
29.03.2011

nnz-Polizeibericht am Dienstag

Nur neun Minuten brauchten gestern unbekannte Diebe, um Geldbörsen aus zwei Auto in der Elisabethstraße in Nordhausen zu klauen. Und das am helllichten Tage...


Zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden kam es am Montag gegen 10.25 Uhr in Nordhausen in der Grimmelallee. Eine 58jährige Fahrzeugführerin eines Skoda Fabia befuhr die Grimmelallee (B4) in Richtung Parkallee. Vor Erreichen der rechten Zufahrt zur Traditionsbrennerei achtete sie nicht ausreichend auf den vor ihr verkehrsbedingt haltenden Fahrzeugführer eines Skoda Octavia und fuhr auf diesen auf, so dass der Octavia Folge auf den vor ihm ebenfalls haltenden Ford geschoben. Hierbei entstand Sachschaden an allen drei Fahrzeugen von etwa 14.500 Euro.


Ein weiterer Verkehrsunfall mit Sachschaden ereignete sich gegen 16.35 Uhr in Nordhausen in der Arnoldstraße. Ein 23jähriger Fahrzeugführer eines Seat und ein Fahrzeugführer eines VW befuhren die Erfurter Straße und bogen nach links in die Arnoldstraße ab, wobei der Seat-Fahrer den linken und der VW Fahrer den rechten Fahrstreifen benutzte. In der Arnoldstraße wollte der Seat Fahrer den Fahrstreifen wechseln und übersah dabei den Fahrzeugführer des VW. Es kam zum Zusammenstoß und an beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2 500 Euro.


Zwei PKW Aufbrüche ereigneten sich gestern, exakt zwischen 14.16 Uhr und 14.25 Uhr in Nordhausen auf einem Parkplatz in der Elisabeth-Straße. Beide Fahrzeughalter stellen ihre Fahrzeuge auf dem bezeichneten Parkplatz ab und erledigten kurz einen Weg. Als sie zurückkamen stellten sie fest, dass an beiden Fahrzeugen (ein VW und ein Skoda) unbekannte Täter die vordere rechte Seitenscheibe eingeschlagen hatten. Geklaut wurde in beiden Fällen die Geldbörsen, die einmal auf dem Beifahrersitz (VW) und einmal im Fußraum vor dem Beifahrersitz (Skoda) abgelegt waren. Insgesamt entstand hierbei ein Sachschaden von etwa 650 Euro.
Autor: nnz

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Kommentare
Retupmoc
29.03.2011, 12:21 Uhr
Wie fahrlässig sind denn manche Menschen
die ihre Geldbörsen für jeden sichtbar auf den Autositz legen. Die würde ich wegen Beihilfe zu einer Straftat belangen.
Sissi
29.03.2011, 13:28 Uhr
rwe62
Also da muß ich Ihnen mal recht geben.
nietzsche
29.03.2011, 20:52 Uhr
Fahrlässig ???
Und wer seine Geldbörse verliert kann bei ihn beiden wohl nicht hoffen sie wieder zu bekommen, man darf dann schon froh sein nicht auch noch belangt zu werden. Was sind wir nur für ein armes Land geworden!
Retupmoc
30.03.2011, 07:47 Uhr
Falsch Nietzsche,
wenn jemand eine Börse verliert und ich finde die, bekomt er die definitiv zurück. Ich schlage auch keine Autoscheiben ein. Nur ich lege meine Börse mit solch hohen Geldbeträgen (über 600 Euro) auf den Beifahrersitz. Das ist nun wirklich eine Einladung für Verbrecher.
I.H.
30.03.2011, 20:09 Uhr
Richtig Nietzsche,
in einem Land wie dem unsrigen sollte man davon ausgehen können, dass man auch mal was im verschlossenen Auto lassen kann. Versicherung mal hin und her, jeder Normalbürger, außer rwe'ler, läßt mal was im Auto liegen. Passiert mir täglich. Mal die Börse beim Tanken, das Notebook beim schnellen Einkaufen sowieso, vom Navi knipse ich auch nich die Kabel ab. Trotzdem gehe ich davon aus, dass mir nicht die Scheiben eingekloppt werden und dass ich nicht beklaut werde.

In Kanada z.Bsp. schließen sehr viele Leute nich mal die Haustür ab, das Auto schon gar nicht. Dort wird trotzdem weniger geklaut als bei uns. Woran kann das liegen? Unter anderem daran, dass den Opfern in unserem Neidland von ganz vorbildlichen Bürgern immer eine Mitschuld unterstellt wird und viele Richter dem, bei der Aburteilung der wirklich Kriminellen Diebe, leider Rechnung tragen.

Jupp - der morgen was im Auto vergisst...
Retupmoc
31.03.2011, 07:50 Uhr
Falsch Jupp,
denn Kanada ist mit seiner niedrigen Verbrechensrate und dem weitläufigen Land nicht mit Deutschland oder einer Stadt zu vergleichen, wo das Diebesgesindel im Schutze der Menge untertauchen kann. Und nein - jeder Normalbürger lässt eine Brieftasche mit 600 Euro nicht auf dem Beifahrersitz liegen. Das würde Ihnen auh jeder Polizist sagen. Wetten?

PS:
Mir kann es wirklich nicht passieren, denn ich bin nicht so wichtig, das ich mein Notebook im Auto rumfahren muss und ein Navi brauche ich auch noch nicht, da ich noch in der Lage bin Verkehrsschilder zu erkennen und zur Not eine Karte zur Orientierung zu lesen. Ja es ist schon ein Kreuz mit den vielen Wertgegenständen !
Marie
31.03.2011, 08:35 Uhr
Guten Morgen Jupp
haben Sie heute schon die nnz gelesen? Es wurde wieder ein Auto aufgebrochen und die Brieftasche entwendet, die gut sichtbar im Auto lag. Sagen Sie mal, wo leben Sie eigentlich? Hier ist nicht Kanada und in einem Land wie dem unsrigen gibt es genügend Leute, die nicht davor zurückschrecken, das Eigentum anderer Leute zu beschädigen um sich zu bereichern.

Das ist an der Tagesordnung. Seien Sie froh, dass es Ihnen noch nicht passiert ist. Übrigens bietet ein Auto auch Möglichkeiten, Wertgegenstände kurzzeitig aufzubewahren, ohne dass sie sichtbar sind. Ich wünsche Ihnen auch weiterhin viel Glück und hoffe nicht, dass Sie der Nächste sind, dem das Auto ausgeschlachtet wird.
I.H.
31.03.2011, 14:16 Uhr
Nichts dazugelernt.
Solange es Zeitgenossen gibt, die kriminellen Dieben die Rechtfertigung für ihre Taten mitliefern, wird es auch kein Stück Sicherheit mehr geben. Es ist voll daneben Diebstahlopfern Mitschuld oder gar Schuld vorzuwerfen. Damit wird die kriminelle Handlung relativiert und salonfähig, getreu dem Motto der Wegschauer - selbst dran schuld, ha, ha, ha.

Dann wird noch ein bisschen was dazugedichtet, aus 650 Euro Sachschaden werden mal eben 600 Euro in der Brieftasche gemacht(obwohl jedes Kind weiß, dass zwei Seitenscheiben allein schon fast 600 Euro kosten) und fertig ist das Gerücht aus dem Buschfunk.

genauso habe ich das erwartet - Jupp
Retupmoc
01.04.2011, 07:42 Uhr
Sorry
ich meinte nicht das in der Brieftasche zum Zeitpunkt des Diebstahls die 600 Euronen waren, sondern das die 600 Euronen jetzt in der Brieftasche fehlen, denn der/die Geschädigte bleibt ja darauf sitzen. Und nein, das ist keine Rehtfertigung der Tat - im Gegenteil - ich würde diese Täter ein halbes Jahr wegsperren. Wenn ich Richter wäre. Und zwar im Namen des Volkes.
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