Sa, 08:10 Uhr
09.04.2011
nnz/kn-Tipp: Sparen und Spaß haben
In der warmen Jahreszeit sieht man sie wieder allerorten - die Motorroller. Ihre große Zeit hatten sie in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts, danach war es zwischenzeitlich etwas still geworden um sie. Seit jedoch die Verkehrsdichte in den Ballungsräumen beständig zunimmt,...
die Benzinpreise Rekorde erklimmen und immer mehr Menschen nach günstigen Alternativen zum Auto suchen, hat der "Scooter" deutlich an Beliebtheit gewonnen.
Das ist keine Überraschung. Denn der Motorroller liefert Mobilität zu geringen Grundkosten in Verbindung mit viel Fahr- und Freizeitspaß. Außerdem hilft er, lästigen Parkplatzproblemen aus dem Wege zu gehen. Auch preislich sind die kleinen Flitzer interessant. Roller gibt es inzwischen schon für weniger als tausend Euro. Ein steuerfreier Mokick-Roller beispielsweise kommt auf eine jährliche Versicherungsprämie von rund 60 Euro (Haftpflicht) bei einem Verbrauch von etwa 2,5 Litern auf hundert Kilometer. Das ist oft günstiger als eine Monatskarte für den öffentlichen Nahverkehr.
Eingeschworene Tuning- und Klassikerfans schwören immer noch auf die stilechten, zeitlosen "Vespa"-Modelle. Um diese Fahrzeuge hat sich eine lebendige Subkultur gebildet - mit zahlreichen Treffen, Messen und Rennveranstaltungen. In Sachen Neuzulassungen besetzen die italienischen Kultmarken Piaggio und Vespa in Deutschland noch immer die Spitzenpositionen, auch wenn die Konkurrenz aus Asien mehr und mehr an Boden gewinnt. Billigstprodukte aus China gelten dabei als nicht immer zuverlässig und sind bisweilen nur mäßig verarbeitet.
Autor: nnzdie Benzinpreise Rekorde erklimmen und immer mehr Menschen nach günstigen Alternativen zum Auto suchen, hat der "Scooter" deutlich an Beliebtheit gewonnen.
Das ist keine Überraschung. Denn der Motorroller liefert Mobilität zu geringen Grundkosten in Verbindung mit viel Fahr- und Freizeitspaß. Außerdem hilft er, lästigen Parkplatzproblemen aus dem Wege zu gehen. Auch preislich sind die kleinen Flitzer interessant. Roller gibt es inzwischen schon für weniger als tausend Euro. Ein steuerfreier Mokick-Roller beispielsweise kommt auf eine jährliche Versicherungsprämie von rund 60 Euro (Haftpflicht) bei einem Verbrauch von etwa 2,5 Litern auf hundert Kilometer. Das ist oft günstiger als eine Monatskarte für den öffentlichen Nahverkehr.
Italienische Kultmarken
Mit dem entsprechenden Führerschein können schon 15-Jährige einen sogenannten Mofaroller mit der Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h fahren. Ab 16 sind dann 45 km/h (Mokickroller) und 80 km/h (Leichtkraftroller) erlaubt. Volljährige mit der nötigen Fahrpraxis können sich aus der reichhaltigen Angebotspalette Modelle mit deutlich höherer Höchstgeschwindigkeit aussuchen. Die verschiedenen Leistungs- und Modellvarianten gibt es heute in klassischen oder futuristischen, konservativen, jugendlichen, eher maskulin oder auch feminin geprägten Designs.Eingeschworene Tuning- und Klassikerfans schwören immer noch auf die stilechten, zeitlosen "Vespa"-Modelle. Um diese Fahrzeuge hat sich eine lebendige Subkultur gebildet - mit zahlreichen Treffen, Messen und Rennveranstaltungen. In Sachen Neuzulassungen besetzen die italienischen Kultmarken Piaggio und Vespa in Deutschland noch immer die Spitzenpositionen, auch wenn die Konkurrenz aus Asien mehr und mehr an Boden gewinnt. Billigstprodukte aus China gelten dabei als nicht immer zuverlässig und sind bisweilen nur mäßig verarbeitet.

