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So, 10:37 Uhr
10.04.2011

nnz/kn-Tipp: Rasch reagieren

Ein Fehltritt und der Fuß ist umgeknickt, der Oberschenkel ist an der Tischkante angestoßen oder beim Tennis ist die Schulter gezerrt. Kleinere Alltags- oder Sportverletzungen wie Prellungen, Zerrungen oder Muskelschmerzen sind zwar nicht gefährlich, können aber empfindlich weh tun...

Der verletzte Körperteil schwillt an und beginnt sich blau zu verfärben. Bei solchen Blessuren ist es ratsam, die betroffene Stelle zu kühlen, etwa mit einem Handtuch, das in kaltes Wasser getaucht wurde. So ziehen sich die Blutgefäße zusammen, starke Blutergüsse können vermieden werden. Liegt eine Verstauchung vor, sollte das Gelenk hoch gelagert werden.

Nebenwirkungen ausschließen

Wichtig bei solchen Verletzungen ist eine schnell wirkende, gezielte Schmerzbehandlung. Bewährt haben sich hier so genannte Mikroemulsionsgels. Sie wirken abschwellend und schmerzlindernd und unterstützen die Abheilung von Blutergüssen. Bei "doc Ibuprofen Schmerzgel" beispielsweise sind alle Komponenten so gelöst, dass sie die obersten Hautschichten sehr rasch durchdringen und sich gezielt nur am Wirkort konzentrieren.

Nach Ansicht von Experten sind damit Nebenwirkungen, die aufgrund der Verteilung des Wirkstoffs im ganzen Körper entstehen könnten, nahezu ausgeschlossen. Bei stumpfen Verletzungen wie Prellungen empfiehlt es sich, zusätzlich einen elastischen Verband oder auch einen stützenden Tape-Verband anzulegen, um das Gelenk ruhig zu stellen. Außerdem wird das verletzte Gewebe zusammen gedrückt, auf diese Weise wird die Ausbreitung von Blutungen und Schwellungen verhindert. Allerdings darf der Verband nicht zu fest angelegt sein.

Kleinere Verletzungen nicht ignorieren

Wer den Heilungsprozess weiter fördern möchte, kann nach einigen Tagen mit einer Wärmebehandlung beginnen. Treten dabei jedoch Schmerzen auf, dann ist es ratsam, zunächst weiter zu kühlen. Leichte Bewegung verhindert ein Steifwerden des Gelenks. Es kann übrigens ein fataler Fehler sein, aus falschem Ehrgeiz heraus kleinere Verletzungen zu ignorieren. Denn auf lange Sicht können Überlastungsschäden und damit verbundene belastende chronische Schmerzen oder etwa eine Früharthrose entstehen. Falls der Schmerz sich trotz Ruhigstellung und guter Versorgung nicht bessern sollte, muss die Verletzung von einem Arzt begutachtet werden.

Daten & Fakten

  • Langsamer Beginn des Trainings verhütet Überlastungsreaktionen. Anfänger trainieren zweimal pro Woche eine halbe Stunde. Trainingsintensität nur langsam steigern.
  • Sport niemals ohne Warm-Up - Aufwärmen und Stretching beugt Verletzungen vor.
  • Den Witterungsverhältnissen angepasste Sportkleidung tragen - sicheres und hochwertiges Schuhwerk bevorzugen.
  • Nicht mit vollem Magen Sport treiben - Flüssigkeitsverluste stets ausgleichen.
  • Nur wer sich körperlich gesund fühlt, sollte sich sportlich anstrengen - bei Fieber lieber im Bett bleiben
Autor: nnz

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