Mi, 07:01 Uhr
27.04.2011
Aufregung in Bielen
Mittlerweile ist es zur Tradition geworden, dass der Bielsche Kirmesverein für die Kindertagesstätte Pumuckl in Bielen das Ostereiersuchen organisiert. Immer Gründonnerstag vor Ostern verstecken einige Mitglieder Körbchen mit verschiedenen Osterleckereinen auf dem Bielschen Torrasen. Manchmal ist es recht schwer ein sicheres Versteck zu finden, dass die Kinder nicht sofort erkennen.
Nach dem Verstecken ist der große Auftritt von meister Lampe. Noch am Frühstückstisch sitzend fiebern sie dem Augenblick entgegen, an dem er sich vor den Fenstern der Kindertagesstätte sehen lässt. Sie wissen seht genau, dass am Gründonnerstag der Osterhase in den Kindergarten kommt. Und plötzlich sieht man seine langen Ohren aus dem Gebüsch herausstechen. Jetzt gibt es kein Halten mehr, die Kinder klopfen an die Fensterscheiben, rufen laut nach dem Osterhasen, so dass die Erzieherinnen ihnen ganz schnell die Straßenkleidung anziehen.
Quer durch alle Straßen und Gassen, vorbei an schauenden Eltern und Großeltern verfolgen sie mit großen Schritten den Osterhasen und seine Fährte in Richtung Torrasen. Der Osterhase ist langsam und verliert ab und zu eine kleine Osterleckerei. Die Erzieherinnen haben dabei alle Hände voll zu tun. Doch auch Sie meistern die Aufsicht während der Verfolgung mit Bravour.
Angekommen auf dem Torrasen, zeigt sich der Osterhase ein letztes Mal, bevor er zum nächsten Schauplatz verschwindet. Und die Kinder merken, dass sich die mühsame Verfolgung gelohnt hat, denn jedes Kind hat nach aufwändiger Suche ein Körbchen mit Osterleckereien in der Hand. Die Gesichter der Kinder sind mit Lachen und Freude erfüllt. Zum Schluss hallt dem weiterziehenden Osterhasen ein lauter Dank-Ruf der Kinder nach.
Der Vorstand des Bielschen Kirmesvereins möchte sich bei allen beteiligten Mitgliedern bedanken und wird im nächsten Jahr an diesem Oster-Highlight für die Kinder der Kindertagesstätte Pumuckl festhalten. Zukünftig soll es Ziel sein, der Kinder- und Jugendarbeit innerhalb des Vereinslebens größere Aufmerksamkeit zu schenken. Jugendliche, die Spaß und Lust haben, an örtlichen Veranstaltungen und Unternehmungen des Kirmesvereins teilzunehmen, können sich sehr gern beim Vorstand melden.
Marcel Hoffmann
Autor: nnzNach dem Verstecken ist der große Auftritt von meister Lampe. Noch am Frühstückstisch sitzend fiebern sie dem Augenblick entgegen, an dem er sich vor den Fenstern der Kindertagesstätte sehen lässt. Sie wissen seht genau, dass am Gründonnerstag der Osterhase in den Kindergarten kommt. Und plötzlich sieht man seine langen Ohren aus dem Gebüsch herausstechen. Jetzt gibt es kein Halten mehr, die Kinder klopfen an die Fensterscheiben, rufen laut nach dem Osterhasen, so dass die Erzieherinnen ihnen ganz schnell die Straßenkleidung anziehen.
Quer durch alle Straßen und Gassen, vorbei an schauenden Eltern und Großeltern verfolgen sie mit großen Schritten den Osterhasen und seine Fährte in Richtung Torrasen. Der Osterhase ist langsam und verliert ab und zu eine kleine Osterleckerei. Die Erzieherinnen haben dabei alle Hände voll zu tun. Doch auch Sie meistern die Aufsicht während der Verfolgung mit Bravour.
Angekommen auf dem Torrasen, zeigt sich der Osterhase ein letztes Mal, bevor er zum nächsten Schauplatz verschwindet. Und die Kinder merken, dass sich die mühsame Verfolgung gelohnt hat, denn jedes Kind hat nach aufwändiger Suche ein Körbchen mit Osterleckereien in der Hand. Die Gesichter der Kinder sind mit Lachen und Freude erfüllt. Zum Schluss hallt dem weiterziehenden Osterhasen ein lauter Dank-Ruf der Kinder nach.
Der Vorstand des Bielschen Kirmesvereins möchte sich bei allen beteiligten Mitgliedern bedanken und wird im nächsten Jahr an diesem Oster-Highlight für die Kinder der Kindertagesstätte Pumuckl festhalten. Zukünftig soll es Ziel sein, der Kinder- und Jugendarbeit innerhalb des Vereinslebens größere Aufmerksamkeit zu schenken. Jugendliche, die Spaß und Lust haben, an örtlichen Veranstaltungen und Unternehmungen des Kirmesvereins teilzunehmen, können sich sehr gern beim Vorstand melden.
Marcel Hoffmann



