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Do, 08:28 Uhr
28.04.2011

Konzert für "Geborgenheit"

Das Christliche Hospiz „Haus Geborgenheit“ in Neustadt/Südharz möchte für die gesamte Harzregion ein Angebot zur Betreuung und Begleitung schwerstkranker Menschen bieten. Die Macher sind dabei auf Unterstützung und Spenden angewiesen...

Benefiz im Dom (Foto: privat) Benefiz im Dom (Foto: privat)

Hospize (vom lateinischen hospitum – Herberge) bejahen das Leben. Sie machen es sich zur Aufgabe, Menschen in der letzten Lebensphase zu unterstützen und zu pflegen. Die Hospizbewegung möchte Sterbenden und ihren Angehörigen helfen, sich auf das Lebensende einzustellen und den Tod anzunehmen.

Um die Arbeit des Christlichen Hospizes in Neustadt gestalten zu können, bitten wir um Ihre Unterstützung! Die Finanzierung der stationären Hospize ist gesetzlich geregelt. Hiernach verhandeln die Einrichtungen mit den Kostenträgern einen tagesbezogenen Bedarfssatz, von dem diese 90 Prozent der Kosten auch tatsächlich übernehmen. Zehn Prozent verbleiben beim Träger des Hospizes und dieser bringt den Betrag durch Spenden auf.

Um diese Spenden aufbringen zu können, veranstalten wir von Zeit zu Zeit verschiedene Benefizveranstaltungen. Für das Konzert am 8. Mai im Nordhäuser Dom „Zum heiligen Kreuz“ ist es gelungen, mit Katharina Müller, Rita Arkenau- Sanden und Andreas Fischer, drei international renommierte Künstler zu gewinnen. Unter anderem können Sie auf der Klais- Orgel des Nordhäuser Domes Werke von Georg- Friedrich Händel und Johann- Sebastian Bach erleben.

Lassen sie sich von den Künstlern in die Welt der klassischen Musik entführen. Die Veranstaltung beginnt um 17.00 Uhr, der Eintritt ist frei. Um eine Spende zu Gunsten des Neustädter Hospizes wird gebeten. Sie können dessen Arbeit aber auch unterstützen, indem Sie sich im Förderverein engagieren, Benefizveranstaltungen, wie dieses Konzert gestalten oder sich durch finanzielle Zuwendungen an der Arbeit beteiligen.
Autor: nnz

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