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Mo, 10:53 Uhr
27.06.2011

Grüne junge Linke?Grüne Linke?

„Die Zukunft gestalten - gerecht, demokratisch, sozial und ökologisch“ ist das Motto der Nordhäuser LINKEN am Samstag. Was es da zu beraten gibt, das hat die nnz schon mal vorab erfahren...


Der Kreisparteitag beginnt um 9:00 Uhr in der Gaststätte „Otto´s Steakhouse“ in der Nordhäuser Geseniusstraße 26. Die Veranstaltung ist öffentlich. Auf der Tagesordnung steht der Rechenschaftsbericht des Kreisvorstandes. Des Weiteren stehen Wahlen an. Es werden turnusmäßig ein neuer Kreisvorstand und die Delegierten zum Landesparteitag im kommenden Herbst gewählt.

Damit beginnt der Kreisverband Nordhausen als erster Kreisverband der LINKEN in Thüringen seinen neuen Wahlzyklus. Es verbleibt somit ausreichend Zeit, sich auf anstehende Bürgermeister-, Oberbürgermeister- und Landratswahlen im nächsten Frühjahr vorzubereiten. Die entsprechenden Impulse hat der Kreisverband vom Landesparteitag mit dem am 28. Mai in Sömmerda beschlossenen Leitantrag „Politik für die Zukunft, die heute beginnt“ erhalten.

Damit nimmt die Thüringer LINKE bereits jetzt Kurs für einen wirklichen Politikwechsel in Thüringen in den kommenden Jahren. Durch eine stärkere Einbindung der Parteibasis sollen zukünftig die Probleme der Menschen vor Ort schneller erkannt und auf Lösungen gedrungen werden. Die Bundesspitze hat in der Kreisvorsitzendenkonferenz am letzten Sonntag in Hannover Wege für eine erfolgreiche Arbeit vor Ort aufgezeigt und Vorschläge zur stärkeren Einbeziehung der Kreisvorsitzenden in Entscheidungsprozesse des Parteivorstandes unterbreitet.

Mit der Neuwahl wird sich der Kreisvorstand verändern. Es haben sich junge Genossen für eine Kandidatur bereit erklärt. Ältere Genossen werden ausscheiden. Somit wird sich der Kreisvorstand insgesamt verjüngen.
Rainer Bachmann
Autor: nnz

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Kommentare
Wolfi65
27.06.2011, 12:22 Uhr
Man kann...
den alten Genossen nicht abnehmen, daß nicht wieder altbekannte Gedanken in die Tat umgesetzt werden sollen.
Da ist es schon besser, wenn junge Genossen an das Steuer kommen.
Auch Kader meines Alters, welche Führungspositionen in der Nordhäuser Linken- Parteilandschaft inne haben, kann man nicht hundertprozentig das Umsetzen völlig neuer Ideologien abnehmen.

Ein bisschen DDR Denken wird wohl noch in den Köpfen stecken. So manch einer wird wohl in alten Erinnerungen schwelgen, wenn zum Abschluss der Versammlung wieder "dem Morgenrot entgegen" angestimmt wird. Und wenn es bei einer der nächsten Veranstaltungen auf dem Marktplatz wieder mit Sympathisanten dünn aussieht, kann man ja notfalls wieder die Gewerkschaft mit in das Boot nehmen, um das mangelden Interesse zu überspielen.
Retupmoc
27.06.2011, 15:29 Uhr
Nicht so schlimm,
wenn die Linke weiterhin diese Ansichten hat @ Wolfi. Lassen Sie den Linken ihr Programm und wenn Sie dies umsetzen würden ( können ) wäre das teilweise noch nicht einmal schlecht. Viel schlimmer ist es doch, wenn man linke Ansichten hatte und nun das Mäntelchen in den Wind gedreht hat...Merkel, Lieberknecht, Althaus, Müller ... und nun gegen den einfachen Bürger arbeitet !
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