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Do, 15:46 Uhr
07.07.2011

Es grün so grün...

Zum Konzept “Grüne WBG” der Wohnungsbaugenossenschaft Südharz gehört nicht erst seit der Energiewende, sondern bereits seit mehreren Jahren, der Einsatz von erneuerbaren Energien sowie deren Ressourcen schonender Umgang. Und das nicht nur als Stückwerk, sondern mittels konzeptioneller Ansätze und Lösungen...


Zum Beispiel wurde ein solches Konzept beim Neubau der "Seniorenwohnanlage An der Zichorienmühle" umgesetzt. Aber auch im Bereich des studentischen Wohnens wird auf den Einsatz alternativer Energien gesetzt. Ein Beispiel dafür ist die Solarthermieanlage in der Jakob-Plauth-Straße in Nordhausen.

Und diese Konzepte werden fortgesetzt, aktuell während der Sanierung in der Neustadtstraße in Nordhausen, wo am den Giebel ebenfalls eine Solarthermieanlage installiert wird, die dann die Aufbereitung des Warmwassers unterstützt. Die Planungen für den Einsatz von Sonnenenergie gehen aber schon jetzt bis in das nächste Jahr und darüber hinaus.

Seitens des Vorstandes wird seit Jahren die Entwicklung der Photovoltaikmarktes beobachtet. Für das Jahr 2012 ist nun vorgesehen, einzelne Dachflächen so vorzubereiten, das dort Sonnenenergieanlagen aufgebaut werden können. Auch wenn mit dem Betreiben derartige Anlagen keine exorbitanten Gewinne erzielt werden, so geht es Vorstand und Aufsichtsrat der Genossenschaft vor allem um die Effekte der Reduzierung von schädlichen Treibhausgasen, sprich der Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstoßes. Auch das gehört zum Konzept der “Grünen WBG”.

Dieses Konzept hat aber auch ganz alltägliche Seiten. Zum Beispiel, wenn bei aktuellen und künftigen Sanierungen strikt auf die Vermeidung von Energieverlusten durch den Einsatz hochwertiger Dämmmaterialien oder Fenster geachtet wird. So stellt neben dem Einsatz von alternativen Energiequellen auch die beabsichtigte Energieeffizienz einen wesentlichen Faktor auf dem weiteren Weg zur “Grünen WGB” dar.

Nicht zu vergessen sind die “Kleinigkeiten”, wie die Aktion “Aus jedem Sprössling wird ein Baum”, bei der für jedes neu geborene "WBG-Kind" ein Baum gepflanzt werden soll und das konsequente Ersatz- oder Neuanpflanzen von Sträuchern, Büschen und Bäumen im Rahmen von Wohnumfeldmaßnahmen. Das alles in Summe hilft nicht nur der Umwelt, sondern unterstützt auch das Bemühen um die ständige und nachhaltige Erhöhung der Wohn- und Lebensqualität für die Genossenschaftsmitglieder.

Die identifizieren sich zunehmend mit Konzept und Philosophie, in dem sie Vorschläge über die Wohnungswarte oder die gewählten Vertreter an den Vorstand herantragen, wo vielleicht eine Grünanlage angelegt und ein zusätzlicher Baum gepflanzt werden. kann.
Autor: nnz

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