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Fr, 21:19 Uhr
15.07.2011

Torreiches Spiel in Windehausen

Ein fußballerisches Highlight der besonderen Art bot sich den Zuschauern in Windehausen. Die Traditionsmannschaft von Rot-Weiß Erfurt traf auf die Alten Herren vom WSV 77 Windehausen...

Ein sportlicher Höhepunkt des Jahres fand am Freitagabend in Windehausen statt. Die Traditionsmannschaft von Rot-Weiß Erfurt gastierte beim WSV 77 aus Windehausen. Rund 200 Zuschauer verfolgten das Spektakel vom Spielfeldrand des Sportplatzes mit und hofften auf eine Überraschung.

Rot-Weiß Erfurt und Windehausen (Foto: Tobias Wendehost) Rot-Weiß Erfurt und Windehausen (Foto: Tobias Wendehost)

Für die Fußballgrößen vergangener Tage spielten bei Rot-Weiß etwa Martin Busse, Heiko Kramer, Martin Iffarth, Mario Franke sowie Andreas Winter. Zudem lief Ronny Hebestreit, zuletzt für den Halleschen FC aktiv, für die Hauptstädter auf. Im Vorfeld freute sich vor allem Volker Appelt auf das Spiel, der selbst in der Vergangenheit für die Erfurter aktiv war und seit zwei Jahren für die Alten Herren in Windehausen kickt.

An seiner Seite spielten unter anderem Mario Köhler, Ronny Lorenz, Guido Schröter und der erstmals für die Alten Herren spielende Mehdija Catovic. Für sie lautete die Devise in den zweimal 40 Minuten, den Rot-Weißen ein kämpferisches Spiel zu liefern und am Ende der Partie das ein oder andere Tor zu erzielen.

Allerdings wurde bereits in der Anfangsphase deutlich, dass die Erfurter spielerisch besser in die Partie fanden. 3:0 hieß es daher schon nach zehn Minuten. Und auch dieser lockere Vorsprung stillte den Torhunger der Erfurter nicht. Nach der ersten Halbzeit hieß ist aus Sicht der Windehäuser 1:9. Den „Ehrentreffer“ erzielte Mehdija Catovic.

Die zweite Hälfte begann da, wo die Erste aufgehört hatte. Schon nach einer Minute gelang Rot-Weiß das 10:1. Die Windehäuser versuchten zwar, das Spiel deutlich kämpferischer zu bestreiten. Doch jeglicher Versuch wurde je durch ein weiteres Tor im Keim erstickt. Lediglich ein zweiter Treffer, wieder durch Mehdija Catovic, gelang den Gastgebern. Am Ende hieß es schließlich 2:18.

Trotz dieser wahren Torflut auf dem heimischen Platz, ließen sich Spieler und Publikum nicht ihre gute Laune verderben. Bei Musik, einem kühlen Bier und einer Rostbratwurst ließen sie das vergangene Spiel Revue passieren und freuen sich nun auf den Saisonbeginn der ersten Mannschaft im August.
Autor: tw

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