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Mi, 17:13 Uhr
20.07.2011

nnz-Polizeibericht am Mittwoch

Ein älterer Autofahrer, der aufgeregt war, ein Brummi-Fahrer, der leicht getrunken hatte und viel Sachschaden - all das haben wir in unserem Polizeibericht notiert...


Gegen 8.55 Uhr wollte ein 81-jähriger Autofahrer, der seinen VW in einer Parklücke der Nordhäuser Rautenstraße parkte, von dort wieder wegfahren. Beim Ausparken streifte er einen vor ihm stehenden Renault und verursachte Sachschaden von 200 Euro. Als der ältere Herr den Unfall bemerkte hielt er sofort an. Da sich hinter ihm auf der Rautenstraße jedoch schon ein anderes Fahrzeug befand, wurde er nervös und fuhr rund 10 Meter weiter nach rechts in eine Hofeinfahrt der Rautenstraße. Dabei streifte er beim Abbiegen einen BMW und beschädigte diesen. Der Schaden wird auf rund 1.000 Euro geschätzt.


Ein 47-jähriger ortsfremder PKW-Fahrer befuhr um 11.30 Uhr die B 80 in Richtung Arnoldstraße. An der Kreuzung zur Sundhäuser-/Erfurter Straße musste er aufgrund der roten Ampel anhalten. Nach eigenen Angaben gab sein Navigationsgerät plötzlich den Hinweis, an der nächsten Kreuzung links abzubiegen. Als die Ampel auf grün wechselte, blinkte er links und wollte in die Erfurter Straße einbiegen. Dabei achtete der junge Mann aus Gera aber nicht auf den in der linken Fahrspur anfahrenden Mercedes, was zur Kollision zwischen beiden führte. Der Sachschaden wird mit 1.800 Euro angegeben.

Gegen 18.15 Uhr befuhren gestern ein VW Polo und ein Lkw die Wilhelm-Nebelung-Straße aus Richtung Leimbach kommend in Richtung Stolberger Straße. An der Kreuzung ordnete sich die 31-jährige Polofahrerin auf der Geradeausspur ein und der 55-jährige Ivecofahrer wollte sich links einordnen. Beim Vorbeifahren kam es zur seitlichen Berührung zwischen beiden Fahrzeugen, wobei der linke Außenspiegel des Pkw beschädigt wurde. Während der Unfallaufnahme stellten die Beamten leichten Alkoholgeruch in der Atemluft des Brummifahrers fest, was der Alcotest auch mit 0,54 Promille bestätigte. Eine Blutentnahme wurde veranlasst und der Führerschein des Verursachers sichergestellt.
Autor: nnz

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Kommentare
Wolfi65
21.07.2011, 08:46 Uhr
Gibt es doch gar nicht
Früher sind die Leute zum Sterben auf den Friedhof gegangen. Heute wird bis zur letzten Sekunde Auto gefahren. Wann steht in der NNZ der erste Hundertjährige, welcher beim Einparken gestorben ist und dabei eine junge Mutter mit Kind überfahren hat? Macht nur weiter so. Mobile Freiheit bis zum letzten Atemzuge.
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