Do, 16:57 Uhr
04.08.2011
Oldieturnier und mehr
Im Schlossrestaurant Sondershausen trafen sich heute Vertreter der Wirtschaft, Kultur, des Sports und des Marketings aus dem Norden Thüringens, so auch aus Bad Frankenhausen, Nordhausen und Sondershausen...
Zu diesem Frühstückssnack hatte der Unternehmer Bernd Jurke (u.a. Jurke Großküchen und Geschäftsführer des Schlossrestaurant Sondershausen - Bildmitte) eingeladen. So kamen zum Beispiel Vertreter des Stadtmarketings Bad Frankenhausen und Nordhausen, aber auch aus dem Tabakspeicher, der Traditionsbrennerei und der Kulturverwaltung mit Theater Nordhausen und dem Schlossmuseum Sondershausen.
Jurke informierte dabei u.a. über das im Oktober stattfindende Fußballturnier mit bekannten Mannschaften, sowohl im Oldie-Bereich als auch unter aktiven Fußballern. Bernd Jurke, der als ehemaliger Leistungssportler gute Beziehungen zu Sportlern und interessierten Fußballfans auch als Sponsor einer bekannten Fußballmannschaft Thüringens (Jena) bekannt ist, organisiert ein ganzes Event.
Das wird am Sonntag, den 2. Oktober am Sportzentrum auf dem Göldner starten. So konnte Jurke den Olympiasieger Waldemar Cierpinski gewinnen, der eine Fußballmannschaft mit bekannten Sportlern (auch aus der Biathlonszene) aufstellen wird, die gegen ein regionale Mannschaft mit Sportgrößen der Städte Bad Frankenhausen, Nordhausen und Sondershausen spielen wird.
Dem Auftaktspiel folgt ein Fußballturnier im Modus Jeder gegen Jeden auf dem Kleinfeld (5 + 1) mit aktiven Fußballern. So wird es zu Begegnungen wie Schalke gegen Dortmund oder Rot-Weiß Erfurt gegen CZ Jena kommen. Auch eine Auswahl von Spielern aus Russland hat schon festzugesagt. An der Verpflichtung eines russischen Teams arbeitet Jurke noch.
Von den teilnehmenden Mannschaften hat Jurke die Zusage, dass mindestens zwei bekannte Spieler teilnehmen, die auch einem breitren Fußballpublikum bekannt sein werden. Auch bei diesem Turnier wird eine Mannschaft aus bekannten Spielern der Region teilnehmen. Dieses Turnier soll Tradition werden und statt Russland soll dann im nächsten Jahr ein anders Land mit bekannten Fußballern auflaufen.
Aber nicht nur an Fußballfans richtet sich dieses Turnier. Geplant ist, dass am Abend ein VIP- Event stattfinden soll. Im Vordergrund sollen dort die Vertreter von Kultur, Sport und Wirtschaft (z. B. Gazprom und andere Vertreter aus Russland) zusammentreffen. Ziel ist, die Region auch marketingmäßig besser ins Gespräch zu bringen.
Dieses Event am Abend richtet sich hauptsächlich an die regionale Wirtschaft, weniger an den Fußballfan. Beim Fußballturnier wird sich mehr oder weniger an interessierte Fußballfans und Kinder und Jugendliche richten. Über genaue Einzelheiten wird nnz / kn regelmäßig informieren.
Aber auch über andere Themen wurde in diesem Kreis gesprochen. So berichtete Bad Frankenhausen Bürgermeister über den Stand schiefer Oberkirchturm (Letzter Strohhalm), hier berichtete kn bereits. Weitere Probleme des Marketings in der Region Nordthüringen wurden andiskutiert. Auch über solche Themen, wie und wo stelle ich als Radtourist mein Fahrrad hin, wurde andiskutiert und festgestellt, hier muss sich einiges in der Region verbessern.
Zum Schluss kam man überein, sich in der ersten Septemberwoche wieder zu treffen, um weitere Probleme zu diskutieren und der Lösung zu zuführen, oder zumindest einzuleiten.
Autor: khhZu diesem Frühstückssnack hatte der Unternehmer Bernd Jurke (u.a. Jurke Großküchen und Geschäftsführer des Schlossrestaurant Sondershausen - Bildmitte) eingeladen. So kamen zum Beispiel Vertreter des Stadtmarketings Bad Frankenhausen und Nordhausen, aber auch aus dem Tabakspeicher, der Traditionsbrennerei und der Kulturverwaltung mit Theater Nordhausen und dem Schlossmuseum Sondershausen.
Jurke informierte dabei u.a. über das im Oktober stattfindende Fußballturnier mit bekannten Mannschaften, sowohl im Oldie-Bereich als auch unter aktiven Fußballern. Bernd Jurke, der als ehemaliger Leistungssportler gute Beziehungen zu Sportlern und interessierten Fußballfans auch als Sponsor einer bekannten Fußballmannschaft Thüringens (Jena) bekannt ist, organisiert ein ganzes Event.
Das wird am Sonntag, den 2. Oktober am Sportzentrum auf dem Göldner starten. So konnte Jurke den Olympiasieger Waldemar Cierpinski gewinnen, der eine Fußballmannschaft mit bekannten Sportlern (auch aus der Biathlonszene) aufstellen wird, die gegen ein regionale Mannschaft mit Sportgrößen der Städte Bad Frankenhausen, Nordhausen und Sondershausen spielen wird.
Dem Auftaktspiel folgt ein Fußballturnier im Modus Jeder gegen Jeden auf dem Kleinfeld (5 + 1) mit aktiven Fußballern. So wird es zu Begegnungen wie Schalke gegen Dortmund oder Rot-Weiß Erfurt gegen CZ Jena kommen. Auch eine Auswahl von Spielern aus Russland hat schon festzugesagt. An der Verpflichtung eines russischen Teams arbeitet Jurke noch.
Von den teilnehmenden Mannschaften hat Jurke die Zusage, dass mindestens zwei bekannte Spieler teilnehmen, die auch einem breitren Fußballpublikum bekannt sein werden. Auch bei diesem Turnier wird eine Mannschaft aus bekannten Spielern der Region teilnehmen. Dieses Turnier soll Tradition werden und statt Russland soll dann im nächsten Jahr ein anders Land mit bekannten Fußballern auflaufen.
Aber nicht nur an Fußballfans richtet sich dieses Turnier. Geplant ist, dass am Abend ein VIP- Event stattfinden soll. Im Vordergrund sollen dort die Vertreter von Kultur, Sport und Wirtschaft (z. B. Gazprom und andere Vertreter aus Russland) zusammentreffen. Ziel ist, die Region auch marketingmäßig besser ins Gespräch zu bringen.
Dieses Event am Abend richtet sich hauptsächlich an die regionale Wirtschaft, weniger an den Fußballfan. Beim Fußballturnier wird sich mehr oder weniger an interessierte Fußballfans und Kinder und Jugendliche richten. Über genaue Einzelheiten wird nnz / kn regelmäßig informieren.
Aber auch über andere Themen wurde in diesem Kreis gesprochen. So berichtete Bad Frankenhausen Bürgermeister über den Stand schiefer Oberkirchturm (Letzter Strohhalm), hier berichtete kn bereits. Weitere Probleme des Marketings in der Region Nordthüringen wurden andiskutiert. Auch über solche Themen, wie und wo stelle ich als Radtourist mein Fahrrad hin, wurde andiskutiert und festgestellt, hier muss sich einiges in der Region verbessern.
Zum Schluss kam man überein, sich in der ersten Septemberwoche wieder zu treffen, um weitere Probleme zu diskutieren und der Lösung zu zuführen, oder zumindest einzuleiten.




