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Mo, 21:22 Uhr
29.08.2011

MP stimmt auf Wahlkampf ein

Es ist Wahlkampf. Nein, nicht in Nordhausen oder Thüringen. In Niedersachsen wird um die Gunst der Wähler geworben. Auch in Göttingen. Dorthin kam der Shootingstar der Bundesdeutschen CDU und Landeschef, David Mc Allister...

David Mc Allister (Foto: nnz) David Mc Allister (Foto: nnz)

Es ist Wahlkampf in unserem Nachbarbundesland. Hier werden in weniger als zwei Wochen die Bürgermeister und auch die Landräte gewählt. Im Landkreis Göttingen will das Dinah Stollwerck-Bauer werden. Sie war die Vorrednerin des eigentlichen Stargastes, Mc Allister, der schon mal erfahren sollte, dass auch Göttingen zu Niedersachsen gehört.

Der Mann wurde denn auch im Autohaus Peter herzlich willkommen geheißen. Hier waren auch viele Gäste aus Thüringen zu sehen, so zum Beispiel Hans-Joachim Junker, der NUV-Vorsitzende, FH-Präsident Prof. Jörg Wagner oder Vorstände diverser Nordthüringer Banken und Sparkassen. Aus dem Eichsfeld war Ex-Ministerpräsident Dieter Althaus und aus Erfurt Landtags-Fraktionsvorsitzender Mike Mohring nach Göttingen gekommen. Zu sehen war auch der Eichsfelder Bundestagsabgeordnete Manfred Grund.

H. Peter (Foto: nnz) H. Peter (Foto: nnz) Aber zurück zu den Niedersachsen, die unter den 900 Gästen die stärkste Gruppe stellten. Und zurück zum MP, dessen Auftritt vorzüglich inszeniert wurde. Zuvor wurden zehn Minuten lang die verschiedentlichen Ehrengäste begrüßt. Zehn Jahre wiederum ist die Autohaus Peter Gruppe im Göttinger Rinschenrott vertreten, wie Helmut Peter den Gästen berichten konnte. Das waren zehn bewegte Jahre neben einer Kläranlage und einem Schrottplatz. Ein Areal, das sich mittlerweile zu einem prosperierenden Gebiet entwickelt hat.

Dann Mc Allister, der erst einmal mit den LINKEN abrechnete, deren Existenz er in einem demokratischen System eigentlich für unerträglich halte, solange sie mit abwegigen Begründungen für den Bau der Berliner Mauer aufwarten. Und so könne die extreme LINKE kein Partner einer SPD in einem Bundesland sein, das erwarte er von der zweiten deutschen Volkspartei. Und natürlich will er den Wahlkampf der „künftigen“ Landrätin „in Lauerstellung“ unterstützen. Seine Hochachtung gelte mehr als den „Profis“ den ehrenamtlichen Mandatsträgern in den kommunalen Gremien, die sich über Jahre hinweg für das Gemeinwohl einsetzen.

Es ist eben Kommunalwahlkampf in Niedersachsen. Am 11. September, nach 18 Uhr wird sich zeigen, wem die Bürger vor Ort mehr vertrauen.
Autor: nnz

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