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Di, 15:11 Uhr
18.10.2011

Im Ring geht die Post ab...

Am Samstag ist es soweit: Die Boxer des Nordhäuser Sportvereins (NSV) haben zuhause ihr Auftakt-Duell in der 1. Bundesliga. Gegner ist die Hertha aus Berlin. Die Kämpfe beginnen um 19.30 Uhr. Gekämpft wird in der Ballspielhalle in der Hesseröder Straße. Und es wird jede Menge Neuheiten geben...

Im Ring geht die Post ab (Foto: privat) Im Ring geht die Post ab (Foto: privat)
“Jonny“ Dyhonne Lukas Do Amaral (2.v.l.) – Stürmer des FSv Wacker 90 Nordhausen – präsentiert sich zum Bundesliga-Auftakt dem Box-Publikum als professioneller Tänzer.

Zur Premiere können sich die Zuschauer nicht nur auf sportliche Leckerbissen freuen – auch für das Rahmenprogramm haben sich die Veranstalter einiges einfallen lassen: „Als Ehrengast begrüßen wir die Rodel-Olympiasiegerin Tatjana Hüfner; sie wird uns und das Publikum durch den Abend begleiten“, sagte Box-Abteilungseiter Mathias Geidel.

Darüber hinaus gibt es eine zweite Attraktion: „Der Stürmer des Thüringen-Ligisten FSV Wacker 90 Nordhausen, „Jonny“ Dyhonne Lucas Do Amaral, steigt ebenfalls in den Ring und zeigt sein zweites großes Talent neben dem Fußball: als brasilianischer Profi-Tänzer. Er wird bei seiner Show von drei weiteren Künstlern begleitet – es wird ein musikalischer und optischer Leckerbissen. Dyhonne hat sich für seinen Auftritt noch weitere Verstärkung mitgebracht: „Die Fußballer des gesamte Wacker-Teams werden ebenfalls unsere Gäste am Ring sein“, so Geidel weiter.

Die Nordhäuser stecken seit knapp drei Wochen mitten in den Vorbereitungen. „Nur soviel: Wir sind froh, dass Johann Witt – der diesjährige Dritte der Europa-Meisterschaften – wieder für Nordhausen im Ring steht. Immerhin hat er in der letzten Saison für uns einen Durchmarsch geschafft: Er ist in allen Kämpfen ungeschlagen aus dem Ring gegangen! Die Fans können sich darüber hinaus auf zwei weitere bekannte Gesichter freuen: Publikumsliebling Balasz Bacskai ist auch in der 1. Bundesliga für uns dabei, wie auch David Müller“, sagte Nordhausens Chef-Trainer Konrad Werner.
Autor: nnz

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