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Mi, 16:57 Uhr
16.11.2011

Vergangenheit und Zukunft

Der Kreisverband Nordhausen/Kyffhäuser des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft hatte am Dienstag dieser Woche zu einem etwas anderen Treffen in das neue IFA-Museum Nordhausen am Harz eingeladen. Neben der Vorstellung des Museums war auch als Gast Oberstaatsanwalt Gerd Störmer eingeladen worden.


Besuch im IFA-Museum (Foto: privat) Besuch im IFA-Museum (Foto: privat)

Der Ermittler berichtete den Unternehmern natürlich über die Entwicklungen im Rechtsterrorismus. Störmer führte aus, dass alles, was die Öffentlichkeit bereits erfahren habe, wesentlich zu früh gewesen sei. Nach diesem kurzen Statement erläuterte der Jurist die Aufgabenstellung sowie die Struktur der Mühlhäuser Staatsanwaltschaft innerhalb der Thüringer Justiz. Er stand den Unternehmern anschließend für Gespräche zur Verfügung.

Danach stand die technische Geschichte von Nordhausen im Allgemeinen und die des Schlepper-, Traktoren- und Motorenbaus im Besonderen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Vereinsvorsitzender Helmut Peter schilderte die bislang kurze Geschichte des Vereins, beginnend von einer Geburtstagsidee bis zum derzeitigen Ist-Stand.
Besuch im Museum (Foto: privat)
Besuch im Museum (Foto: privat)
Besuch im Museum (Foto: privat)
In dieser kurzen Vorstellung wurde betont, dass sich der Verein der Sichtbarmachung der gesamten Nordhäuser Industriegeschichte verschrieben hat. Allerdings sei der Begriff IFA immer noch das Synonym für industrielle Entwicklungen in der Rolandstadt ist.

Künftig, so Mitglieder des Vereins, sollen noch mehr als bislang junge Menschen in das Museum eingeladen werden. Zwar haben es schon einige Schulklassen für ihren Unterricht genutzt, doch der Kreis der Interessenten könnte auf die gesamte Nordthüringer Region ausgedehnt werden. Hier könne der Verein mit dem Museum eine wertvolle pädagogische Rolle übernehmen, die bis in die Berufsausbildung hineinrechen könnte.

Auch deshalb soll angestrebt werden, dass das Museum ab dem kommenden Jahr täglich geöffnet hat, damit noch mehr Nordhäuser und an Technik interessierte Menschen in diesem Land aus der technischen Vergangenheit von Nordhausen wichtige Impulse für die Gestaltung ihrer und unserer Zukunft mitnehmen können.
Autor: nnz

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