Fr, 15:48 Uhr
13.01.2012
Steuergelder für Turnhalle
Die Thüringer Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit, Heike Taubert, hat heute dem Landkreis Nordhausen den Fördermittelbescheid für die Sanierung der Spendekirchhof-Turnhalle übergeben. 455.600 Euro stellt das Sozialministerium aus der Thüringer Sportstättenförderung für die Sanierung der Halle, die zum Humboldt-Gymnasium in Nordhausen gehört, bereit....
Der zuständige Schulträger, der Landkreis, realisiert die Maßnahme im engen Schulterschluss mit der Stadt Nordhausen, denn auch 425.600 Euro aus der Städtebauförderung fließen in die Sanierung, deren Gesamtkosten sich auf 1.155.000 Euro belaufen. Zudem steuert der Landkreis Eigenmittel bei. Das Geld ist knapp. Wir müssen es so einsetzten, dass es Früchte trägt. Für dieses Projekt ist das so, sagte die Sozialministerin Heike Taubert. Die umfangreichen Arbeiten an der Spendekirchhof-Halle sollen möglichst bald beginnen und bis Jahresende fertig gestellt werden. Im Zuge der umfassenden Rekonstruktion werden das Dach, die Fassade und der gesamte Innenbereich erneuert. Die Halle erhält einen modernen Sportboden mit Fußbodenheizung, neue Sanitäreinrichtungen, Umkleide- und Sportgeräteräume sowie neue Sportgeräte. Im Außenbereich wird eine Kleinfeldsportanlage entstehen.
In seinen Dankesworten an die Ministerin erinnerte Landrat Joachim Claus daran, dass oft die Frage gestanden habe: Was wird aus der Turnhalle? Er sowie der Bürgermeister Nordhausens, Matthias Jendricke, und Schulsportkoordinator Werner Hütcher würdigten das gemeinsame Engagement zwischen Stadt, Landkreis, Schulamt und Gymnasium im Vorfeld der Mittelübergabe. Das Ergebnis des gemeinsamen Handelns zeige sich auch in dem Umstand, dass 10 Prozent der gesamten Landesförderung in den Landkreis Nordhausen fließen, so Jendricke.
Ralf Köthe, Schulleiter des Humboldt-Gymnasiums, dankte im Namen der Schüler sowie des Lehrerkollegiums für die geplante grundhafte Sanierung der Halle. Meine Schüler haben die neue Sporthalle verdient, freute sich der Schulleiter, denn seine Schüler seien sehr engagiert, in zahlreichen Arbeitsgemeinschaften sowie Medien- und Sportprojekten tätig.
Die Schulsporthalle wurde etwa um 1900 errichtet. Im Jahre 1960 erfolgte ein Anbau, der Umkleide- und Sanitärräume enthielt. In den letzten Jahren kamen immer mehr Baumängel zum Vorschein, die vor gut einem Jahr die Schließung der Turnhalle erforderlich machten.
Autor: nnzDer zuständige Schulträger, der Landkreis, realisiert die Maßnahme im engen Schulterschluss mit der Stadt Nordhausen, denn auch 425.600 Euro aus der Städtebauförderung fließen in die Sanierung, deren Gesamtkosten sich auf 1.155.000 Euro belaufen. Zudem steuert der Landkreis Eigenmittel bei. Das Geld ist knapp. Wir müssen es so einsetzten, dass es Früchte trägt. Für dieses Projekt ist das so, sagte die Sozialministerin Heike Taubert. Die umfangreichen Arbeiten an der Spendekirchhof-Halle sollen möglichst bald beginnen und bis Jahresende fertig gestellt werden. Im Zuge der umfassenden Rekonstruktion werden das Dach, die Fassade und der gesamte Innenbereich erneuert. Die Halle erhält einen modernen Sportboden mit Fußbodenheizung, neue Sanitäreinrichtungen, Umkleide- und Sportgeräteräume sowie neue Sportgeräte. Im Außenbereich wird eine Kleinfeldsportanlage entstehen.
In seinen Dankesworten an die Ministerin erinnerte Landrat Joachim Claus daran, dass oft die Frage gestanden habe: Was wird aus der Turnhalle? Er sowie der Bürgermeister Nordhausens, Matthias Jendricke, und Schulsportkoordinator Werner Hütcher würdigten das gemeinsame Engagement zwischen Stadt, Landkreis, Schulamt und Gymnasium im Vorfeld der Mittelübergabe. Das Ergebnis des gemeinsamen Handelns zeige sich auch in dem Umstand, dass 10 Prozent der gesamten Landesförderung in den Landkreis Nordhausen fließen, so Jendricke.
Ralf Köthe, Schulleiter des Humboldt-Gymnasiums, dankte im Namen der Schüler sowie des Lehrerkollegiums für die geplante grundhafte Sanierung der Halle. Meine Schüler haben die neue Sporthalle verdient, freute sich der Schulleiter, denn seine Schüler seien sehr engagiert, in zahlreichen Arbeitsgemeinschaften sowie Medien- und Sportprojekten tätig.
Die Schulsporthalle wurde etwa um 1900 errichtet. Im Jahre 1960 erfolgte ein Anbau, der Umkleide- und Sanitärräume enthielt. In den letzten Jahren kamen immer mehr Baumängel zum Vorschein, die vor gut einem Jahr die Schließung der Turnhalle erforderlich machten.




