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Di, 12:56 Uhr
07.02.2012

Im Kopf nicht frei

Vom Auswärtsspiel in Gebesee kehrten die Männer des SVC Nordhausen in der Thüringenliga ohne Punkte zurück. Nach einem durchwachsenen Spiel mit Schwächephasen unterlag man dem Kontrahenten mit 1:3...

Das Spiel begann mit einer Findungsphase der Gäste aus dem Südharz. Bis dato hatte Gebesee aber schon den notwendigen Vorsprung erspielt und verteidigte diesen bis zum Satzende (25:18), woran auch eine zwischenzeitliche Aufholjagd der Nordhäuser nichts ändern konnte. Auch in den folgenden Sätzen lief beim SVC nicht viel zusammen.

Mit Aufschlägen konnte keine Wirkung erzielt werden, diese waren alle leichte Beute für die Annahme der Gastgeber. Die eigene Annahme produzierte reihenweise Fehler was unpräzise Pässe zur Folge hatte, die Nordhäuser konnten somit ihre Angriffsstärke nicht ausspielen. Gebesee erkannte die Schwächen der Rolandstädter und erkämpfte sich den 2.Satz nach 21 Minuten mit 25:21.

Im Folgesatz schienen die Gäste aus der Kornstadt die Kurve zu kriegen. Michael Feitsch auf Zuspiel, Patrick Ohm und Sören Klause auf Annahme-Außen, Rene Schüler und Andreas Otten im Mittelblock, Tobias König als Diagonalspieler sowie Jasper Gemperlein als Libero holten mehrfach Rückstände auf und setzten sich am Ende in einem hart umkämpften Satz in der Verlängerung mit 27:25 durch.

Dabei wirkten auch die Ergänzungsspieler Robert Lotze und Chris Kampmeyer, die von Spielertrainer Dominik Rieger in den Kampf um Punkte geschickt wurden, erfolgreich mit. Der vierte Satz entwickelte sich zum Krimi zweier jetzt gleichwertiger Kontrahenten. Die Südharzer legten immer wieder vor, der Gastgeber holte immer wieder auf, um jeden Punkt wurde verbissen gefightet. Zum Satzende legte der Gastgeber zwei Punkte vor und verteidigte diesen Vorsprung geschickt zum 25:23 Satzerfolg. Während Gebesee den 3:1 Gesamterfolg nach 98 Minuten bejubelte, waren die Nordhäuser konsterniert und um Fassung bemüht. Viel Zeit um den Kopf frei zu bekommen bleibt nicht, bereits am kommenden Samstag tritt man beim FSV 1950 Gotha zum Rückspiel am hohen Netz an.
J. Moldenhawer
Autor: nnz

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