Di, 17:11 Uhr
07.02.2012
Kaum Rohrbrüche, aber...
Seit Tagen hat die sibirische Kälte die Menschen im Landkreis Nordhausen im Griff. Wie jedoch geht es den Wasserleitungen in diesem Landkreis? Die nnz fragte beim Chef des Wasserverbandes Nordhausen nach...
Im gesamten Versorgungsgebiet des Wasserverbandes Nordhausen (WVN) habe es kaum nennenswerte Rohrbrüche gegeben, sagte WVN-Geschäftsführer Ulrich Schardt auf Anfrage der nnz. Seiner Meinung nach werde das jedoch vorkommen, wenn der Frost wieder aus der Erde raus sei. Wohl aber haben die Mitarbeiter des Wasserverbandes mit kaputt-gefrorenen Wasserzählern zu tun. In den vergangenen Tagen mussten 25 bis 30 Zähler im Verbandsgebiet ausgewechselt werden.
Ulrich Schardt bittet die Grundstücksbesitzer, die Wasserzähler unbedingt vor Frost zu schützen, einzupacken und vor allem keiner kalten Zugluft auszusetzen. Die relativ hohen Kosten für das Auswechseln der Wasserzähler bezahlt der Kunde des Wasserverbandes, so Schardt gegenüber der nnz.
Autor: nnzIm gesamten Versorgungsgebiet des Wasserverbandes Nordhausen (WVN) habe es kaum nennenswerte Rohrbrüche gegeben, sagte WVN-Geschäftsführer Ulrich Schardt auf Anfrage der nnz. Seiner Meinung nach werde das jedoch vorkommen, wenn der Frost wieder aus der Erde raus sei. Wohl aber haben die Mitarbeiter des Wasserverbandes mit kaputt-gefrorenen Wasserzählern zu tun. In den vergangenen Tagen mussten 25 bis 30 Zähler im Verbandsgebiet ausgewechselt werden.
Ulrich Schardt bittet die Grundstücksbesitzer, die Wasserzähler unbedingt vor Frost zu schützen, einzupacken und vor allem keiner kalten Zugluft auszusetzen. Die relativ hohen Kosten für das Auswechseln der Wasserzähler bezahlt der Kunde des Wasserverbandes, so Schardt gegenüber der nnz.

