Mi, 18:27 Uhr
20.06.2012
Erst einmal lesen
Die Energieversorgung Nordausen kann sich an einer Gesellschaft beteiligen, die sich der Betreibung von Windkraft-Anlagen widmet. Aber darf die EVN auch eine Biomethan-Anlage errichten?
Sie, Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD), plädiere für eine Genehmigung zur Gründung dieser Gesellschaft, die dann eine solche Anlage betreiben soll. Danach referierte Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) zum gestrigen Bürgergespräch, über das die nnz bereits gestern ausführlich berichtet hatte. Konstruktiv sei die Atmosphäre gewesen, so Jendricke, vor allem Bürger aus Himmelgarten haben Bedenken hinsichtlich der Lärm- und Geruchsbelästigung.
Und übrigens soll die Beschlussvorlage als erste Lesung gesehen werden, die endgültige Beschlussfassung soll dann Mitte Juli auf der Tagesordnung zu finden sein. Auch soll der neue Oberbürgermeister in den Prozess des Beschließens mit eingebunden werden, sagte Rainer Bachmann von der LINKE-Fraktion, der indirekt für einen Standort am BIC bei Bielen plädierte.
Volker Fütterer (SPD) gab bereits gestern zu bedenken, dass eine Abwägung auch in Hinsicht der Energie- oder Klimabilanz diskutiert werden müsse. Wie viel Energie ist nötig, um die geplante Leistung zu erreichen? Laut Bürgermeister Jendricke helfe gerade diese Diskussion nicht weiter. Im Klartext: Nordhausen könne die Welt nicht retten. Und im übrigen sei die Energiewende von der Bundesregierung beschlossen worden. Fütterer selbst empfand diese Antwort als eine... Das Wort ließ er stecken.
Manfred König (CDU) gab an, dass der 17. Juli noch ausreichen würde, um seitens der Bauernschaft die richtigen Entscheidungen zu treffen, was zum Beispiel die Fruchtfolge auf ihren Feldern betrifft. Hinzu käme die Tatsache, dass infolge der Maisernte von drei Wochen, 122 Fahrzeuge mit je 23 Tonnen Last nach Himmelgarten und wieder zurückfahren. Das sei der Fakt.
Autor: nnzSie, Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD), plädiere für eine Genehmigung zur Gründung dieser Gesellschaft, die dann eine solche Anlage betreiben soll. Danach referierte Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) zum gestrigen Bürgergespräch, über das die nnz bereits gestern ausführlich berichtet hatte. Konstruktiv sei die Atmosphäre gewesen, so Jendricke, vor allem Bürger aus Himmelgarten haben Bedenken hinsichtlich der Lärm- und Geruchsbelästigung.
Und übrigens soll die Beschlussvorlage als erste Lesung gesehen werden, die endgültige Beschlussfassung soll dann Mitte Juli auf der Tagesordnung zu finden sein. Auch soll der neue Oberbürgermeister in den Prozess des Beschließens mit eingebunden werden, sagte Rainer Bachmann von der LINKE-Fraktion, der indirekt für einen Standort am BIC bei Bielen plädierte.
Volker Fütterer (SPD) gab bereits gestern zu bedenken, dass eine Abwägung auch in Hinsicht der Energie- oder Klimabilanz diskutiert werden müsse. Wie viel Energie ist nötig, um die geplante Leistung zu erreichen? Laut Bürgermeister Jendricke helfe gerade diese Diskussion nicht weiter. Im Klartext: Nordhausen könne die Welt nicht retten. Und im übrigen sei die Energiewende von der Bundesregierung beschlossen worden. Fütterer selbst empfand diese Antwort als eine... Das Wort ließ er stecken.
Manfred König (CDU) gab an, dass der 17. Juli noch ausreichen würde, um seitens der Bauernschaft die richtigen Entscheidungen zu treffen, was zum Beispiel die Fruchtfolge auf ihren Feldern betrifft. Hinzu käme die Tatsache, dass infolge der Maisernte von drei Wochen, 122 Fahrzeuge mit je 23 Tonnen Last nach Himmelgarten und wieder zurückfahren. Das sei der Fakt.

