Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht startete im Norden des Freistaates mit ihrer Thüringen Tour international. Der erste Anlaufpunkt der ersten Frau des Freistaates war in der Goldenen Aue zu finden...
Begrüßung in Heringen (Foto: nnz)
HABAU-Geschäftsführer Roland Handrek begrüßte die Gäste und stellte in einer ersten Runde sowohl die gesamte Unternehmensgruppe mit Stammsitz in Österreich, als auch die Gruppe in Heringen und Rudolstadt vor. Zur gesamten Gruppe, die im Jahr rund 900 Millionen Euro umsetzt, gehören europaweit 3.000 Mitarbeiter.
Vorstellung der Unternehmensgruppe (Foto: nnz)
In Heringen sind die Universalbeton Heringen und die HABAU Hoch- und Tiefbau GmbH beheimatet. Roland Handrek berichtete von Aufträgen der Unternehmensgruppe im Ausland, im Inland sowie in der Nordtüringer Region selbst. Die nnz berichtete über die unternehmerischen Aktivitäten in den zurückliegenden Monaten ausführlich. Christine Lieberknecht zeigte sich überrascht ob der Vielfältigkeit der Aufträge der Heringer, die von Sanierungen von Rathäusern (Heringen), Freibädern (Neustadt) oder des Bettenhauses am Südharz-Klinikum in Nordhausen bis hin zu Komplettbauten in Amsterdam reichen. Ein wichtiges Kriterium für die positive Ausgangslage sei die Qualität der Arbeit, für die an den beiden Standorten Heringen und Rudolstadt fast 400 Frauen und Männer verantwortlich sind.
Produktion besichtigt (Foto: nnz)
Bei einem Rundgang durch das Unternehmen erläuterte Roland Handrek auch die Gleistragplattenproduktion für die ICE-Strecke von Halle nach Erfurt. Hier werden mehr als 34.000 Platten für eine doppelgleisige Strecke von 90 Kilometer produziert.
Weitere Stationen des heutigen Tour-Tages sind die Fachhochschule und der Fair-Trade-Laden in Nordhausen sowie zwei Unternehmen im Landkreis Eichsfeld.
alles schön für den Besuch. Haben denn alle beim Besuch auch mal über den tödlichen und die schweren Arbeitsunfälle beim Unternehmen in Heringen geredet?
Ich hab hier 17 mal grünen Anzug gezählt. So oft hat`s selbst Honecker wohl nicht in eine ND-Ausgabe geschafft. Peinlich. Hat das die Landesregierung inzwischen nötig? Ich glaube, die merken das gar nicht.