Do, 16:07 Uhr
16.08.2012
Besuch im Amt
Im Rahmen ihrer Kennenlern-Tour war Landrätin Birgit Keller (LINKE) in dieser Woche wieder im Eichsfeld. Diesmal nicht im Landratsamt, sondern in einem Amt, das auch für den Landkreis Nordhausen zuständig ist...
Bei ihrem Besuch im Staatlichen Schulamt Worbis informierte sich Landrätin Birgit Keller gestern in einem Gespräch mit dem Leitenden Schulamtsdirektor Dr. Bernd Uwe Althaus über die gegenwärtigen Vorbereitungen für die nächsten Schuljahre. Dabei machte sie deutlich, dass sie in ihren Zukunftsbetrachtungen für Schulstandorte immer auch die lokalen Gegebenheiten einzubeziehen habe.
Landrätin Keller sagt im Ergebnis: "Das wichtigste dabei ist die Absicherung eines qualitativ hochwertigen Unterrichtes mit Personal und guter Grundausstattung, insbesondere was Fachkabinette betrifft". Vereinbart wurde in dem Gespräch eine weitere enge Zusammenarbeit im Bereich der Ausbildung bzw. des weiteren Einsatzes von Referendaren an ausgewählten Schulen des Landkreises.
Die Landrätin sagte hier weitere Unterstützung zu, gehe es hier doch auch nicht zuletzt darum jungen Leuten eine schöne, liebenswerte Region mit beruflicher und familiärer Perspektive aufzuzeigen, so Keller.
Autor: psgBei ihrem Besuch im Staatlichen Schulamt Worbis informierte sich Landrätin Birgit Keller gestern in einem Gespräch mit dem Leitenden Schulamtsdirektor Dr. Bernd Uwe Althaus über die gegenwärtigen Vorbereitungen für die nächsten Schuljahre. Dabei machte sie deutlich, dass sie in ihren Zukunftsbetrachtungen für Schulstandorte immer auch die lokalen Gegebenheiten einzubeziehen habe.
Landrätin Keller sagt im Ergebnis: "Das wichtigste dabei ist die Absicherung eines qualitativ hochwertigen Unterrichtes mit Personal und guter Grundausstattung, insbesondere was Fachkabinette betrifft". Vereinbart wurde in dem Gespräch eine weitere enge Zusammenarbeit im Bereich der Ausbildung bzw. des weiteren Einsatzes von Referendaren an ausgewählten Schulen des Landkreises.
Die Landrätin sagte hier weitere Unterstützung zu, gehe es hier doch auch nicht zuletzt darum jungen Leuten eine schöne, liebenswerte Region mit beruflicher und familiärer Perspektive aufzuzeigen, so Keller.

