Mo, 17:12 Uhr
15.10.2012
Spielend Russisch lernen
Im Jubiläumsjahr des Bundescups Spielend Russisch lernen feiert die Gastgeberschule in Nordhausen ebenfalls ein Jubiläum: Bereits zum fünften Mal richtet das Humboldt-Gymnasium eine regionale Runde aus...
Damit ist die thüringische Schule neben der Oberschule an der Lerchenstraße in Bremen eine von insgesamt zwei in ganz Deutschland, die seit dem Start des Bundescups 2008 mit großer Beständigkeit nicht nur als Teilnehmer, sondern auch als Mitveranstalter das Sprachturnier prägen. Für die diesjährige Jubiläumsrunde haben die Nordhäuser Organisatoren wieder ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt.
So gibt es neben dem eigentlichen Sprachturnier selbst zubereitete Pelmeni zu verkosten sowie eine Stadtführung durch Nordhausen. Außerdem präsentiert die Russisch kommt!-Box den Schülern auf unterhaltsame Weise, welche Perspektiven sich aus dem Russischlernen ergeben.
An der Regionalrunde am 17. Oktober nehmen insgesamt zehn Teams teil, darunter acht aus Thüringen (Nordhausen, Worbis, Roßleben, Heringen, Schlotheim) und zwei aus SachsenAnhalt (Blankenburg, Lutherstadt Eisleben). Qualifiziert haben sich die Teilnehmer der Regionalrunde in Nordhausen durch den Sieg an ihrer Schule. In ganz Deutschland wurde vor den Sommerferien an 220 Schulen die erste Runde von Spielend Russisch lernen ausgetragen. In Thüringen haben sich 21 Schulen an dem Sprachturnier beteiligt, in Sachsen-Anhalt 37. Insgesamt haben in diesem Jahr gut 5000 Schüler beim Russisch-Cup mitgespielt.
14 Kultusminister, darunter der Thüringer Kultusminister Christoph Matschie, haben die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen. Es freut mich sehr, dass das Projekt an vielen Thüringer Schulen so rege Beteiligung gefunden hat und seit 2007 stetig an Teilnehmern wachsen konnte, erklärt Matschie. Für ihn sei wichtig, dass der Wettbewerb den Umgang mit der russischen Sprache fördere und die Jugendlichen näher an diese Sprache heranführe.
Spielend Russisch lernen ist ein Landeskunde- und Vokabel-Brettspiel. Die Teilnehmer treten im gemischten Doppel an: Ein Partner lernt die russische Sprache, der andere hat keinerlei Russischkenntnisse. Das Gewinnerteam von Nordhausen wird eine von 16 Mannschaften sein, die im Dezember im Rahmen eines Heimspiels von Schalke 04 in der Fußballarena das Finale des diesjährigen Jubiläums-Russisch-Cups bestreiten werden.
Durch die Verbindung von Schule und Sport und die Unterstützung des FC Schalke 04 leistet der Bundescup auf spielerische Art und Weise einen Beitrag, die Schüler an die russische Sprache, das Land und die Kultur heranzuführen, sagt Svenja Schachten von Gazprom Germania, Hauptsponsor des Russischturniers seit 2008.
Wir wollen mit dem Bundescup ,Spielend Russisch lernen‘ auf das Schulfach Russisch aufmerksam machen und auch Jugendliche erreichen, die bislang mit dieser Sprache nichts zu tun haben, sagt Martin Hoffmann, geschäftsführendes Vorstandsmitglied beim DeutschRussischen Forum, das den Bundescup im fünften Jahr organisiert.
Autor: psgDamit ist die thüringische Schule neben der Oberschule an der Lerchenstraße in Bremen eine von insgesamt zwei in ganz Deutschland, die seit dem Start des Bundescups 2008 mit großer Beständigkeit nicht nur als Teilnehmer, sondern auch als Mitveranstalter das Sprachturnier prägen. Für die diesjährige Jubiläumsrunde haben die Nordhäuser Organisatoren wieder ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt.
So gibt es neben dem eigentlichen Sprachturnier selbst zubereitete Pelmeni zu verkosten sowie eine Stadtführung durch Nordhausen. Außerdem präsentiert die Russisch kommt!-Box den Schülern auf unterhaltsame Weise, welche Perspektiven sich aus dem Russischlernen ergeben.
An der Regionalrunde am 17. Oktober nehmen insgesamt zehn Teams teil, darunter acht aus Thüringen (Nordhausen, Worbis, Roßleben, Heringen, Schlotheim) und zwei aus SachsenAnhalt (Blankenburg, Lutherstadt Eisleben). Qualifiziert haben sich die Teilnehmer der Regionalrunde in Nordhausen durch den Sieg an ihrer Schule. In ganz Deutschland wurde vor den Sommerferien an 220 Schulen die erste Runde von Spielend Russisch lernen ausgetragen. In Thüringen haben sich 21 Schulen an dem Sprachturnier beteiligt, in Sachsen-Anhalt 37. Insgesamt haben in diesem Jahr gut 5000 Schüler beim Russisch-Cup mitgespielt.
14 Kultusminister, darunter der Thüringer Kultusminister Christoph Matschie, haben die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen. Es freut mich sehr, dass das Projekt an vielen Thüringer Schulen so rege Beteiligung gefunden hat und seit 2007 stetig an Teilnehmern wachsen konnte, erklärt Matschie. Für ihn sei wichtig, dass der Wettbewerb den Umgang mit der russischen Sprache fördere und die Jugendlichen näher an diese Sprache heranführe.
Spielend Russisch lernen ist ein Landeskunde- und Vokabel-Brettspiel. Die Teilnehmer treten im gemischten Doppel an: Ein Partner lernt die russische Sprache, der andere hat keinerlei Russischkenntnisse. Das Gewinnerteam von Nordhausen wird eine von 16 Mannschaften sein, die im Dezember im Rahmen eines Heimspiels von Schalke 04 in der Fußballarena das Finale des diesjährigen Jubiläums-Russisch-Cups bestreiten werden.
Durch die Verbindung von Schule und Sport und die Unterstützung des FC Schalke 04 leistet der Bundescup auf spielerische Art und Weise einen Beitrag, die Schüler an die russische Sprache, das Land und die Kultur heranzuführen, sagt Svenja Schachten von Gazprom Germania, Hauptsponsor des Russischturniers seit 2008.
Wir wollen mit dem Bundescup ,Spielend Russisch lernen‘ auf das Schulfach Russisch aufmerksam machen und auch Jugendliche erreichen, die bislang mit dieser Sprache nichts zu tun haben, sagt Martin Hoffmann, geschäftsführendes Vorstandsmitglied beim DeutschRussischen Forum, das den Bundescup im fünften Jahr organisiert.


