So, 18:29 Uhr
21.10.2012
Handball-Überraschung
Mit einer handfesten Überraschung kehrten die Handballer des NSV vom Auswärtsspiel in Südthüringen zurück. Sie entführten gleich beide Punkte aus der Suhler Festung Wolfgrube. Mit dem Erfolg kletterten sie auf Rang zwei der Thüringenliga...
Vorweg: Die Partie erhielt nach dem Abpfiff nicht den Preis für -wahre Handballkost-. Zu zerfahren zu ruppig um spielerisch brillieren zu können. Das sich am Ende die Nordhäuser wieder einmal in einem Wimpernschlagfinale behaupten konnten spricht für sie.
Dabei begann alles Top. Eine schnelle 3:0 Führung wurde bis auf 11:6 und 15:9 ausgebaut. Den Ausfall der Hallenuhr hatten sie jedoch nicht auf dem Plan. Etwas irritiert verloren sie ein wenig ihre eigene Linie. Zum Glück gibt es ja noch eine Halbzeitpause. In diese schleppten sie sich mit 15:13.
Auch nach der Pause wollte der Motor nicht so richtig rund laufen. Dies lag vor allem an der Gangart, die auf dem Parkett vorherrschte. Bis auf dem letzten Millimeter wurden die Regeln ausgereizt und in der einen oder anderen Situation auch schon mal überschritten.
Beim 15:15 hatten es die Gastgeber geschafft, fast genau so wie ein Jahr zuvor. Damals konnten die SG Spieler einen sechs Tore Rückstand aufholen und gewinnen. Nicht diesmal. Keeper Sören Ahlert zeigte seinen Vorderleuten, welchen Weg sie zu nehmen hatten. Mit Ahlert im Rücken mobilisierten sie alle Kräfte und sicherten sich mit 28:24 einen wichtigen Auswärtserfolg.
Frank Ollech
Autor: nnzVorweg: Die Partie erhielt nach dem Abpfiff nicht den Preis für -wahre Handballkost-. Zu zerfahren zu ruppig um spielerisch brillieren zu können. Das sich am Ende die Nordhäuser wieder einmal in einem Wimpernschlagfinale behaupten konnten spricht für sie.
Dabei begann alles Top. Eine schnelle 3:0 Führung wurde bis auf 11:6 und 15:9 ausgebaut. Den Ausfall der Hallenuhr hatten sie jedoch nicht auf dem Plan. Etwas irritiert verloren sie ein wenig ihre eigene Linie. Zum Glück gibt es ja noch eine Halbzeitpause. In diese schleppten sie sich mit 15:13.
Auch nach der Pause wollte der Motor nicht so richtig rund laufen. Dies lag vor allem an der Gangart, die auf dem Parkett vorherrschte. Bis auf dem letzten Millimeter wurden die Regeln ausgereizt und in der einen oder anderen Situation auch schon mal überschritten.
Beim 15:15 hatten es die Gastgeber geschafft, fast genau so wie ein Jahr zuvor. Damals konnten die SG Spieler einen sechs Tore Rückstand aufholen und gewinnen. Nicht diesmal. Keeper Sören Ahlert zeigte seinen Vorderleuten, welchen Weg sie zu nehmen hatten. Mit Ahlert im Rücken mobilisierten sie alle Kräfte und sicherten sich mit 28:24 einen wichtigen Auswärtserfolg.
Frank Ollech










